• Warum die Fami­li­en­ge­schichte entschei­dende Hinweise auf unsere Stärken und Lebens­rollen gibt

    Die Berufe unserer Vorfahren prägen auch uns. Sie entscheiden darüber, was wir in unserem inneren Plan als “möglich” erachten. Das setzt Grenzen, schafft aber auch Möglich­keiten. Ich bin die Enkelin eines ehema­ligen Domi­ni­ka­ner­mön­ches. Wer mir folgt, hat viel­leicht gemerkt, wie ich mich stetig gewan­delt habe. Immer mehr nähere ich mich philo­so­phi­schen Inhalten. Mehr und mehr […]

  • Warum wir uns Verän­de­rungen so beharr­lich verwei­gern – und wie es doch gehen kann

    Wie verän­de­rungs­re­sis­tent sind Sie auf einer Skala von 0 (ich hasse Verän­de­rung) bis 10 (ich nutze jede Chance, etwas neu und anders zu machen)? Mein Onkel Franz meckerte sein ganzes Berufs­leben. Er schimpfte, wenn er aufstand und wenn er abends ins Bett ging. Und zwischen­durch: Vor dem Fern­sehen, in der Kneipe. Niemand gab ihm Kontra. […]

  • How the story of your ances­tors shapes your profes­sional life and your view of strengths (and also weak­ne­sses)

    I am the grand­d­aughter of a former Domi­nican monk. Anyone who has followed my deve­lo­p­ment may have noticed how, year after year, I’ve moved closer to philo­so­phical issues and away from pure career and manage­ment content. It became more or less boring. When I used to be a young woman, I read Freud, Adler, Jung, […]

  • Die Welt des Karrierecoachings wird bunter

    Was ist Karrie­re­coa­ching? Zur Geschichte und Zukunft der prozess­ori­en­tierten Karrie­re­be­glei­tung

    Was ist Karrie­re­coa­ching? Und was unter­scheidet es von Karrie­re­be­ra­tung oder Busi­ness Coaching? Neben dem „syste­mi­schen Coaching“ führt berufs- und karrie­re­be­zo­gene Bera­tung eher ein Schat­ten­da­sein. Und das obwohl laut einer Umfrage von Chris­to­pher Rauen aus dem Jahr 2014 55% aller Coachingan­lässe beruf­lich bedingt sind. Doch gibt es das über­haupt — beruf­lich bedingt? Vieles, was letzt­end­lich Lebens­un­zu­frie­den­heit […]

  • Was sind meine wirk­li­chen Stärken? Warum Sie die Antwort auf diese Frage in keinem Test finden werden – und wo Sie statt­dessen suchen sollten

    Wer bin ich wirk­lich? Was sind meine echten Stärken, meine wirk­li­chen Poten­ziale? Menschen haben einen tiefen Wunsch, mehr darüber zu erfahren. Viele arbeiten sich durch Dutzende Bücher, absol­vieren einen Test nach dem anderen – die Antworten bleiben vage. Das ist auch kein Wunder. Diese Frage kann so gar nicht beant­wortet werden. Denn das, was Sie […]

  • Ich-Projek­­­tionen: Wenn Menschen auf einem Auge blind sind

    Die Herren Putin und Erdogan zeigen der Welt, wo der Hammer hängt. Sie offen­baren eine Charak­ter­ge­menge­lage die manch einer als primitiv empfinden könnte. Denn trotz Intel­li­genz und hoher Bildung wollen beide nur eins: Gewinnen, Recht haben, den anderen besiegen. Die andere Seite der Medaille heißt für sie Unter­wer­fung – etwa den diplo­ma­ti­schen Zwängen. Solch poli­ti­sche […]

  • Arvid wird Künstler und Hein­rich Buch­halter: Wie Namen Erfolg und Karriere beein­flussen

    Es gibt viele Studien über den Zusam­men­hang von Namen und Erfolg, zu Vornamen wie Kevin und Chan­talle genauso wie zu Nach­namen wie Bauer und König. Kleider machen Leute, sagt man. Man darf noch weiter­gehen: Namen formen Persön­lich­keit, beein­flussen das Umfeld und damit auch beruf­liche Karrieren. Nehmen Sie meinen Namen. In meinem Alter werden Sie nicht […]

  • Und ewig grüßt die Family: Die Wahr­heit über Berufs­wün­sche

      Einer meiner Ex-Ärzte war auf Traumjob-Suche. Bei jedem Termin fragte er mich aus: ob ich wüsste…. wie man denn…ob ich Ideen hätte… helfen könnte…? Er wollte unbe­dingt in der “freien Wirt­schaft” mehr Geld verdienen, fühlte sich unter­be­zahlt. Es wirkte auf mich klar so, dass er keine große Lust hatte, das zu machen, was er gerade […]

  • Tests: Was sagt Ihr Typ wirk­lich über die rich­tige Berufs­wahl aus?

    Test wie der MBTI sind sehr wert­voll als Bestand­teil für die Einschät­zung einer Persön­lich­keit. Sie sind aller­dings nicht geeignet, um Berufs- oder Studi­en­ent­schei­dungen allein zu prägen. Unsere Arbeits­welt verän­dert sich so stark, dass heute mehr die Funk­tion und aktu­elle Situa­tion über den jewei­ligen Tpy, der gerade gebraucht wird, entscheidet.