No way: Was tun, wenn der Markt für Jobs dicht ist?

No way: Was tun, wenn der Markt für Jobs dicht ist?

Stefan Raab hat vor seiner ersten Polit-Talk-Sendung im Inter­view gesagt, ein „zuer“ Markt – in  dem Fall der der Talk­shows – würde ihn erst recht reizen. Diesen Gedanken dürften die meisten FTD-Redak­teure, die Jour­na­listen der Frank­furter Rund­schau, der dapd, Berliner Zeitung, von Brigitte und alle, die derzeit entlassen werden und von Entlas­sungen bedroht sind, wohl für verrückt halten. „Zue“ Märkte sollen heute mein Thema sein.  Die gibt es nicht nur im Jour­na­lismus, doch hier sind sie gerade offen­sicht­lich. Bewer­bungen auf die wenigen Stellen sind fast aussichtslos, auf glei­chem inhalt­liche Niveau unter­zu­kommen, gilt als fast unmög­lich, Tarif­ge­hälter für die meisten völlig […]

Work-Life-Bilanz: Kranke Karrie­risten, frus­trierte Teil­zeit­muttis und gut gelaunte Unab­hän­gige

„Gibt es das wirk­lich?“ werde ich oft gefragt. Menschen, die entschieden „nein“ sagen, wenn  ein Unter­nehmen ihnen den Wunsch nach 4‑Tage-Woche nicht einräumt.  Die einfach wech­seln, wenn es ihnen nicht gefällt. Ja, das gibt es. Genauso wie das andere: Menschen, die alles für die Karriere geben, sich gegen­seitig mit Anwe­sen­heiten über­treffen, nachts an der Theke ausharren, bis der Vorstand das letzte Bier getrunken hat —  und die Frauen mit Kindern die Karrie­re­chancen abspre­chen. Ich sehe alle Vari­anten in unserem Büro, letz­tere Gruppe oft erst, wenn es nicht mehr geht, nach Burn­outs und anderen Kata­stro­phen. Und so wundert es mich nicht, dass die Antwort auf […]

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