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We gut bin ich? Selbsteinschätzung und ihre Tücken

Veröffentlicht: 12. März 2009Kategorien: Karriere und Beruf

Nehmen Sie das Beispiel Englisch. Der eine Bewerber sagt "ne, bin nicht so gut" und schwupps geht die Schublade auf: schlechtes Englisch, very bad. Der andere trumpft auf "ich bin sehr sicher in Englisch" und meint es auch, da der Selbstbewusstseinspegel höher ist. Dann kommt die Probe aufs Exempel: Fehler über Fehler bei Nummer 2, Bestleistungen bei der 1. Nun besteht das Problem, dass die von sich selbst überzeugten Bewerber meist leichter durch Vorstellungsgespräche rutschen und eher überzeugen, während die Selbstkritischen durchfallen. Schade, dass vieles so subjektiv ist - muss es aber gar nicht. Brainbench.com rückt manch schiefe Selbsteinschätzung auf ein einigermaßen objektives Maß zurück.

Brainbench bietet Testverfahren aus den unterschiedlichsten Bereichen an. Diese Tests sollen einerseits deutlich machen, ob ein Bewerber die nötigen Vorraussetzungen für einen Job besitzt, andererseits können sie dem Bewerber selber deutlich machen, wie fit er in bestimmten Anforderungen eines Unternehmens ist. 

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Über Svenja Hofert

Svenja Hofert verbindet unterschiedliche Welten und Positionen. Dabei entwickelt sie neue und eigene Blickwinkel auf Themen rund um Wirtschaft, Arbeitswelt und Psychologie. Sie ist vielfache Buchautorin und schreibt hier unregelmäßig seit 2006. In erster Linie ist sie Ausbilderin und Geschäftsführerin ihrer Teamworks GTQ GmbH. Interessieren Sie sich für Ausbildungen in Teamentwicklung, Agilem Coaching und Organisationsgestaltung besuchen Sie Teamworks. Möchten Sie Svenja Hofert als Keynote Sprecherin gewinnen, geht es hier zur Buchung.

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One Comment

  1. Christopher Stanik 8. Juni 2009 at 19:05 - Antworten

    Es gibt auch schulen, die von Bewerbern Antworten auf Fragen wie: “Überzeugt Sie Ihre Selbstkritik?” abverlangen. Das alles noch unter Zeitdruck. In einer solchen Prüfungssituation muss man sich erst klar machen, was bedeitet das überhaupt.
    Aus erfahrung weiss ich, dass sehr viele Studenten ihre eigene Fähigkeiten höher einschätzen als diese wirklich sind. Ich denke, dass im Bewerbungsgespräch kann ein guter Prüfer schnell ermitteln, ob der Prüfling auch die Wahrheit sagt, wenn er meint Englisch perfekt beherrscht zu haben.

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