Hasen­füss­lein und Zucker­schnute: Gefähr­liche Spuren in Internet und Bewer­bung

Hasen­füss­lein und Zucker­schnute: Gefähr­liche Spuren in Internet und Bewer­bung

Hasen­füss­lein gibt es wirk­lich. Der Real­name lässt sich googeln und steht direkt in Klam­mern hinter der Mail­adresse. Ich hab den Namen jetzt geän­dert, um die entspre­chende Person zu schützen. Auch andere dubiose Adressen sind keines­wegs frei erfunden, auch wenn ich sie hier nur (re-) konstru­iere. Peggy906892@gmx.de: Ein Schelm, wer dabei an weib­liche Model­maße denkt. Oder Zucker­schnute Bea12345@web.de?  Sehr beliebt bei Frauen, schrieb Ulrike Scheld bei Face­book. Meist verbergen sich hinter Adressen dieser Art normale Ahnungs­lose, die die Adresse entweder einfach zuge­teilt bekamen (weil es halt schon 300 andere Peggys gab) oder ganz normale Gedan­ken­lose, die die Nummer mit der Nummer […]

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