Was Dr. Adriana Abstein, meine Kooperationspartnerin für Karriere&Entwicklung — unserem bundesweiten Karriereberatungsangebot — ist aktuell in der Wirtschaftswoche zu lesen
“Adriana Abstein kennt dieses Dilemma. Sie hilft Berufsein- und ‑umsteigern, sich zu orientieren. Drei Möglichkeiten nennt sie, mit einem Berufswunsch umzugehen, der kaum zukunftsträchtig wirkt. Erstens: Exzellenz. „Wenn der Antrieb so stark ist, dass man in einem Feld herausragen kann, sollte man der Leidenschaft folgen“, rät Abstein. Wer überzeugt ist, es zu einem der besten Übersetzer zu bringen, wird sich auch im KI-Zeitalter behaupten. Die zweite Möglichkeit: die eigenen Stärken nutzen, um sich anzupassen. Welche Fähigkeiten eines Übersetzers werden weiterhin gebraucht, und wie lassen sie sich mit KI kombinieren? Und drittens: die Motivation auf einen anderen Bereich übertragen. Dazu müssen ihre Klienten zunächst herausfinden, was sie wirklich antreibt. „Den inneren Kompass finden“, nennt Abstein das. „Oft gibt es für die eigene Leidenschaft viel mehr Anwendungsfelder, als man denkt.“”