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Bloggen schadet

Veröffentlicht: 26. Januar 2007Kategorien: Organisation und Transformation

Nun ist es heraus: Blogs und Karrierenetzwerke sind nicht immer hilfreich! Diese bahnbrechende Erkenntnis bringt uns eine Studie von BDU und Wirtschaftswoche. Die Studie gibt an, dass sich bereits gut ein Viertel der befragten Personalberater bei der Überprüfung von Bewerberdaten des Internets bedient – wow, das beeindruckt! Was tut der Rest? Datenaufzeichnungen auf Lochkarten durchsehen? Und dann gibt es da noch den Hinweis, dass man sich gut überlegen möge, welche persönlichen (Daten-) Spuren man im Internet hinterlässt.

Wieder mal eine Studie, deren Innovationspotenzial mit der Lupe zu suchen ist….

Sabine Korndörfer

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Über Svenja Hofert

Svenja Hofert verbindet unterschiedliche Welten und Positionen. Dabei entwickelt sie neue und eigene Blickwinkel auf Themen rund um Wirtschaft, Arbeitswelt und Psychologie. Sie ist vielfache Buchautorin und schreibt hier unregelmäßig seit 2006. In erster Linie ist sie Ausbilderin und Geschäftsführerin ihrer Teamworks GTQ GmbH. Interessieren Sie sich für Ausbildungen in Teamentwicklung, Agilem Coaching und Organisationsgestaltung besuchen Sie Teamworks. Möchten Sie Svenja Hofert als Keynote Sprecherin gewinnen, geht es hier zur Buchung.

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2 Kommentare

  1. Jens Dibbern 27. Januar 2007 at 15:09 - Antworten

    Immerhin haben knapp 70% der Personaler das Internet bereits zu Recherchen über Kandidaten genutzt. Der WiWo Artikel über Karrierekiller Google war in meinen Augen ähnlich einseitig.
    Warauf man aber sicherlich achten sollte, ist die Nachvollziehbarkeit von Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Auf Deutsch: Wer z.B. gewisse Neigungen geheim halten möchte, sollte sich dazu auch nicht im Internet outen.
    Ich zumindest hätte ohne Internet bereits zwei konkrete Projektangebote so vermutlich nicht bekommen.

  2. Martin Emmerich 31. Januar 2007 at 16:31 - Antworten

    In meinem Artikel http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/17/online-ruf-wichtig-bei-bewerbungen/ bringe ich o.g. Studie in Zusammenhang mit einer Analyse von StudiVZ-Profilen im Blog F!XMBR http://www.fixmbr.de/karrierekiller-studivz/, die sehr entlarvend ist.
    Entlarvend auch, wie blauäugig manche StudiVZ-Nutzer unterwegs sind, s. Diskussion dort (F!XMBR).

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