Warum Berater und Coachs besser neuro­tisch sein sollten, und Piloten eher nicht

Warum Berater und Coachs besser neuro­tisch sein sollten, und Piloten eher nicht

Fliegen Sie? Dann hoffen Sie mal, dass Ihre Airline einen ordent­li­chen Persön­lich­keits­test gemacht hat, am besten die wissen­schaft­lich weit­ge­hend unum­strit­tenen Big Five. Stellen Sie sich nur vor, der Pilot neigte zu psychi­scher Insta­bi­lität, auch Neuro­ti­zismus genannt. Dann könnte er schnell nervös werden, wenn Turbu­lenzen kommen. Folge wäre der para­ly­sierte-Kanin­chen-Effekt oder aber ein hyste­ri­sches Nach-Luft-Geschnappe. Beides macht hand­lungs­un­fähig, was für die 255 Passa­giere an Bord des Fluges SH 234 weniger lustig wäre. Neuro­ti­sche Menschen wünschen wir uns auch nicht als Verant­wort­liche von Atom­kraft­werken oder als Kapi­täne von Kreuz­fahrt­schiffen. Apropos: Schet­tinos Arbeit­geber hat wohl keinen Test gemacht. In den letzten Wochen habe […]

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