Coaches sollten ihre Methoden und Tools beherr­schen und ziel­si­cher anwenden können. Kontra­pro­duktiv kann es jedoch sein, wenn sie zu stark in ihrer metho­di­schen Ausrich­tung gefangen bleiben, wie Coach Svenja Hofert zu bedenken gibt. Ein echtes Einlassen auf das Gegen­über ist dann nur bedingt möglich. Die Management‑, Orga­ni­sa­tions- und Karrie­re­be­ra­terin weiß: Um Klien­tinnen und Klienten tatsäch­lich weiter­zu­helfen und den Fokus auf sie zu richten, benö­tigen Coaches neben dem Hand­werks­zeug ein hohes Maß an Selbst­er­fah­rung und ‑refle­xion. Erst dann kann das Hand­werk zur Kunst­fer­tig­keit werden.