In den Medien — Veröf­fent­li­chungen von und mit Svenja Hofert

Zeitung, Zeit­schrift, TV, Radio, Online: Hier finden Sie ausge­wählte Beiträge aus den Medien über oder von Svenja Hofert im Über­blick.

Aus den Medien

SAT1 Früh­stücks­fern­sehen: Karriere und KI

SAT1 Früh­stücks­fern­sehen | 14.7.2026, Live-Inter­view
“Am 14.7.2026 war Svenja Hofert im neuen Studio von SAT1 Früh­stücks­fern­sehen im Axel-Springer-Haus in Berlin. Es ging um die Frage. ob KI Jobs killt, welche gefährdet sind und was Menschen tun können.” SAT1 Früh­stücks­fern­sehen

Agency: Was ist das? Inter­view Frank­furter Rund­schau

Frank­furter Rund­schau | 17.7.2026, Artikel

Eigen­schaft, die kaum jemand kennt, wird auf dem Arbeits­markt immer wich­tiger. Ein Begriff, der schon seit Jahr­zehnten exis­tiert, gewinnt wegen Entwick­lungen im Bereich Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) immer mehr an Bedeu­tung. Gehört haben ihn die meisten noch nicht – die Rede ist von „Agency“. Was das ist, was es im Job bedeutet und wie rele­vant die Zukunfts­kom­pe­tenz ist, darum geht es um Beitrag der Frank­furter Rund­schau.

Frank­furter Rund­schau

Lasst sie reden!

| 1/2026, Kolumne
“Wenn ich Führungs­kräfte reden höre, schlage ich oft die Hände über dem Kopf zusammen. Sie verstehen nicht, dass sie eine kommu­ni­ka­tive Rolle haben. Unver­gessen die beiden Geschäfts­führer, die ihrer Beleg­schaft den Change mit dem eigenen Wunsch nach mehr Frei­zeit und Golf­spielen erklärten. Den Mitar­bei­tenden klebt das Bild nun im Kopf. Schlechte Reden sind mindes­tens so drama­tisch wie als Stra­tegie verkaufte Pläne. Sie zeigen auf das Dysfunk­tio­nale. Stra­te­gien werden erklärt, Trans­for­ma­tionen ange­kün­digt, Programme ausge­rollt. (…) Mehr lesen Sie in der Kolumne 1./2026”

Beitrag und Test Neuro­di­ver­sität für DERSPIEGEL

DERSPIEGEL | 1.6.026, Bericht und Test
In Ausgabe Nr. 23 von SPIEGEL Work ging es um ADHS, Hoch­be­ga­bung, Hyper­sen­si­bi­lität: Wie umgehen mit dem Anders­sein im Job? Wer anders denkt und fühlt, kämpft oft mit Heraus­for­de­rungen. Karrie­re­coach Svenja Hofert erklärt, wie Sie Ihre Bedürf­nisse kommu­ni­zieren sollten – und was für Kollegen und Chefs gilt. Der Beitrag ist von Svenja Hofert verfasstm, ebenso der dazu­ge­hö­rige Test “Karrie­re­anker Neuro­di­ver­sität”. DERSPIEGEL

Inter­view für die Titel­story des DERSPIEGEL

DERSPIEGEL | 11.6.2026, Beitrag zur Titel­story
“Die einen kommen nicht aus dem Job raus, die anderen nicht raus: Der Arbeits­markt befindet sich aufgrund von KL im radi­kalen Wandel. In der Titel­story des DERSPIEGEL wird Svenja Hofert  als Arbeits­markt- und Verän­de­rungs­expertin zitiert. Es geht um die Entwick­lungen auf dem aktu­ellen Arbeits­markt, KI und Spar­zwang. Was macht das mit den Menschen, wie kam es und was kann man tun?” DERSPIEGEL

“Bei 1.000 Euro pro Stunde würde ich miss­trau­isch”

Stern | 28.4.2026, Beitrag
 Wie viel Coaching kosten sollte
Stern

Coaching oder Therapie im Stern

Stern.de | 30.4.26, Beitrag
Wann brauche ich einen Coach, wann einen Thera­peuten? Eine Expertin erklärt, wie sich verschie­dene Arten von Coaching unter­scheiden und worauf es bei der Wahl des Coaches ankommt. Zweit­ver­öf­fent­li­chung mit Svenja Hofert
Stern.de

Coaching oder Therapie? Capital.de

Capital | 13.4.2026, Beitrag
Wann brauche ich einen Coach, wann einen Thera­peuten? Eine Expertin erklärt, wie sich verschie­dene Arten von Coaching unter­scheiden und worauf es bei der Wahl des Coaches ankommt — mit Svenja Hofert
Capital

Podcast mit Svenja Hofert über Ich-Entwick­­lung

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“Ich war im Scale-up-Podcast bei “Frankly Spea­king” — hier finden Sie die Folge:

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Weitere Infor­ma­tionen

Mut zu Zwischen­tönen

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 12/2025, Kolumne

Der Obst­korb ist gestri­chen. Anord­nung von oben. Die Zeiten haben sich verän­dert. Der Ton verschärft sich. Fast überall muss gespart werden, Geld und Personal. Und eben auch Mate­rial – Obst sei da nur stell­ver­tre­tend erwähnt. Das verun­si­chert Menschen, die jahre­lang dem laut­hals verkün­deten Credo von gesunder Arbeit zuhörten. Und dachten, die Unter­neh­mens­spitze meine es damit ernst. Leider sind Personaler*innen bei all diesen Kurs­wech­seln oft genug still: So konse­quent wie sie einige Jahre einem über­trie­benen New-Work-Trend folgten, sind manche jetzt auf dem Rückzug. Dabei wären gerade jetzt Zwischen­töne so wichtig.

Die ganze Kolumne erschien in Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell. Sie finden Sie im PDF.” Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Mittags­ma­gazin der ARD: Sollte man jetzt den Job wech­seln?

Mima ARD Mittags­ma­gazin | 19.1.26, Inter­view
“[caption id=“attachment_13052” align=“alignnone” width=“2048”]TV-Auftritt ARD Mima Svenja Hofert im ARD Mittags­ma­gazin Mima[/caption] Ist 2026 Zeit für einen Jobwechsel? Svenja Hofert war im Studio des ARD Mittags­ma­ga­zins in Leipzig und sprach mit Tino Bött­cher über das, was Menschen bewegt, die sich verän­dern wollen.” Mima ARD Mittags­ma­gazin

MDR um 4: Neues Jahr, neuer Job

MDR Fern­sehen | 19.1.2026, Inter­view
“Der Arbeits­markt hat sich stark gewan­delt. Stan­dard­flos­keln gelten längst als über­holt. Gefragt sind Indi­vi­dua­lität, klare Argu­mente und ein über­zeu­gendes persön­li­ches Profil. Karrie­re­be­ra­terin Svenja Hofert gibt Tipps. Darunter auch viele, die sich auf den Umfang mit KI beziehen.” MDR Fern­sehen

Karrie­re­frage: Soll ich mit über 30 oder 40 noch mal studieren?

FAZ | 16.12.2025, Beitrag

Mit Ende 30, 40, 50 noch studieren?

Was sollte man als “älteres Semester” bei der Auswahl berück­sich­tigen, um die rich­tige Entschei­dung zu treffen? Zu dem Thema wurde ich von der FAZ unter dem Titel “Karrie­re­frage” befragt. Der Artikel ist hinter der Paywall (im ersten Kommentar). Hier ganz offen meine Insights aus dem Text — als jemand, die zu den Fragen berät und nach dem Magister in den 40ern selbst ein Zweit­stu­dium begonnen und abge­schlossen hat.” FAZ

Die Coaching-Falle: Kritik am Coaching-Boom

Der Stan­dard | 7.10.2025, Inter­view Die Coaching-Falle
“Coaching ist auch ein Geschäfts­mo­dell, das von falschen Verspre­chen lebt und unsi­chere Menschen gefährdet. Dieses Inter­view geht der Frage nach, warum frag­wür­dige Coaches mit den Wünschen und Hoff­nungen von Menschen spielen — und was man dagegen tun kann. Die renom­mierte Öster­rei­chi­sche Zeitung “Der Stan­dard” stellt Svenja Hoferts Buch “Die Coaching-Falle” vor. Das Buch ist bei Haufe erschienen.” Der Stan­dard

Coaching-Falle: Selbst­op­ti­mie­rung hat fast reli­giöse Züge ange­nommen

Stern | 16.11.2025, Inter­view
“Immer mehr Menschen suchen Coaching als Lösung — darunter viele, die eigent­lich Therapie bräuchten. Inter­view mit Stern über den Coaching­markt” Stern

Coaching-Falle: Inter­view in der Wirt­schafts­Woche über den Coaching­markt

Wirt­schafts­Woche | 8.10.2025, Inter­view
“(Ausschnitt) Wirt­schafts­woche: Frau Hofert, Sie arbeiten seit mehr als 25 Jahren als Karrie­re­be­ra­terin und Coach. In Ihrem neuen Buch „Die Coaching­falle“ schreiben Sie, Sie hätten irgend­wann ange­fangen, sich für die Bezeich­nung Coach zu schämen. Warum? Svenja Hofert: Das fing so vor zehn, zwölf Jahren an. Da begannen sich immer mehr vom ursprüng­li­chen Coaching-Ethos – andere zu unter­stützen, sich selbst zu helfen – zu entfernen. Vieles ist an der Grenze zum Unse­riösen, vieles geht aber auch klar darüber hinaus. Damit konnte ich mich nicht mehr iden­ti­fi­zieren und habe den Begriff zeit­weise von meiner Website gestri­chen.” Wirt­schafts­Woche

Der Chef ist schuld? Ganz so einfach ist es nicht

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 18.9.2025, Kolumne
“Was wir gerade erleben, ist die heil­same Desil­lu­sio­nie­rung der Arbeits­welt. Die kann heilsam sein. In ihrer aktu­ellen Kolumne für Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell schreibt Svenja Hofert über den jähr­li­chen Alar­mismus von Gallup, die immer wieder mit drama­ti­schen Zahlen ermit­teln, dass Mitar­beiter ihre Führunskräfte verlassen — und nicht Unter­nehmen. Die armen Führungs­kräfte!” Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Kündi­gung trotz Fach­kräf­te­mangel?

Tages­spiegel | 10.09.2025, Inter­view
“Derzeit wackelt das MINT-Bild als sicherer Hafen. Die Arbeits­welt wandelt sich voll­kommen. Aus Arbeit­ge­ber­sicht ist da: überall Umbruch und dauernde Verän­de­rung. Iden­ti­fi­ka­ti­ons­ver­schie­bungen: Die vom Status her mal oben waren, sind jetzt unten. Das macht was intern. Svenja Hofert hat dem TAGESSPIEGEL dazu ein ausführ­li­ches Inter­view gegeben.Int” Tages­spiegel

Was tun, wenn der Traumjob gerade nicht gefragt ist? Adriana in der Wirt­schafts­woche

Wirt­schafts­woche | 4.9.2025, Bericht
Was Dr. Adriana Abstein, meine Koope­ra­ti­ons­part­nerin für Karriere&Entwicklung — unserem bundes­weiten Karrie­re­be­ra­tungs­an­gebot — ist aktuell in der Wirt­schafts­woche zu lesen “Adriana Abstein kennt dieses Dilemma. Sie hilft Beruf­sein- und ‑umstei­gern, sich zu orien­tieren. Drei Möglichkeiten nennt sie, mit einem Berufs­wunsch umzu­gehen, der kaum zukunftsträchtig wirkt. Erstens: Exzel­lenz. „Wenn der Antrieb so stark ist, dass man in einem Feld heraus­ragen kann, sollte man der Leiden­schaft folgen“, rät Abstein. Wer überzeugt ist, es zu einem der besten Übersetzer zu bringen, wird sich auch im KI-Zeit­alter behaupten. Die zweite Möglichkeit: die eigenen Stärken nutzen, um sich anzu­passen. Welche Fähigkeiten eines Übersetzers werden weiterhin gebraucht, und wie lassen sie sich mit KI kombi­nieren? Und drit­tens: die Moti­va­tion auf einen anderen Bereich übertragen. Dazu müssen ihre Klienten zunächst heraus­finden, was sie wirk­lich antreibt. „Den inneren Kompass finden“, nennt Abstein das. „Oft gibt es für die eigene Leiden­schaft viel mehr Anwen­dungs­felder, als man denkt.“”
Wirt­schafts­woche

Der SPIEGEL | 19.6.2025, Artikel
“Sie bringen Leis­tung, über­treffen Erwar­tungen. Und doch fragen sich »Inse­cure Overa­chiever« ständig, ob sie alles richtig machen. Hier erkläre ich, wie man sich von der stän­digen Unsi­cher­heit befreien kann. Mein Beitrag über Inse­cure Overa­chiever für SPIEGEL.” Der SPIEGEL

Sie können es einfach nicht

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 19.06.2025, Kolumne
Im Rückblick plagt mich manchmal ein schlech- tes Gewissen. Auch ich bin mit den Trends New Work und Agilität geschwommen. Führungs- themen mussten neu und anders sein. Im Hype der Nach­frage habe ich nicht mitbe­kommen, dass in den Unter­nehmen etwas passiert ist. Oder genauer: dass etwas nicht passiert ist. Denn vieles zeigt sich erst dann, wenn die Krise zuschlägt. Wenn man sparen muss oder mit dem vorhande- nen Personal und dem Abgang der Baby­boomer umgehen muss.
Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Selbst­ver­wirk­li­chung statt System­re­le­vanz – arbeiten wir am Bedarf vorbei?

SWR 1 | 3.5.2025, Radio­bei­trag
Beliebt­heit vs. Bedarf — arbeiten wir zu oft in den “falschen” Berufen? Ein ganz normaler Tag in Deutsch­land: Die Kita ist wegen Perso­nal­eng­pässen mal wieder geschlossen, in der Arzt­praxis geht nur der AB ran, beim Hand­werks­be­trieb auch und im Alten­heim fällt die nächste Pfle­gerin wegen Burnout aus. Im SWR gebe ich ein Inter­view zu diesem Thema, das im Podcast hörbar ist.” SWR 1

Klas­siker, die jeder HR-Veran­t­­wor­t­­liche gelesen haben sollte

HR works | 1.5.2025, Beitrag
Worum geht’s: Die Best­sel­ler­au­torin und Bera­terin Svenja Hofert hinter­fragt das allge­gen­wär­tige Credo von der Führungs­kraft als Coach und sagt, dass Führungs­kräfte aufgrund des Macht­ver­hält­nisses zu ihrem Team keine neutrale Coaching-Haltung einnehmen können. Zudem sind die Rollen­er­war­tungen an eine Führungs­kraft kaum mit denen an einen Coach vereinbar: Während Führungs­kräfte Anwei­sungen geben und Entschei­dungen treffen, agieren Coaches auf Augen­höhe und unter­stützen Mitar­bei­tende dabei, eigene Lösungen zu finden. Wich­tigste Erkenntnis: Hört auf zu coachen – und fangt an, wirk­lich zu helfen, indem ihr für Rollen­klar­heit sorgt und den Leuten Frei­raum schenkt. Beson­ders inter­es­sant für: HR-Verant­wort­liche und Führungs­kräfte, die Coaching neu denken möchten. Svenja Hofert, Hört auf zu coachen! Wie man Menschen wirk­lich weiter­bringt. Vahlen Verlag, 188 Seiten, 26,90 Euro. Neuauf­lage 2024. (Origi­nal­aus­gabe 2017)” HR works

Alles krank

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 21.03.25, Kolumne
“Über Regres­sionen. Meine Kolumne in der Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell” Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Zitate im Bericht der ZEIT über Führung “Keine Lust auf Führung, dann sei doch Chef”

Zeit Online | 5.3.2025, Bericht
“Viele Firmen fördern ein System von schlechten Führungs­kräften. Sie sind mani­pu­lativ, kontrol­lie­rend oder einfach über­for­dert. Warum? Es fehlt die Basis. In diesem Beitrag geht es um innere Kündigung,schlechte Chefs und was man tun kann.” Zeit Online

Inter­view mit Svenja Hofert Fokus­siert den Menschen, nicht die Methode!

Coaching Magazin | 18.02.2025, Inter­view
“Coaches sollten ihre Methoden und Tools beherr­schen und ziel­si­cher anwenden können. Kontra­pro­duktiv kann es jedoch sein, wenn sie zu stark in ihrer metho­di­schen Ausrich­tung gefangen bleiben, wie Coach Svenja Hofert zu bedenken gibt. Ein echtes Einlassen auf das Gegen­über ist dann nur bedingt möglich. Die Management‑, Orga­ni­sa­tions- und Karrie­re­be­ra­terin weiß: Um Klien­tinnen und Klienten tatsäch­lich weiter­zu­helfen und den Fokus auf sie zu richten, benö­tigen Coaches neben dem Hand­werks­zeug ein hohes Maß an Selbst­er­fah­rung und ‑refle­xion. Erst dann kann das Hand­werk zur Kunst­fer­tig­keit werden.” Coaching Magazin

Empfeh­lung des Podcasts in Wirt­schaft­psy­cho­logie to goWir

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 31.12.202r, Rezen­sion
“Mein Podcast wird als der erst von 4 Empfeh­lungen genannt: “Direkt am Zahn der Zeit bewegt sich Wirt­schafts­psy­cho­login Svenja Hofert mit ihrem Podcast „weiter­Denken“. …  In jeder Folge spricht Svenja Hofert mit Expert:innen, die zu den Podcast-Themen forschen, sich für das Thema z. B. im Rahmen eines Projekts oder einer Initia­tive enga­gieren oder als Unternehmer:innen Erfah­rungen aus der Praxis mitteilen können. Scheinbar fest etablierte Buzzwords wie „psycho­lo­gi­sche Sicher­heit“ oder „Agile Führung“ werden von Grund auf kritisch beleuchtet und vor dem Hinter­grund aktu­eller Entwick­lungen disku­tiert. Durch die Viel­falt der Gesprächspartner:innen und das Inein­an­der­fließen von Theorie, Empirie und subjek­tiven Beob­ach­tungen werden die Episoden zu span­nenden Exkursen in Debatten, die in Unter­neh­mens- und wirt­schafts­psy­cho­lo­gi­schen Kreisen derzeit geführt werden.”” Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Nur kein Neid! Kolumne Wirschafts­psy­cho­logie aktuell

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 13.12.2024, Kolumne
Eine meiner Klien­tinnen ist nach gängigen Krite­rien ziem­lich schlau. Ihr Vorge­setzter hat dagegen weniger auf dem Kasten. Ob es um Digi­ta­li­sie­rung, Empa­thie oder Zusam­men­hangs­denken geht: Er blickt nicht durch. Meine Klientin hält er deswegen an der kurzen Leine; sie zwei­felt an sich. „Der ist entweder dumm oder neidisch, viel­leicht auch beides“, sage ich. „Meinen Sie?“, fragt sie. Weiter geht es mit meiner aktu­ellen Kolumne für die Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell. Es geht um Neid — warum er tabui­siert wird und man die Schuld nicht immer bei sich suchen sollte.
Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Inter­view im Podcast DERTAG “Bloß nichts verän­dern”

DER TAG von HR Info | 1.10.2025, Podcast
““Wie können wir den Problemen der Zeit wie der Klima­krise, den Migra­ti­ons­be­we­gungen und krie­ge­ri­schen Konflikten begegnen, wenn sich am besten nichts ändern soll? Darüber spre­chen wir mit dem Poli­tik­psy­cho­logen Thomas Kliche, lassen uns vom Poli­to­logen Philipp Thome­czek eine Studie über das BSW vorstellen, befragen die Psycho­login Svenja Hofert über unsere Haltung zu Verän­de­rungen und den FAZ-Jour­na­listen Patrick Bahners über Konser­va­tismus.” Mich hört ihr ab Minute 38:” DER TAG von HR Info

Tages­spiegel | 8.8.2024, Artikel
“Leis­tung muss sich schonen.  Mit dem Tages­spiegel habe ich darüber gespro­chen, warum faule Kollegen gut beim Chef ankommen.´” Tages­spiegel

Rauen Magazin | 3.8.2024, Rezen­sion
“Fazit: “Hoferts Sicht auf das umfang­reiche Thema Coaching und ihre zuweilen provo­kante Beschrei­bung der Branche und deren Heraus­for­de­rungen ist erfri­schend und unkom­pli­ziert. Die gefor­derte perspek­ti­ven­reiche und selbst­kri­ti­sche Haltung mit Sicht auf die Facetten und den Entwick­lungs­stand der Persön­lich­keit kann Coaches Impulse für die eigene Haltung und Selbst­re­fle­xion geben.” Von Janine Wunder” Rauen Magazin

Aktiv Online vom Institut der deut­schen Wirt­schaft | 26.6.2024, Inter­view
“Svenja Hofert hat prak­ti­sche Tipps für beruf­liche Verän­de­rungen. Eine Auswahl: 💡 Suchen Sie sich Menschen, die schon geschafft haben, was auch Sie errei­chen wollen – das gibt Energie. 💡 Akzep­tieren Sie, dass es eine wirk­lich anstren­gende Phase geben wird. 💡 Gene­rell wichtig: sich weiter­bilden, raus­gehen, Leute treffen!  ” Aktiv Online vom Institut der deut­schen Wirt­schaft

Dossier-Inter­­view: Frage­zei­chen sind erlaubt

+++++ | 3/2024, Inter­view Woran wir wachsen
“Im Inter­view mit der Jour­na­listin Anne Otto spreche ich in der Zeit­schrift “Brigitte” über die Chancen des Wandels. Der Beitrag ist nich Online verfügbar” +++++

Kolumne Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 14.12.23, Kolumne
Arno hat noch zwei Jahre bis zur Rente. Und er nutzt jetzt die Zeit, um in seinem Unter­nehmen die Weichen für die Zukunft zu stellen. „Ich habe nichts mehr zu verlieren“, sagte er mir. „Und ich weiß: Keine neue Geschäftsführung wird das jetzt wieder ganz zurückdrehen können.“ Arno ist Perso­nal­leiter. Und er hat kapiert, dass er mitten­rein muss ins Geschäft mit seinen Leuten. Die Orga­ni­sa­tion voran­bringen. Führungskräfte dabei begleiten,Teams aufzu­bauen und nicht nur einzelne Karrieren zu fördern. Mehr dazu in meiner aktu­ellen Kolumne, hier als PDF
Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Inter­view in der ZEIT: Wie viel Ehrgeiz ist gut im Job?

Die ZEIT | 25.9.23, Inter­view
“Ehrgei­zige Kollege reden viel, arbeiten immer – und nerven oft. Ehrgeiz war lange der Garant für die Karriere. Nun sind andere Quali­täten wichtig, sagt Svenja Hofert. Der Artikel befindet sich derzeit hinter einer Paywall.” Die ZEIT

Quiet Quit­ting

Coaching Magazin | 15.11.2023, Artikel und Podcast
“Das Coaching Magazin hat mich als Expertin befragt. Zusätz­lich zudem Artikel erhaltet ihr auch noch ein Inter­view in meinem Podcast. Coaching Magazin

Campus Beats: Mach dich frei

Campus beats | 15.11.2023, Podcast
“In Campus Beats spreche ich über mein neues Buch und gebe viele persön­liche Insights.” Campus beats

Mach dich frei! Lese­probe bei Spek­trum der Wissen­schaft

Spek­trum der Wissen­schaft | 18.11.2023, Lese­probe
“Hier erhalten Sie eine Lese­probe aus meinem aktu­ellen Buch “Mach dich frei. 100 mentale Modelle.”” Spek­trum der Wissen­schaft

Grup­pen­denken vermeiden

Impulse | 23.5.2023, Zeit­schrif­ten­bei­trag
“Grup­pen­denken führt dazu, dass Ihr Team und Sie schlechte Entschei­dungen treffen. Was hinter dem Groupt­hink-Phänomen steckt, wie Sie es erkennen – und was Sie dagegen tun können. Ein Beitrag in Impulse mit Zitaten von Svenja Hofert” Impulse

Podcast: Quit Quit­ting

Perso­nal­ma­nage­ment mit Heike Andra­schak | 1.6.2023, Podcast
“Quiet Quit­ting ist eines der großen Phäno­mene der aktu­ellen Arbeits­welt. Darunter versteht man, dass Arbeit­neh­me­rinnen und Arbeit­nehmer die Mindest­an­for­de­rungen der Arbeit erfüllen und nicht mehr Zeit, Mühe oder Enthu­si­asmus inves­tieren, als unbe­dingt nötig ist. Gallup schätzt in einer aktu­ellen US-Erhe­bung, dass Quiet Quitter mindes­tens 50 % der Arbeits­kräfte ausma­chen – wahr­schein­lich mehr. Welche Gründe gibt es für diese Haltung? Welche Anzei­chen gibt es, durch die man als Perso­naler oder Führungs­kraft Quiet Quitter erkennt, und was kann man dagegen tun? Darüber spre­chen Expertin Heike Andre­schak (www.andreschak.biz) und Mode­rator Michael Braun (www.medienhaus-waltrop.de) mit Svenja Hofert.” Perso­nal­ma­nage­ment mit Heike Andra­schak

Kolumne: Seien Sie mutig

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 01.03.2023, Kolumne
“In dieser Kolumne schreibe ich über Gruppen und den dort herr­schenden Anpas­sungs­druck, der Ände­rungen verhin­dert. 3 Zitate
Nicht nur das Recrui­ting ist völlig auf den einzelnen Menschen bezogen, wir sind es alle. Und das führt dazu, dass wir verkennen, wie das Gefährliche in Wahr­heit in die Welt kommt: über die Gruppe.
Gruppen bilden eine eigene Persönlichkeit aus, sie assi­mi­lieren dabei die Eigen­schaften von Einzelnen. Sie haben Gefühle.
Fixie­rung ist dabei das Gefährlichste: Fixie­rung bedeutet, dass die Gruppe mit einem Thema oder einem Menschen fusio­niert ist – oder beides gar nicht mehr trennen kann.  
Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Kolumne: Stop Making Sense

Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell | 26.12.2023, Kolumne
“Meine Kolumne im Quartal 1/2023 in der Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell beschäf­tigt sich mit Arbeit und Sinn. Muss es immer Sinn machen?” Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell

Podcast Emotionen und Verän­de­rung

Ich-Wir-Alle | 20.10.2022, Podcast
“Im Podcast von Martin Perman­tier bei “Ich, Wir, Alle” spreche ich mit Martin über den Zusam­men­hang von Emotionen und Verän­de­rung.” Ich-Wir-Alle

Gestalten Sie Zukunft anstatt Ziele zu errei­chen

Unternehmer.de | 26.8.2022, Bericht
“Artikel in Unternehmer.de” Unternehmer.de

FVW

FVW | 25.10.2022, Inter­view
“Und wo bleibt der Team­geist? In der hybriden Welt neigt er dazu, schnell zu verschwinden. Was man tun kann — darüber spricht Svenja Hofert hier.” FVW

HR zwischen Starr­heit und Agilität

HR Today | 18.10.2022, Inter­view
“In diesem Inter­view nimmt Svenja Hofert aus der Perspek­tive der Human Resources Stel­lung zur Entwick­lung des Themas Agilität.” HR Today

Gestalten Sie die Zukunft gemeinsam mit dem Team

Führung und Manage­ment Sonder­aus­gabe | 02.10.2022, Ratge­ber­text
“In einer Sonder­aus­gabe von “Führung und Manage­ment” habe ich dazu einen praxis­nahen Artikel veröf­fent­licht.” Führung und Manage­ment Sonder­aus­gabe

Wie Orga­ni­sa­tionen sich an neuen Werten ausrichten

Gabal Magazin | 5/2022, Inter­view
“Wir denken, es ginge um Anpas­sung. Falsch: Es geht um Gestal­tung der Zukunft. Anpas­sung ist nicht die Antwort. Deshalb lang­samer werden, um das zu verstehen und was es für uns und unsere unter­neh­me­ri­sche Krea­ti­vität… Dies ist ein Satz aus meinem Inter­view im Gabal-Magazin. Hier findet ihr einen Bericht und eins span­nendes Inter­view zum Thema. Gerne auch den News­letter abon­nieren!” Gabal Magazin

8 Gründe, warum sich Coaching immer wieder lohnt

chan­ge­man­ge­ment! Handels­blatt GmbH | 6.5.2022, Ratgeber-Kolumne
Altes loslassen, blinde Flecken wahr­nehmen, persön­lich wachsen: Svenja Hofert liefert in ihrem Plädoyer acht Gründe, warum Coaching für alle wert­voll sein kann. Die Welt wäre eine bessere, wenn sich alle coachen ließen. Doch leider haben die, die an den Schalt­he­beln sitzen, oft beson­ders wenig Zeit oder Sinn für das, was Coaching ermög­licht: Refle­xion und Persön­lich­keits­ent­wick­lung. Denn häufig besteht ein Miss­ver­ständnis über das, was Coaching ist: Es ist weder Ziel­er­rei­chungs­ma­schine noch Speed-Lösungs­fa­brik. Unsere Persön­lich­keit wächst und wandelt sich, ist stetig im Werden. Das braucht Pflege und Beglei­tung, die ganz unter­schied­lich aussehen kann: Mal geht es ums Abgrenzen, mal ums Umpflügen, dann wieder ums Anbauen und Ausmisten. So wird Coaching zur Lebens- und Berufs­ein­stel­lung, bei der Probleme und Ziele keine zwin­gende Voraus­set­zung mehr sind. Im Folgenden habe ich acht Gründe zusam­men­ge­tragen, warum Coaching aus meiner Sicht so wert­voll ist. Eine erwei­terte Fassung finden Sie auch in meinem XING-Insider-Blog. Mehr bei Chan­ge­man­ge­ment!” chan­ge­man­ge­ment! Handels­blatt GmbH

Einbahn­strasse Agilität: Mentale Modelle für die Zukunft

Infor­matik aktuell | 5.4.2022, Fach­ar­tikel
“Vor der Aufklä­rung galten Menschen als intel­li­gent, die gut rechnen konnten. Entspre­chend galt Rechnen als höhere Bildung. Heute brau­chen wir ganz andere mentale Modelle. Agilität hat einige neue gelie­fert, doch auch die greifen inzwi­schen zu kurz. Mentale Modelle sind kleine Lösungs­skizzen für die Probleme unserer Welt. Sie beziehen sich auf allge­meine und spezi­elle Themen, sind wissen­schaft­lich oder kultu­rell. Darum geht es in diesem ausführ­li­chem Beitrag.” Infor­matik aktuell