Google Analy­tics

Google Analy­tics

Hinweise zu Google Analy­tics Diese Website benutzt Google Analy­tics, einen Webana­ly­se­dienst der Google Inc. (“Google”).Google Analy­tics verwendet sog. “Cookies”, Text­da­teien, die auf Ihrem Computer gespei­chert werden und die eine Analyse der Benut­zung der Website durch Sie ermög­li­chen. Die durch den Cookie erzeugten Infor­ma­tionen über Ihre Benut­zung dieser Website (einschließ­lich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA über­tragen und dort gespei­chert. Google wird diese Infor­ma­tionen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszu­werten, um Reports über die Website­ak­ti­vi­täten für die Website­be­treiber zusam­men­zu­stellen und um weitere mit der Website­nut­zung und der Inter­net­nut­zung verbun­dene Dienst­leis­tungen zu erbringen. Auch wird Google […]

21. Januar 2009|

Karrie­re­be­ra­tung spon­sered by Arbeits­agentur

Hilfe, Arbeits­agentur: Das schlechte Image sorgt dafür, dass sich viele Bewerber lieber externe Hilfe holen. Hinter­grund ist, dass früher von der Führungs­kraft bis zum unge­lernten Arbeiter häufig explo­sive Misch­truppen in Bewer­bungs­trai­nings entsendet wurden. Deren Dozenten stammten nicht selten aus dem sozialen Umfeld und frei von Wirt­schafts­er­fah­rung. Entspre­chend schlecht die Ergeb­nisse der Trai­nings — jeden­falls für das Gros. Inzwi­schen ist, und hier breche ich eine Lanze mindes­tens für die mir bekannten Arbeits­agen­turen in Hamburg vieles besser geworden. Ganz klar ein Riesen­ge­winn: Es ‚müssen nicht mehr nur die Kurse asso­zi­ierter und zum erbar­mungs­losen Hono­rar­dum­ping gezwun­genen so genannten Träger geneh­migt werden. Der Arbeits­lose […]

21. Januar 2009|

The promised company

Google hat BMW, Porsche & Co. bei manchen Berufs­ein­stei­gern als Lieb­lings­un­ter­nehmen den Rang abge­laufen. Doch wie es wirk­lich inside Google aussieht, lässt sich immer wieder hören und nach­lesen. Mona­te­lange Auswahl­ver­fahren, lausige Bezah­lung, Büro­kratie, wenig Verant­wor­tung — so beschreiben es ehema­lige Ange­stellte im Artikel “Why Google Employees quit”. Mindes­tens die ersten beiden Punkte treffen auch auf Deutsch­land zu. Das gelobte Unter­nehmen wird zur Falle — aus meiner Sicht ein Phänomen, das sich überall dort wieder­holt, wo Bewerber (zu) hohe Erwar­tungen an ein Unter­nehmen oder die eigene Karriere haben. So träumen viele Absol­venten, gerade BWLer, davon ihr neues Wissen endlich anwenden zu können und in einer großen Firma Karriere […]

20. Januar 2009|

Recrui­ting im Web 2.0: Video von der Internet World

Schon eion bißchen länger her, dass ich dieses Inter­view auf dem Internet World Busi­ness Kongress gegeben habe, aber das Thema “Jobsuche und Recrui­ting im Wen 2.0” ist nach wie vor aktuell. http://www.media-treff.de/index.php/2009/01/14/svenja-hofert-zu-jobsuche-und-bewerben-im-web-20-das-internet-als-karriereplattform/

15. Januar 2009|

Wo bleibt mein Rettungs­schirm?

215.000 Einträge zum Begriff haben sich bei Google ange­sam­melt und heute morgen kam der Begriff in “NDR Info” schät­zungs­weise 15 Mal. Auto, Banken, gar sämt­liche Konzerne — und vorges­tern forderte auch die US-Porno­in­dus­trie­wegen wegbre­chender Umsätze einen Rettungs­schirm (die wohl eher mit der Verla­ge­rung der Geschäfte ins Internet zu tun haben, siehe Musik­in­dus­trie). Den größten Rettungs­schirm aber will Sozi-CDUler Rütt­gers mit 100 Milli­arden für die gesamte deut­sche Indus­trie aufspannen. Was befugt eigent­lich ein Unter­nehmen oder eine Branche nach einem Rettungs­schirm aus Steu­er­gel­dern zu schreien? Wieso dürfen das Indus­trie­zweige und börsen­no­tierte Konzerne? Warum wollen plötz­lich alle unter einen staat­li­chen Schutz­mantel? Und woher, wenn nicht aus […]

10. Januar 2009|

Ausge­knipst: Was kommt 2009 auf uns zu?

Pola­roid ist pleite. Eben kam die Meldung über den News­letter von Peter Turi (nebenbei gesagt der geschäfts­tüch­tigste Senk­rechts­starter 2009 und Krisen­ge­winnler: Turi verdop­pelt seine Anzei­gen­preise ab 1.Januar). Nach Chapter 11 genießt der Foto­knipser jetzt erst mal Gläu­bi­ger­schutz und kann diese Zeit nutzen, um seine Finanzen zu ordnen. Toyota meldete heute als Folge dieser nie da gewe­senen Krise einen voraus­sicht­li­chen Verlust von 1,69 Milli­arden US-Dollar. Richtig, Toyota: die mit dem Hybrid­auto. Die Krise hat also auch die Hersteller klei­nerer Wagen und die Inno­va­tiven erreicht. Nicht wirk­lich ermu­ti­gend. Und dass sich der Konsum­kli­ma­index im Dezember nicht weiter verschlech­tert hat, soll auch nur auf […]

22. Dezember 2008|

Was Obama und Steven Reiss mitein­ander zu tun haben

Seit einiger Zeit beschäf­tige ich mich mit den Lebens­mo­tiven von Prof. Steven Reiss und werde etwa in einer Woche meine Zerti­fi­zie­rung als Master-Trai­nerin in der Tasche haben, um Reiss-Analysen dann auch meinen Kunden anbieten können. Kein anderes System, kein anderer Test erklärt die Poten­ziale und Antriebe eines Menschens besser, mit keinem anderen System lässt sich besser ermit­teln, wie Menschen führen, wie sie zu führen sind und auf welche Faktoren sie setzen müssen, um erfolg­reich zu sein. Auch bei Konflikte´n im Job und in Paar­be­zie­hungen liefert Reiss nicht nur Erklä­rung, sondern über das Verständnis von sich selbst und anderen auch eine […]

5. November 2008|

Internet World Kongress 2008: Warum wir das mit den Videos völlig falsch sehen

Am 22.10.2008 war ich Refe­rentin auf dem Internet World Kongress: vormit­tags Teil­neh­merin einer Diskus­si­ons­runde über Perso­nal­ent­wick­lung in der digi­talen Wirt­schaft unter der Leitung von BVDW-Vize­prä­si­dent Harald R Fort­mann, nach­mit­tags Mode­ra­torin einer Gesprächs­runde über eines der wich­tigsten Karrie­re­themen, gerade ange­sichts der Finanz­krise: über das Thema “Gehalt ist (nicht) alles”. Den Inhalt der Vormit­tags­runde hat der Blogger Martin Emme­rich akri­bisch nach­ge­zeichnet — danke (hat mich gefreut, dass wir uns einmal persön­lich die Hände schüt­teln konnten). Nach­denk­lich gemacht hat micht eine Nach­mit­tags-Diskus­si­ons­runde mit Lutz Altmann von Human­caps (einem Perso­nal­be­rater der sehr sympa­thi­schen Sorte, nebenbei gesagt). Im Rahmen einer Gesprächs­runde über Web 2.0‑Recruiting kam […]

26. Oktober 2008|

Wird die Finanz- zur Arbeits­markt­krise und wie über­lebe ich dann?

Einstel­lungs­stopp bei SAP. Kurz­ar­beit in der Auto­mo­bil­branche. Wird die Finanz- zur Arbeits­markt­krise? Dass die laut Angela Merkel größte Wirt­schafts­krise seit den 1920er Jahren Auswir­kungen auf den Arbeits­markt haben wird, scheint Fakt. Doch wie groß diese sein werden, darüber streiten die Experten. Direkt betroffen sind derzeit Werbe­branche und Medien. Gestern teilte Gruner & Jahr mit, dass man sich von 60 Mitar­bei­tern trennen würde. Das ist einmalig: der Verlag ist dafür bekannt, selbst in den Krisen­jahren 2001–2004 nicht entlassen zu haben. Am 14. Oktober zitiert der ameri­ka­ni­sche Blog Port­folio Mitar­beiter, die eine Entlas­sungs­welle beim ameri­ka­ni­schen Medi­en­kon­zern Viacom (Nickel­odeon, MTV) voraus­sagen. Es gibt […]

17. Oktober 2008|

Wie wird man Experte?

Ein Beitrag aus dem Blog der Jour­na­listin Deike Uhten­woldt hat mich darauf gebracht, mich heute einmal mit einer Frage zu beschäf­tigen, die vor allem Selbst­stän­dige, im Zuge des Marke-Ich-Aufbaus aber auch mehr und mehr Ange­stellte inter­es­siert: Wie wird man eigent­lich Experte? Experte sein hat den Vorteil, dass die Presse einen befragt und zitiert. Wenn eine Zeitung oder ein Magazin zentrale Aussagen in Anfüh­rungs­zei­chen setzt oder sogar den Platz für einen Inter­view­kasten frei­räumt, lockt das Kunden an. Die denken sich dann: “Wenn XY so oft zitiert wird, muss er kompe­tent sein. Ich bin mit meiner Frage dort also gut aufge­hoben oder […]

24. September 2008|

Was für die E‑Mail-Bewer­­bung spricht

“Papier ist nicht nur geduldig, sondern auch ein wert­voller Rohstoff. Bewahren Sie ihn für Notwen­diges. Bewer­bungen per Mail werden nicht bevor­zugt behan­delt, können aber schneller beant­wortet werden.” Nett ausge­drückt, so gefunden bei www.tuneup.de Svenja Hofert

22. Juli 2008|

Endlich: Joban­zeigen mit Gehalts­an­gabe

Heute trudelte eine Stel­len­an­zeige über www.newsroom.de bei mir ein. Das erste Mal sehe ich bei einer deut­schen Anzeige, dass das Gehalt mit ange­geben wird. Super — warum nicht schon früher so, warum machen das nicht alle? In England ist es längst üblich, Anzeigen mit Gehalts­an­gabe zu veröf­fent­li­chen. Und sinn­voll: So weiß jeder, wo er dran ist und kann entscheiden, ob es dem eigenen Rahmen entspricht. In Deutsch­land wird vom Bewerber dagegen oft eine umfas­sende Markt­re­cherche verlangt, die extrem aufwändig und schwierig ist — und die Ergeb­nisse, die Gehalts­ana­lysen bringen, sind abseits von Stan­dard­jobs und ‑erfah­rungen z.B. kaum taug­lich. Svenja Hofert […]

17. Juli 2008|

37Grad: Prekär, aber nicht aussichtslos

Eine Friseurin, ein Radver­käufer, eine Arzhel­ferin: alle verdienen rund 900 Euro netto bei Voll­zeit — sie haben zu wenig zum Leben und sind  schlechter gestellt als Hartz-IV-Empfänger. Denn während die ARGE für Arbeits­lo­sen­geld II-Empfänger Miete, GEZ, Heizung und Strom über­nimmt, müssen die drei Gering­ver­diener aus der gest­rigen Repor­tage 37° “Schuften — und doch kein Geld” im ZDF diese Kosten selbst bestreiten. Darf das sein? Kann das sein? Nein, darf es nicht. Es kann auch nicht sein, dass jemand der gar nicht arbeitet, mehr bekommt, als jemand der arbeitet — ja, wie in dem Beitrag gezeigt, schuftet. Und wohl­ge­merkt: quali­fi­ziert arbeitet. […]

9. Juli 2008|

Bewer­bungen: Wie viel Design muss sein?

Zwischen Desi­gner­mappe und schwarz­weißer Ödnis liegt das Ideal. Eine indi­vi­du­elle Optik und wohl dosierte Gestal­tungs­ele­mente unter­strei­chen den Inhalt und domi­nieren ihn nicht. Puzzle­steine, bunte Kollagen und Produkt­in­for­ma­tionen mit Urlaubs­fotos: Bewerber lassen sich einiges einfallen, um optisch aus der Masse heraus­zu­ste­chen. Ein Groß­teil der sich bewer­benden Bevöl­ke­rung habe aller­dings Schwie­rig­keiten, Design richtig zu dosieren. Sie gestalten entweder zu viel oder sind zu vorsichtig: Krea­tive Berufs­gruppen neigen dazu, die Gestal­tung über zu betonen. Nicht­krea­tive Berufs­gruppen tendieren dahin, entweder sehr schlicht zu gestalten, mit den Fotos zu privat zu werden oder fertige Muster aus Bewer­bungs­bü­chern zu über­nehmen. Letz­teres ist keine gute Idee. Für […]

1. Juli 2008|
Nach oben