Altes loslassen, blinde Flecken wahr­nehmen, persön­lich wachsen: Svenja Hofert liefert in ihrem Plädoyer acht Gründe, warum Coaching für alle wert­voll sein kann.

Die Welt wäre eine bessere, wenn sich alle coachen ließen. Doch leider haben die, die an den Schalt­he­beln sitzen, oft beson­ders wenig Zeit oder Sinn für das, was Coaching ermög­licht: Refle­xion und Persön­lich­keits­ent­wick­lung. Denn häufig besteht ein Miss­ver­ständnis über das, was Coaching ist: Es ist weder Ziel­er­rei­chungs­ma­schine noch Speed-Lösungs­fa­brik.

Unsere Persön­lich­keit wächst und wandelt sich, ist stetig im Werden. Das braucht Pflege und Beglei­tung, die ganz unter­schied­lich aussehen kann: Mal geht es ums Abgrenzen, mal ums Umpflügen, dann wieder ums Anbauen und Ausmisten. So wird Coaching zur Lebens- und Berufs­ein­stel­lung, bei der Probleme und Ziele keine zwin­gende Voraus­set­zung mehr sind. Im Folgenden habe ich acht Gründe zusam­men­ge­tragen, warum Coaching aus meiner Sicht so wert­voll ist.

Eine erwei­terte Fassung finden Sie auch in meinem XING-Insider-Blog.

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