Berufs­ori­en­tie­rung: Warum das Schü­ler­prak­tikum für die Katz ist und was viel besser wäre

Berufs­ori­en­tie­rung: Warum das Schü­ler­prak­tikum für die Katz ist und was viel besser wäre

Paul drehte Däum­chen, Alex­ander hing bei Daddy in der Bank ab und verdödelte die Flat­rate fürs Smart­phone. „Immerhin, am Ende bekam Klara sogar einen Einkaufs­gut­schein“, kommen­tiert Papa das Schü­ler­prak­tikum leicht ironisch. 14 Tage sollen auch Gymna­si­asten die Berufs­welt kennen­lernen, wenn sie 14 Jahre alt sind. Ein Jahr vorher müssen sie sich bewerben. Und das Drama nimmt seinen Lauf… Ich bin in diesem Fall selbst betroffen. Mein Sohn soll auch so ein Prak­tikum machen. Nichts ist schwie­riger, als eigene Kinder zu beraten. Was mir norma­ler­weise leicht fällt – erkennen, welche Stärken jemand hat, und wo diese gut ando­cken und wachsen können […]

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