Managmentbuch empfiehlt das Karrieremacherbuch
Managmentbuch empfiehlt das Karrieremacherbuch
Managmentbuch empfiehlt das Karrieremacherbuch im Bereich Karrierestrategien: http://www.managementbuch.de/shop/action/magazine/10205/alle_buecher_und_medien_zum_thema_karrierestrategien.html?aUrl=90007985
MATSE werden
So viele Studenten wie nie meldeten sich zum Wintersemester 2010 an. Somit sind wir doch auf dem Weg in die Wissensgesellschaft. Wem das alles zu theoretisch ist, der kann sich als MATSE bewerben. Kein Witz: Das Wort steht für Mathematisch-technischer Softwareentwickler. Doch wie steht dieser Lehrberuf im Vergleich zum Bachelor dar? Wie ich bereits im Karrieremacherbuch erläutere, dürften es Absolventen von Lehrberufen mittel-und langfristig eher schwer haben. Deshalb gibt es für MATSEs die Möglichkeit an der Fachhochschule Jülich mit gewissem Mehraufwand die Möglichkeit ein Bachelorstudium anzudocken. Der MATSE könnte auch eine Lösung für Studienabbrecher sein. Oder auch für Nicht-Studierte mit […]
Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebaut
IAB meldet: Immer mehr Vollzeit-Jobs werden abgebautBei den Vollzeitbeschäftigten war im dritten Quartal 2009 ein Rückgang von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Im zweiten Quartal lag der Rückgang gegenüber dem Vorjahr erst bei 0,8 Prozent.Eine Tabelle zur Entwicklung aller Komponenten der Arbeitszeit hat das IAB unter http://doku.iab.de/grauepap/2009/tab-az09q3.pdf veröffentlicht.
Verzweifeln verboten
Verzweifeln verboten — Online-Bewerbungen http://www.computerwoche.de/karriere/hp-young-professional/1910333/
Wie göttlich ist Berufsfindung?
Aus meiner Sicht ist es kein Zufall, dass die Berufsfindung oft in einen „schönen“ Job leitet. Die traditionelle Jobfindung basiert auf unserer eigenen Wahrnehmung und dem, was wir kennen und was die Gesellschaft für uns bewertet hat. Das ist nichts anders wie bei den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen, bei denen seit Jahrzehnten die gleichen auf den Listen stehen. Der Bestatter, der Hafenschiffer, Steinmetz und andere eher exotische, aber durchaus krisenfeste Jobs tauchen dort nicht auf, weil man sie entweder nicht kennt oder weil es keine „schönen“ Berufe für Menschen sind, deren Grundbedürfnis es ist, sich eine gewisse Stellung in der Gesellschaft […]
Buch
Eine der größten Buchhandlungen in Stuttgart hat mein Karrieremacherbuch im Schaufenster angeordnet. Das Foto hat mir soeben mein Lektor geschickt:
Sinnlose Bewerbungstrainings
Ich hab´s mir ja gedacht, aber nun ist es schwarz auf weiß bewiesen: Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) kommt zu dem Ergebnis, dass die von der Bundesagentur für Arbeit in den letzten Jahren für “Bewerbungstrainings” von ALG-II-Empfängern ausgegebenen Gelder sinnlos verbrannt wurden. Solche Maßnahmen haben keine Auswirkungen auf die Beschäftigungsaussichten. Das ist aus verschiedenen Gründen logisch: In den Kursen werden strategische Fragen weitgehend ausgeblendet Längere Arbeitslosigkeit hat sehr oft mit dem Alter, zu geringer Qualifikation und einer wie auch immer gelagerten schwierigen Persönlichkeit zu tun Die Dozenten sind nicht selten kaum qualifizierte Personen, die sich im Schnellverfahren Wissen anlesen Zudem ist […]
Der Twitter-Zwang
Nein, ich wollte nicht. Diese sozialen Netzwerk-Aktivitäten kosten einfach viel zu viel Zeit. Ich arbeite 12 Stunden, habe einen Sohn und eigentlich auch noch reichlich Interessen außerhalb des Internets. Aber nachdem mich soviele Leute darauf angesprochen haben! Ich, als Autorin, unter anderem von “Jobsuche und Bewerbung im Web 2.0”, sei geradezu zum Twittern verpflichtet. Also habe ich abgewogen: Xing ist klar, aber zu viel mehr habe ich keine Zeit. Linked-In-Profil halbfertig, bei Facebook schau ich auch nur ab und zu vorbei. Mein Profil bei Yasni pflegen? Schauen, was mein bezahlter Account bei Stayfriends macht? Dazu bräuchte ich eine weitere Vollzeitkraft oder auch […]
Das Karrieremacherbuch
Die alten Muster haben ausgedient. Doch wie geht die Karriere von morgen? Mein neues “Karrieremacherbuch” behandelt die Frage, wie wir in Zukunft erfolgreich sein werden. Eine meiner Thesen lautet: Karriereplanung ist falsch — jedenfalls so wie Sie bisher betrieben worden ist. In der Karrierebibel von Jochen Mai lesen Sie mehr dazu. Tipps gibt es auch. Das Buch ist überall im Handel erhältlich und natürlich auch bei Amazon, auch wenn Amazon es einfach nicht schafft, meine seit zehn Jahren falsche Autorenbiografie zu korrigieren oder den richtigen Titel zu nennen 😉
Svenja Hoferts Arbeitsmarkt-Klimabericht 8/2009
Kommt die Welle auf uns zu oder nicht? Tatsache ist: Im Moment ist der Arbeitsmarkt für Berufserfahrene noch recht gut. Klar: Entscheidungen ziehen sich hinaus, und bis Sie eingeladen werden, können Monate vergehen. Auch mit schnellen Zusagen tun sich deutsche Unternehmen schwer. Aber nach all den schlimmen Nachrichten über die Wirtschaftskrise hätte ich persönlich einen schlimmeren Crash erwartet. Einsteiger Allerdings, und darüber schreibt kaum jemand: Berufseinsteiger sind im Moment die klaren Verlierer am Jobmarkt. Wer wenig oder keine Berufserfahrung hat, braucht oft gut ein Jahr oder länger für den Berufseinstieg. Besonders schwer ist es im Marketing- und Personalbereich. Aber […]
Was brauchen Arbeitgeber in der Krise?
Gerade flattert mir eine Pressemeldung von Stepstone ins Haus. Darin untersucht die Jobbörse, welche Jobtypen es gibt und welche Eigenschaften derzeit bei Arbeitgebern besonders gefragt sind. Stepstone unterscheidet fünf Typen. Der Gipfelstürmer ist der typische Karrierist mit Aufstiegsambitionen. Wir Personalprofis kennen ihn auch aus dem berühmten Karriereanker von Edgar Schein (“Totale Herausforderung” + “General Management”) oder auch über Studien von Lutz von Rosenstiel (“Aufstiegsorientierte”) kennen. Man kann den Gipfelstürmer getrost mit dem von Stepstone separat definierten “Schatzjäger” in eine “Tüte” werfen, denn beide nennen als zentrale Motivation das Weiterkommen. Die “Brötchenverdiener” von Stepstone sind die Sicherheitsorientierten von Edgar Schein. Lebensgenießer finden sich bei Schein als “Lebensstilorientierte” wieder. […]
Bewerben ohne Bewerbung
Immer weniger Stellenangebote finden sich in den Stellenmärkten, immer mehr Bewerber kandidieren auf einen Job. Gerade in der derzeitigen Krise sind alternative Strategien der Initiativbewerbung wieder gefragt wie nie. Hier die Grundregeln: } Sie sollten wissen, was Sie wollen (also welchen Job Sie anstreben) } Einmal ist keinmal: Sie müssen mehrmals mit einem Unternehmen in Kontakt treten, sonst gehen Sie unter. } Fachabteilung geht vor Personalabteilung. } Der Erstkontakt ist immer erst telefonisch (Call-Mail-Call). Die weiteren Kontakte können auch mal per Mail, Xing und am allerbesten persönlich erfolgen. } Die kreative Ansprache ist ein Geheimrezept. Sagen Sie nicht, dass […]
Jobkiller und Jobfee treffen sich
Welche Jobs gibt es morgen noch? Zehntausende BWL-Studenten könnten auf das falsche Pferd gesetzt haben, denn das mittlere Management schmilzt dahin. Wo sonst noch Jobkiller lauern, skizziert ein interessanter Youtube-Beitrag, in dem der Autor Markus Albers zu Wort kommt. Allerdings halte ich seine Jobfee ein wenig zu optimistisch: Dass jeder mit dem, was ihm oder ihr Spaß macht, auch Geld verdient, ist eine schöne Illusion, mit der man Bücher verkauft.
IT-Branche trotzt der Krise
Karrieremotor Technik — Frauen geben Gas Karrieremotor Technik — Frauen geben Gas IT-Branche trotzt der Krise Hamburg. Alles redet von der Krise, aber in der IT-Branche bleibt die Lage weitgehend stabil. “Qualifizierte IT-ler bekommen auf zehn Bewerbungen immer noch sieben Vorstellungsgespräche”, so die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert, die das Buch “Praxisbuch IT-Karriere” geschrieben hat. Auch könnten sie nach wie vor hohe Gehälter aushandeln. Frauen hätten bei der Bewerbung trotz bestehender Vorurteile dabei oft einen besonderen Bonus, entsprechend sei die Quote von Bewerbung zu Einladung bei weiblichen Bewerbern häufig höher. Gerade größere Unternehmen würden offenbar junge Frauen […]
Traumberufe mit Sprachen — wenig Geld, aber viel Spaß
Eins ist klar: Reich wird man als Sprachgenie eher selten. Dafür glücklich. Etwa wenn man die Kombination aus Sprachgefühl und technischen Verständnis nutzt, um sich daraus den gefragten Beruf des technischen Redakteurs zu “mixen”. Hier ist die Nachfrage groß und die Gehälter ordentlich. Sehr viel weniger rosig sind die Berufsaussichten etwa für Übersetzer und Lektoren. Und machen wir uns nichts vor: Wer gar von so schöngeistigen Berufstätigkeiten wie dem Literaturübersetzen träumt, erlangt zwar Ruhm, aber höchstwahrscheinlich nie einen auch nur halbwegs befriedigenden Kontostand. Was für Menschen in diesen Jobs oft am Anfang auch nicht wichtig ist — später leider schon. Der Traumberuf hat so seine Macken […]