Werden wir alle Leis­tungs­ma­schinen?

Wie viel Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung haben Sie?

Diese Woche wurde das Wort “betriebs­rats­ver­seucht” von der Duden-Redak­tion als “Unwort des Jahres” ausge­zeichnet. Mir begeg­nete zeit­gleich ein ähnli­ches Unwort wieder. Es ist eines der zentralen Karrie­re­be­griffe über­haupt: Die Selbst­wirk­sam­keits­er­war­tung (SWE) — für die Engländer unter uns “perceived self-effi­cacy” (englisch klingt es nicht ganz so unwortig). Es ist der wissen­schaft­liche Begriff für einen Teil dessen, was ich in meinem Karrie­re­ma­cher­buch als Karriere-IQ bezeichne. Es besagt, dass Menschen, die sehr von sich und ihren Kompe­tenzen und Möglich­keiten über­zeugt sind, leichter ihre Ziele errei­chen. Sie stecken sich auch höhere Ziele als Menschen mit nied­riger SWE, suchen die Heraus­for­de­rung und sind auch über­zeugt, diese zu bewäl­tigen. […]

Das Karrie­re­ma­cher­buch

Die alten Muster haben ausge­dient. Doch wie geht die Karriere von morgen? Mein neues “Karrie­re­ma­cher­buch” behan­delt die Frage, wie wir in Zukunft erfolg­reich sein werden. Eine meiner Thesen lautet: Karrie­re­pla­nung ist falsch — jeden­falls so wie Sie bisher betrieben worden ist. In der Karrie­re­bibel von Jochen Mai lesen Sie mehr dazu. Tipps gibt es auch. Das Buch ist überall im Handel erhält­lich und natür­lich auch bei Amazon, auch wenn Amazon es einfach nicht schafft, meine seit zehn Jahren falsche Autoren­bio­grafie zu korri­gieren oder den rich­tigen Titel zu nennen 😉

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