In wenigen Jahren wird nichts mehr so sein, wie es war. Bran­chen und Orga­ni­sa­tionen erfinden sich neu oder verschwinden vom Markt. Wirt­schaft­liche Heraus­for­de­rungen koppeln sich mit sozialen und gesell­schaft­li­chen. Längst geht es um viel mehr als „Customer Centri­city“ und Agilität.

Mit dieser Trans­for­ma­tion ändert sich auch das Führungs­ver­ständnis radikal. Führung ist nicht mehr untrennbar an einzelne Personen und Posi­tionen in Orga­ni­sa­tionen gebunden. Den Weg weisen Menschen mit sinn­stif­tenden Zukunfts­ideen und Gestal­tungs­kraft.

Mitar­beiter wie Führungs­kräfte brau­chen eine Haltung, die sich situativ und flexibel zwischen den Polen „Führen“ und „Folgen“ bewegen kann. Die innere Komple­xität muss mit der äußeren Schritt halten. Das erfor­dert ein neues Mindset und eine konse­quente Flexi­bi­li­sie­rung der bishe­rigen Führungs­mo­delle.

Svenja Hofert schil­dert uns eine prag­ma­ti­sche Vision der Zukunft, die schon längst begonnen hat. Eine Zukunft, die Fantasie braucht zur Gestal­tung und den Mut, alte Wege und Denk­struk­turen hinter sich zu lassen und Denk­räume zu öffnen, die sonst geschlossen bleiben.