Nun ist es heraus: Blogs und Karrie­renetz­werke sind nicht immer hilf­reich! Diese bahn­bre­chende Erkenntnis bringt uns eine Studie von BDU und Wirt­schafts­woche. Die Studie gibt an, dass sich bereits gut ein Viertel der befragten Perso­nal­be­rater bei der Über­prü­fung von Bewer­ber­daten des Inter­nets bedient – wow, das beein­druckt! Was tut der Rest? Daten­auf­zeich­nungen auf Loch­karten durch­sehen? Und dann gibt es da noch den Hinweis, dass man sich gut über­legen möge, welche persön­li­chen (Daten-) Spuren man im Internet hinter­lässt.

Wieder mal eine Studie, deren Inno­va­ti­ons­po­ten­zial mit der Lupe zu suchen ist….

Sabine Korn­dörfer

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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2 Kommen­tare

  1. Jens Dibbern 27. Januar 2007 at 15:09 — Reply

    Immerhin haben knapp 70% der Perso­naler das Internet bereits zu Recher­chen über Kandi­daten genutzt. Der WiWo Artikel über Karrie­re­killer Google war in meinen Augen ähnlich einseitig.
    Warauf man aber sicher­lich achten sollte, ist die Nach­voll­zieh­bar­keit von Infor­ma­tionen, die nicht für die Öffent­lich­keit bestimmt sind. Auf Deutsch: Wer z.B. gewisse Neigungen geheim halten möchte, sollte sich dazu auch nicht im Internet outen.
    Ich zumin­dest hätte ohne Internet bereits zwei konkrete Projekt­an­ge­bote so vermut­lich nicht bekommen.

  2. Martin Emme­rich 31. Januar 2007 at 16:31 — Reply

    In meinem Artikel http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/17/online-ruf-wichtig-bei-bewerbungen/ bringe ich o.g. Studie in Zusam­men­hang mit einer Analyse von StudiVZ-Profilen im Blog F!XMBR http://www.fixmbr.de/karrierekiller-studivz/, die sehr entlar­vend ist.
    Entlar­vend auch, wie blau­äugig manche StudiVZ-Nutzer unter­wegs sind, s. Diskus­sion dort (F!XMBR).

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