Kate­go­rien

Ich studiere! (Mein Social Media-Expe­ri­­ment Teil 7)

Published On: 4. August 2011Cate­go­ries: Führung

Nein, nicht mehr. Die Head­line ist ein Finte.

Ich habe es wieder aufge­geben — nach einem Probe­monat bei der ils. Es ist auch kein Studium, sondern ein Fern­lehr­gang. Er dauert sechs Monate, davon hat man einen Schnup­per­monat.  Es kommt ein Paket ins Haus, das ein nettes Schreiben, einen Kuli, einen Schreib­block, ökolo­gisch schwer vertret­bares Füll­ma­te­rial, und wenn ich richtig gezählt habe fünf Studi­en­hefte enthält. Der Sinn des

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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6 Kommen­tare

  1. Chris­tian A. 5. August 2011 at 0:10

    Inter­es­sant zu wissen wäre, auf welches ZIEL (Aware­ness, Quali­ta­tive Reich­weite, SEO/Traffic für eigent­liche Busi­­ness-Seite, Mundpropaganda/Weiterempfehlungen, Kundenbindung/Kundendialog, Neukun­den­aquise, Posi­tio­nie­rung, Netz­werk­aufbau, Insight­ge­nerie­rung etc. etc.) Sie Ihre eigenen Social Media Akti­vi­täten ausrichten (wollen) und strin­gent darauf zu opti­mieren und ggf. somit in der Folge die ange­spro­chenen hohen Aufwände fokus­sieren und redu­zieren. Dieses Thema wird in “Social Media Lehr­gängen” klas­si­scher­weise nicht hinrei­chend behan­delt 🙂

    • Svenja Hofert 5. August 2011 at 7:54

      Nee, das kommt da gar nicht vor. Aller­dings wär´s auch kein Expe­ri­ment, wenn das Ziel 100% klar wäre 😉 LG Svenja Hofert

  2. Dörte Giebel | dieGoer­e­lebt 10. August 2011 at 21:56

    Hallo Frau Hofert, ich ahne, dass die zweite Lehr­gangs­hälfte mehr nach Ihrem Geschmack gewesen wäre — da warten die stra­te­gi­scheren Studi­en­ein­heiten auf die Fort­ge­schrit­tenen… Vielen Dank auf jeden Fall für Ihre kriti­sche Ausein­an­der­set­zung und Ihre öffent­liche Bespre­chung! Für mich ist das wert­volles Feed­back. Herz­liche Grüße, Dörte Giebel

  3. Ina S. 11. August 2011 at 11:39

    Die Frage die man sich auch stellen sollte: “Wie viele Netz­werke braucht man eigent­lich?”.
    Wie viele Accounts in beruf­li­chen und privaten Netz­werken sind eigent­lich sinn­voll und wann sollte man damit aufhören das Leben nur noch digital statt­finden zu lassen? Ich gebe zu, irgend­wann habe ich den Über­blick verloren und besitze nun jede Menge schein­tote Zugänge zu social networks. Wirk­lich betreiben tue ich aktiv Xing und Face­book. Dabei ziehe ich keine Grenze mehr zwischen beruf­lich und privat. Aufpassen sollte man sowieso immer, was man veröf­fent­licht :-).

  4. Svenja Hofert 15. August 2011 at 11:27

    @doertegiebel, freut mich beson­ders, dass Sie sich zur Wort gemeldet haben! herz­liche Grüße Svenja Hofert

  5. […] steht ein Blog-Artikel von Svenja Hofert, welche sich gerade einmal – wie sie selbst schreibt —  zwei Stunden Zeit genommen hat, um […]

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