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Ich studiere! (Mein Social Media-Experiment Teil 7)

Veröffentlicht: 4. August 2011Kategorien: Organisation und Transformation

Nein, nicht mehr. Die Headline ist ein Finte.

Ich habe es wieder aufgegeben – nach einem Probemonat bei der ils. Es ist auch kein Studium, sondern ein Fernlehrgang. Er dauert sechs Monate, davon hat man einen Schnuppermonat.  Es kommt ein Paket ins Haus, das ein nettes Schreiben, einen Kuli, einen Schreibblock, ökologisch schwer vertretbares Füllmaterial, und wenn ich richtig gezählt habe fünf Studienhefte enthält. Der Sinn des

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Über Svenja Hofert

Svenja Hofert verbindet unterschiedliche Welten und Positionen. Dabei entwickelt sie neue und eigene Blickwinkel auf Themen rund um Wirtschaft, Arbeitswelt und Psychologie. Sie ist vielfache Buchautorin und schreibt hier unregelmäßig seit 2006. In erster Linie ist sie Ausbilderin und Geschäftsführerin ihrer Teamworks GTQ GmbH. Interessieren Sie sich für Ausbildungen in Teamentwicklung, Agilem Coaching und Organisationsgestaltung besuchen Sie Teamworks. Möchten Sie Svenja Hofert als Keynote Sprecherin gewinnen, geht es hier zur Buchung.

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6 Kommentare

  1. Christian A. 5. August 2011 at 0:10

    Interessant zu wissen wäre, auf welches ZIEL (Awareness, Qualitative Reichweite, SEO/Traffic für eigentliche Business-Seite, Mundpropaganda/Weiterempfehlungen, Kundenbindung/Kundendialog, Neukundenaquise, Positionierung, Netzwerkaufbau, Insightgenerierung etc. etc.) Sie Ihre eigenen Social Media Aktivitäten ausrichten (wollen) und stringent darauf zu optimieren und ggf. somit in der Folge die angesprochenen hohen Aufwände fokussieren und reduzieren. Dieses Thema wird in “Social Media Lehrgängen” klassischerweise nicht hinreichend behandelt 🙂

    • Svenja Hofert 5. August 2011 at 7:54

      Nee, das kommt da gar nicht vor. Allerdings wär´s auch kein Experiment, wenn das Ziel 100% klar wäre 😉 LG Svenja Hofert

  2. Dörte Giebel | dieGoerelebt 10. August 2011 at 21:56

    Hallo Frau Hofert, ich ahne, dass die zweite Lehrgangshälfte mehr nach Ihrem Geschmack gewesen wäre – da warten die strategischeren Studieneinheiten auf die Fortgeschrittenen… Vielen Dank auf jeden Fall für Ihre kritische Auseinandersetzung und Ihre öffentliche Besprechung! Für mich ist das wertvolles Feedback. Herzliche Grüße, Dörte Giebel

  3. Ina S. 11. August 2011 at 11:39

    Die Frage die man sich auch stellen sollte: “Wie viele Netzwerke braucht man eigentlich?”.
    Wie viele Accounts in beruflichen und privaten Netzwerken sind eigentlich sinnvoll und wann sollte man damit aufhören das Leben nur noch digital stattfinden zu lassen? Ich gebe zu, irgendwann habe ich den Überblick verloren und besitze nun jede Menge scheintote Zugänge zu social networks. Wirklich betreiben tue ich aktiv Xing und Facebook. Dabei ziehe ich keine Grenze mehr zwischen beruflich und privat. Aufpassen sollte man sowieso immer, was man veröffentlicht :-).

  4. Svenja Hofert 15. August 2011 at 11:27

    @doertegiebel, freut mich besonders, dass Sie sich zur Wort gemeldet haben! herzliche Grüße Svenja Hofert

  5. […] steht ein Blog-Artikel von Svenja Hofert, welche sich gerade einmal – wie sie selbst schreibt –  zwei Stunden Zeit genommen hat, um […]

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