Mein Social Media Fazit 2013: Wie geht Erfolg bei Face­book, Twitter, Google+?

Mein Social Media Fazit 2013: Wie geht Erfolg bei Face­book, Twitter, Google+?

Bin ich erfolg­reich? Ich schaue auf den Magnet-Pfeil, den die „Karrie­re­bibel“ mir geschickt hat (gefällt mir, Weih­nachts­bäume gibt es nun echt genug…). Habe ich an mein Regal gepinnt. Pfeil schräg nach oben. Da soll es lang­gehen 2014. Bitte nicht zu steil, kann ich sonst perso­nell nicht managen. Schauen wir erst einmal mal zurück auf mein Social Media-Jahr. Zum Jahres­ende habe ich ordent­lich Fans bei Face­book gesam­melt. Der Link auf meine Face­book­fan­page unter meinen Kolumnen bei Spiegel Online war nämlich lange falsch gewesen. Ist mir nicht aufge­fallen, hat mich aber wahr­schein­lich Monate oder Jahre in Verzug gebracht (keine Ahnung, seit wann das da stand). […]

Süße Kätz­chen: Pinte­rest — Mein Social Media Expe­ri­ment (Teil 9)

Das letzte Mal schrieb ich im Februar über die Marke Ich im Internet.Der Beitrag hatte 45 Tweets — abso­lute. Spitze. Heute nehme ich Sie wieder mal mit auf eine Schau durch die Netze und beginne bei Pinte­rest. Was ist neu? Katzen­con­tent und mehr Das kleine Hünd­chen sieht einfach bärig aus. Kann frau diesem Blick wider­stehen? Schwer, es liegt an der Grenze zwischen nied­lich und krass. Es  findet sich unter Animal­con­tent nicht nur in einem Board des Netz­werks Pinte­rest —  nebenbei ging es in der letzten Woche durch die Gazetten. Seit zwei Wochen neu in meinem Social Media-Port­folio ist Pinte­rest. Ich […]

Die neue Ehrlich­keit bei Xing: “Sie suchen nichts — ich biete NICHTS” (Social Media Expe­ri­ment 8)

Aus den Semi­naren und Vorträgen des Kollegen Joachim Rumohr kommen jähr­lich hunderte, viel­leicht tausende moti­vierte Xing-Kontakte-Sammler. Er produ­ziert Anfrager am laufenden Band, das ist sein Job. Ich bin ihm unend­lich dankbar. Denn ich mache selbst so gut wie keine Kontakte, weil ich eine Inhalte-Produ­­zenten-Seele habe und kein Verkäu­fer­herz. Slow-Grow-Leser (2. Auflage ist schon da!) erin­nern sich viel­leicht an die Szene, in der ich im Auftrag meiner Tante im Alter von elf Jahren Maiglöck­chen verkaufen sollte. Ein hoff­nungs­loses Unter­fangen. […]

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