Eine meiner Klien­tinnen ist nach gängigen Krite­rien ziem­lich schlau. Ihr Vorge­setzter hat dagegen weniger auf dem Kasten. Ob es um Digi­ta­li­sie­rung, Empa­thie oder Zusam­men­hangs­denken geht: Er blickt nicht durch. Meine Klientin hält er deswegen an der kurzen Leine; sie zwei­felt an sich. „Der ist entweder dumm oder neidisch, viel­leicht auch beides“, sage ich. „Meinen Sie?“, fragt sie.

Weiter geht es mit meiner aktu­ellen Kolumne für die Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell. Es geht um Neid — warum er tabui­siert wird und man die Schuld nicht immer bei sich suchen sollte.