Kate­go­rien

Emotio­nale Agilität: Fünf Tipps, wie werte­ori­en­tierte Verän­de­rung gelingt

Published On: 1. Juni 2020Cate­go­ries: Psycho­logie der Verän­de­rung
Zu seinen Werten stehen

Was haben Sie in den letzten zwei­ein­halb Monaten gelernt, was Sie nie lernen wollten? Was haben Sie zum ersten Mal gemacht, was sie sonst nie getan hätten? Die meisten von uns sind in der Zeit des Lock­downs über sich hinaus­ge­wachsen. Viele haben sich schneller verän­dert als je zuvor. Und zwar ohne Tools und frei von Methoden.

Woran liegt das? Vorder­gründig könnte man sagen, die Angst hat bewegt. Doch das ist viel zu negativ. Es sind in Wahr­heit unsere Werte, die aus der Komfort­zone gezogen haben. In diesem Beitrag verbinde ich meine eigenen Erfah­rungen der letzten zwei­ein­halb Monate mit Erkennt­nissen aus der Psycho­logie. Dazu bekommen Sie am Ende jedes Abschnitts einen prag­ma­ti­schen Tipp. Und wer bis zum Ende dabei bleibt, der wird mit einem Witz belohnt. Let´s start.

Iden­ti­fi­zieren Sie die „Choice Points“ in Ihrem Leben

Ich habe nie geglaubt, dass ich einmal digi­tale Work­shops über mehrere Tage halten würde. Ich hätte jedem gesagt: Das geht nicht! Es gab durchaus Online-Erfah­rung: Seit Jahren halte ich Webi­nare, die aber eher Vorträgen mit Chat­be­glei­tung ähnelten oder Coachings­es­sions per Skype. Als Work­shop, also mit dem Ziel der gemein­samen Erar­bei­tung von Inhalten, konnte ich mir acht Stunden am PC jedoch gar nicht vorstellen. Als Alter­na­tive zu Präsenz­se­mi­naren oder gar einer Ausbil­dung schon mal gar nicht.

Was hat dann doch bewegt, es zu probieren? Nach dem 16. März, dem Tag der Corona-Senats-Veror­d­­nung in Hamburg, hatten wir gefühlt keine andere Wahl, als zu handeln. Ab da durften wir unsere Veran­stal­tungen nicht mehr in Präsenz durch­führen, eine Art Berufs­verbot. Das galt dann für uns bis zum 12.5. — also zwei Monate.

„Keine andere Wahl“ – so fata­lis­tisch habe ich es einige Male gegen­über anderen ausge­drückt.  Aber das stimmt so nicht. Natür­lich hatten wir eine Wahl. Wir waren an einem „Choice Point“, einem Punkt, an dem wir absolut die Wahl hatten. Solche Wahl­punkte haben wir alle täglich sehr viele. Manche sind klein und andere groß. Einige sind mit anderen Entschei­dungen verbunden, andere treffen wir nur ein Mal. Für manche Werte bauen wir uns Prin­zi­pien.

Diese Wahl­punkte nehmen wir meist gar nicht als solche wahr. Wenn ich sage „wir hatten keine andere Wahl“, so erzähle ich mir selbst und anderen eine Geschichte, die der Alter­na­tiv­lo­sig­keit. Aber alter­na­tivlos ist selbst unter schwie­rigsten Bedin­gungen nichts. Wir haben immer die Wahl. Wir in diesem spezi­ellen Fall hätten z.B. auch pausieren können. Es wäre möglich gewesen runter­zu­fahren, ein Buch zu schreiben, nur noch frei­be­ruf­lich zu arbeiten, Bilder zu malen, Klavier zu lernen — und unzäh­lige Dinge mehr. Ich hätte auch “idea­lis­tisch” sein können oder Menschen in der Krise kosten­loses Coaching anbieten wie so einige aus unserer Branche. Ich habe mich nicht dafür entscheiden. Im Gegen­teil ärgerte ich mich als ich hörte, dass einige bekannte Insti­tu­tionen diesen Kurs fuhren. “Nicht weit­sichtig”, schimpfte ich.

Auch Sie haben die Wahl. Jeden Tag mehrere tausend Mal, denn so oft entscheiden wir uns für kleine und große Dinge. Meist ohne darüber nach­zu­denken, ob es nicht auch eine andere Möglich­keit gäbe. Ja, diese bisweilen sogar rigide ausschlie­ßend.

Tipp 1: Werden Sie sich Ihrer Wahl­punkte bewusst

Nehmen Sie Choice Points als solche wahr. Erzählen Sie sich keine Geschichten. Erkennen Sie Wahl­mög­lich­keiten – selbst wenn unbe­ein­fluss­bare Dinge Ihre Frei­räume einschränken. Emotio­nale Agilität heißt, dass Sie, dass Sie sich nicht treiben lassen, sondern tun, was Ihren Werten entspricht. Treffen Sie bewusste Entschei­dungen. Machen Sie sich klar: Sie können sich jeder­zeit anders entscheiden können als sie es tun. Und wenn Sie bei der einen Entschei­dung bleiben wollen, dann zeigen sich darin Ihre wahren Werte.  Nicht immer gefallen sie uns.

Nehmen Sie die Gefühle an, die Wahl­punkte begleiten

Ich wünsche mir von mir selbst manchmal mehr soziales Denken. Aber mein unter­neh­me­ri­schen Werte bestimmen mein Handeln stärker, wie ich an diesem Choice Point erkannte. Noch deut­li­cher wird das, wenn man Emotionen mitdenkt. Ich empfand Ärger, wenn jemand anders unter­neh­me­ri­sche Prin­zi­pien brach. Ich freute mich darüber, schneller am Markt zu sein. Es regt mich auf, wenn z.B. Hotels umkreativ mit dieser Situa­tion umgehen und keine Ideen entwi­ckeln. Sie merken? Überall Emotionen. Da sitzen die Werte. Sie sind die Blüten darauf.

Oft habe ich in diesem Blog über Emotionen geschrieben, etwa darüber, dass das Denken vor dem Fühlen kommt oder auch in meinem letzten Beitrag im April über Emotionen in der Krise. Ich habe im Team­works­blog das wunder­bare Konzept von Lisa Feldtman-Barrett vorge­stellt, die zeigt, dass Emotionen embo­died sind, sich also im ganzen Körper verbreiten können. Dass sie entsprach­licht sind und damit auch ein Produkt von Kultur . Wenn eine Sprache kein Wort für ein Gefühl hat, gibt es dieses nicht. Gefühle sind das, was im Körper spürbar ist. Emotionen sind ihre Versprach­li­chung.

Die großen „Sieben“ Emotionen sind Angst, Wut, Trauer, Ekel, Scham, Inter­esse, Freude. Statt „Inter­esse“ könnte man auch „Neugier“ sagen oder „Entde­ckungs­lust“ – was einen anderen sprach­li­chen Fächer aufmacht. In unseren Werten spie­geln sich immer auch Emotionen. Und zwar durchaus nicht nur die Posi­tiven. Melan­cholie ist eine wunder­bare Mischung aus Trauer und Freude. Ein melan­cho­li­scher Mensch sollte sich nicht schuldig fühlen, die Schön­heit dieses Misch­ge­fühls akzep­tieren. Emotionen können nicht falsch sein.

Tipp 2: Nehmen Sie die mit einer Entschei­dung verbun­denen Gefühle an

… einschließ­lich der, die wir als negativ inter­pre­tieren. Viele wollen Entschei­dungen erst annehmen, wenn sie sich gut anfühlen, aber das ist antrai­nierter Quatsch. Viele Entschei­dungen werden allein deshalb nie getroffen. Wenn wir Gefühle in positiv (sollen wir haben) und negativ (dürfen nicht sein) einordnen, be-werten wir sie damit. Wir entwerten Trauer, Wut, Scham. Anstatt sie einfach zu akzep­tieren. Und wir fühlen uns schlecht, weil wir uns mit einer einmal getrof­fenen Entschei­dung nicht immer gut fühlen.

Fehler als Brücken zum Lernen

Mich nerven all die Gurus, die jeden Tag moti­viert aufstehen und vor lauter Glück platzen. Sie machen all denen ein schlechtes Gewissen, die so nicht empfinden oder so ehrlich sind, das zuzu­geben. Und so war es auch bei mir, keine dauernde Himmel­fahrt, sondern ein Up und down.

Zwischen­durch war ich wütend, dann wieder traurig. Meist aber tauchte ich nach einer kurzen Down-Phase, in der ich mich immer wieder auch mal mit meinem Geschäfts­partner fetzte, wieder auf.

Der Beginnt der Corona-Krise mit dem Lock­down hatte ein altbe­kanntes Krisne-Muster in mir akti­viert: „Jetzt erst recht“.  Das verbün­dete sich mit meiner Lust am Expe­ri­ment und der Freude daran, Fehler zu machen. „Fehler“ sind ein Wert für mich – sie sind Brücken zum Lernen. Ein Fehler bringt Erkenntnis, diese wiederum “Aha” und das macht Freude.

Wenn wir Werte als „Hand­lungs­qua­li­täten“ defi­nieren, können diese bei einzelnen Menschen sehr unter­schied­lich sein. Jeder Mensch hat eine einzig­ar­tige Erfah­rung. Jeder hat seine eigenen Bilder und Narra­tive. An den Wahl­punkten werden sie deut­lich. Hier merkt man auch, ob sie wirk­liche Hand­lungs­qua­li­täten haben, also echte Werte beinhalten. Das erkennt man, wenn man sich fragt: Bin ich wirk­lich damit verbunden? Ist mein ganzer Körper mit diesen Werten eins?

Tipp 3: Spüren Sie Ihren Werten nach, allen Werten

Wie fühlt sie sich an? Wo sitzt sie im Körper? Emotio­nale Agilität bedeutet, dass wir unsere Werte wahr­nehmen, spüren und auch loka­li­sieren können. Sie sind keine Kopf­ge­burten! Unser Gehirn ist mit dem Körper verwoben, alles bildet sich in diesem ab. Stoppen Sie, wenn Sie zu schnell Antworten geben. Sagen Sie “he, spür mal in dich rein.” Echte Werte sind wie Stimm­ga­beln, sie klingen nach. Sie sind nicht ganz eindeutig; sie sind auch nicht ganz klar zu benennen.

Nehmen Sie auch vermeint­lich nega­tive Emotionen an

Ja, ich hatte die Wahl. Ich hätte abwarten können. Aber wir haben uns — gemeinsam übri­gens, auch hier zeigt sich ein Wert — für eine Wendung entschieden. Mitten auf der Straße, sind wir umge­dreht. Wir haben in einem Kraftakt unsere Ange­bote digi­ta­li­siert. Schon wenige Tage nach dem „Lock­down“ haben wir alle im März und April geplanten Veran­stal­tungen online durch­ge­führt. Das erste Modul mit unserer Ausbil­dungs­gruppe war aus der heutigen Sicht noch ziem­lich „analog“.  Wir waren sehr auf die Technik konzen­triert. Bei Team­works kann man unseren erleich­terten „Danach-Report“ lesen, doch Danach-danach fühlt sich an, als wäre es Jahre her. Auch unsere erste Hybrid-Veran­stal­­tung liegt inzwi­schen hinter uns.

Diese Woche, die letzte Maiwoche 2020, hatte ich einen Work­shop „Agiles Führen und Selbst­or­ga­ni­sa­tion“. Da war schon viel mehr Leich­tig­keit als im März… Die Technik ist mehr und mehr in den Hinter­grund gerückt.

Tipp 4: Nehmen Sie Emotionen in ihrer ganzen Bunt­heit wahr und an.

Bunt­heit heißt: Inklu­sive der Emotionen, die wir als negativ erlernt haben. Spre­chen Sie darüber. Versu­chen Sie nicht etwas zu recht­fer­tigen oder aufzu­lösen. Es ist wie es ist. Das muss man nichts inter­pre­tieren oder analy­sieren.

Nehmen Sie dabei die Gefühle an, die wir gemeinhin gerne unter­drü­cken oder nicht so haben sollen. Nega­tive Werte sind nicht negativ, sie gehören dazu. Akzep­tieren Sie diese als Teil von sich.  Lösen Sie sich von Bildern, die uns andere vermit­teln, Glücks­pro­pheten und Heils­theo­re­tiker, die alle Emotionen außer Freude verneinen. Das Leben hat nicht das Ziel, dass wir alle dauer-glück­­lich sind.

Erzählen Sie sich selbst­wirk­same Geschichten

Ich bin mir in den letzten Wochen meiner eigenen Werte noch mal ganz anders bewusst geworden. Ich hatte die Wahl – aber ich habe die Krise auch als Möglich­keit ange­nommen, Grund­le­gendes zu verän­dern. Entwick­lung ist mein Lebens­thema, der nächste Wert. Schon als Kind war ich ein „Phönix aus der Asche“. Diese Geschichte erzähle ich mir  jeden­falls. Ob sie wahr ist? Sie muss nur für Sie wahr sein. Sie entscheiden, wie Sie die Dinge deuten. Und in der Neudeu­tung liegt viel Poten­zial.

Werte werden deut­lich an den Geschichten, die man sich selbst erzählt. Sind Sie auch hilf­reich? Hilf­reich sind jene, in denen man nicht „ausge­lie­fert“ ist, sondern Gestalter des Lebens.

In vielen Geschichten erkennt man Verstri­ckungen. Die Stellen, die einen begrenzen und redu­zieren. „Ich bin einfach nicht gut in Mathe. Schon in der Schule fiel das auf,“ ist so eine Geschichte, die man auch „Mind­fuck“ nennen könnte. Was glauben Sie, wieviel Rechen­fehler ich allein aufgrund dieses Glau­bens produ­ziert habe?

Tipp 5: Fahnden Sie nach Geschichten, die die eigene Selbst­wirk­sam­keit zeigen

So gilt es, die schäd­li­chen Narra­tive zu enttarnen. Das sind alle Selbst­er­zäh­lungen, die davon handeln, dass etwas „noch nie“ ging und „schon immer so war“. Lösen Sie sich von Dingen, in denen Sie verwoben und verwi­ckelt sind, die Ameri­kaner nennen das „hooked“, was auch süchtig heißt. Wir können uns davon kaum lösen; es hat Besitz von uns ergriffen. Der wich­tigste Schritt ist, sie über­haupt zu erkennen und den damit verbun­denen Choice Point zu sehen. Dabei hilft ein Trick: Spre­chen Sie über sich selbst in der dritten Person. Dadurch distan­zieren Sie sich. Oder lassen Sie andere über sich spre­chen, etwa in einem reflec­ting Team. Sie entscheiden, was Sie annehmen.

Emotio­nale Agilität: Lösen Sie eigene Fesseln

Ich will Ihnen ein alten Witz erzählen. Man findet ihn unter­schied­lich wieder­ge­geben an verschie­denen Stellen im Internet. Einige sagen, er stamme aus dem Krieg und spielte sich zwischen dem Flug­zeug­träger „USS Lincoln“ und der spani­schen Küsten­wache ab. Andere wählen einen anderen Zusam­men­hang. In dem Witz navi­giert der Kapitän sein Kriegs­schiff im Nebel und sieht vor sich ein Licht wie von einem anderen Schiff.

  • Kapitän: „Bitte verän­dern Sie sofort Ihren Kurs um 15 Grad nach Süden, um eine Kolli­sion mit uns zu verhin­dern.“
  • Antwort über Funk: „Das ist leider nicht machbar, weichen Sie aus!“
  • Kapitän: „Hier spricht Komman­dant Richard James Howard von der USS Lincoln. Uns begleiten 2 Flug­zeug­träger, 4 U‑Boote und mehrere Schiffe. Weichen Sie jetzt sofort aus!“
  • Antwort über Funk: „Uns begleiten ein Hund, zwei Katzen und mehrere Bier­dosen. Wir werden nicht wenden. Wir sitzen auf einem Leucht­turm.“

Die ameri­ka­ni­sche Psycho­login Susan David beschreibt die Kriegs­­­schiff-Leuch­t­­turm-Szene in ihrem Buch „Emotional Agility“. Der Kapitän verkör­pert den Pol der „Rigi­dität“. Er ist so über­zeugt, den rich­tigen Kurs einge­schlagen zu haben, dass er blind für alles andere ist. Davids Buch ist auch eine wunder­bare Beschrei­bung der wesent­li­chen Stell­schrauben für jede Verän­de­rung aus Sicht der Psycho­logie:

  • Ein growth Mindset, also die Über­zeu­gung sich selbst jeder­zeit entwi­ckeln zu können.
  • Ein konstruk­ti­vis­ti­sches Bewusst­sein, also der Glauben daran, dass Wirk­lich­keit nicht ist, sondern gemacht wird.
  • Acht­sam­keit, also die Fähig­keit zur Selbst­be­ob­ach­tung und Gegen­warts­wahr­neh­mung.
  • Defu­sion, also das Vermögen, sich selbst von Gedanken und Gefühlen zu lösen.
  • Die Einbe­zie­hung des Körpers in die Selbst­wahr­neh­mung.
  • Werte­ori­en­tie­rung, also das Verständnis von Werten als Hand­lungs­qua­li­täten, die dem Leben Sinn und Rich­tung geben.

Wer darüber mehr wissen will, dem empfehle ich meinen Kurs Psycho­logie der Verän­derung.

Beitrags­foto: Master1305 — Shutterstock.com

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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3 Kommen­tare

  1. Brigitte 30. Juli 2020 at 20:42 — Reply

    Ich möchte den news­letter bestellen.

  2. Lena von ACAD-Profy 5. November 2020 at 9:11 — Reply

    Wir haben Emotionen, wir sollten sie wahr­nehmen — und trotzdem eigene, bedachte, werte­ori­en­tierte Entschei­dungen treffen. (“Ich fühle mich so was von sauer auf den Kollegen! Ich würde ihn gerne anschreien! Aber ich möchte mit dem für mich wich­tigen Projekt weiter­kommen. Also lohnt es sich darüber mit dem Kollegen zu spre­chen — ohne Gebrüll.”)

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