Berufs­ori­en­tie­rung: Warum das Schü­ler­prak­tikum für die Katz ist und was viel besser wäre

Berufs­ori­en­tie­rung: Warum das Schü­ler­prak­tikum für die Katz ist und was viel besser wäre

Paul drehte Däum­chen, Alex­ander hing bei Daddy in der Bank ab und verdödelte die Flat­rate fürs Smart­phone. „Immerhin, am Ende bekam Klara sogar einen Einkaufs­gut­schein“, kommen­tiert Papa das Schü­ler­prak­tikum leicht ironisch. 14 Tage sollen auch Gymna­si­asten die Berufs­welt kennen­lernen, wenn sie 14 Jahre alt sind. Ein Jahr vorher müssen sie sich bewerben. Und das Drama nimmt seinen Lauf… Ich bin in diesem Fall selbst betroffen. Mein Sohn soll auch so ein Prak­tikum machen. Nichts ist schwie­riger, als eigene Kinder zu beraten. Was mir norma­ler­weise leicht fällt – erkennen, welche Stärken jemand hat, und wo diese gut ando­cken und wachsen können […]

5 Methoden beruf­li­chen Erfolg vorher­sagen – und wann und wo sie Grenzen haben

Die rich­tige Einstel­lung lässt sich nicht berechnen. MS Office Bewerber mögen Unter­nehmen, die offen sind. Unter­nehmen sehen das anders: Am liebsten sind uns Mitar­beiter, die vorher schon das gleiche gemacht haben! So ist die gängige Haltung. Auch Freenet-Vorstand Chris­toph Vilanek bestä­tigt dies in der brand eins. Er begründet die konser­va­tive Einstel­lungs­po­litik mit der Tatsache, dass sich die Bereiche immer spezi­eller und spezia­li­sierter entwickelten.Ist diese Haltung berech­tigt? 5 gelebte Über­zeu­gungen der HR-Abtei­lung – und wie berech­tigt sie wirk­lich sind. 1. Vergan­gen­heit sagt die Zukunft voraus – aber nicht Inno­va­tions- und Führungs­fä­hig­keit Wie viele andere geht auch Vilanek bei der Einstel­lung von Mitar­bei­tern […]

23. Oktober 2014|Tags: , , , |

Gefähr­li­cher Persön­lich­keits­scan: Recrui­ting mit Face­­book-Tool „You are what you like“ (Selbst­ver­such)

Da jubeln Perso­nal­erherzen: In zwei Minuten soll sich über einen Maus­klick mehr über einen Bewerber heraus­be­kommen lassen als in einem aufwän­digen Vorstel­lungs­ge­spräch!  Alles, was man als Perso­naler dafür, braucht ist die Geneh­mi­gung auf nicht öffent­liche Daten zuzu­greifen. Als Bewerber kann man sich, viel­mehr seine Face­book-Seite, jeder­zeit selbst scannen lassen. Sodann analy­siert das Tool die eigene Face­book­seite und ein Algo­rithmus teilt das Like-Verhalten in die Big-Five-Kate­go­rien Offen­heit, Gewis­sen­haf­tig­keit, Verträg­lich­keit, Extra­ver­sion und Neuro­ti­zismus. Das Ganze hat durch zwei Forscher der Univer­sity of Cambridge, die das Programm entwi­ckelt haben, einen pseudo-wissen­schaft­li­chen Anspruch. Die Big Five zur Eignungs­dia­gnostik heran­zu­ziehen, ist nichts Neues. In Deutsch­land […]

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