Kate­go­rien

6 Gründe, warum Sie 2016 endlich aufhören sollten vom Traumjob zu träumen

Published On: 23. Dezember 2015Cate­go­ries: Führung, Karriere

Ich will endlich meinen Traumjob! Diese Frage ist der Karrie­­re­­co­a­ching-Anlass Nr. 1. Unzu­frie­den­heit mit dem Job greift nicht nur bei der Gene­ra­tion Y — wenn hier auch ganz beson­ders — um sich. “Das soll das Arbeits­leben sein?”  fragen sich viele nach einigen Jahren im Job? Die meisten haben sich das ganz anders vorge­stellt. Doch Para­dies­ähn­liche Zustände sind weit und breit nicht zu finden. Deshalb mein Jahres-Endplä­­doyer — für mehr Boden­haf­tung. Und die Bereit­schaft endlich loszu­lassen.

1. Das Leben ist viel mehr als ein Job

Wäre Arbeit an der Börse notiert, so hätte sie ein viel zu hohes KGV. Als Analystin von Arbeit würde ich sie bei vielen gern herab­stufen auf „under­weight“. Das bedeutet im Akti­en­markt den Anteil im Port­folio geringer zu halten. Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Lebens­port­folio. Da liegen folgende Dinge drin: Gesund­heit, Familie, Freunde, Sport, Frei­zeit, geis­tige Anre­gung und eben Arbeit. Was macht das größte Gewicht in diesem Lebens­port­folio aus? Ist es Arbeit? Warum ist es Arbeit? Wenn Sie jetzt sagen, es ist die Arbeit, weil sie das Geld brau­chen, entgegne ich: das ist Selbst­be­trug. Sie müssen nicht in den Elbvor­orten oder Köln-Linden­­thal leben, das erhöht das Glück nicht, im Gegen­teil, die höheren Vergleichs­maß­stäbe dort machen das Leben sogar härter.…(denken Sie mal an den Fisch­teich­ef­fekt).

2. Ein Traumjob macht Sie auch nicht glück­li­cher

Glück ist relativ. Menschen, die auswan­dern, machen immer wieder diese Erfah­rung: Das Unglück von zuhause reist mit. Menschen, die plötz­lich im Lotto gewinnen oder Millionen erben, werden dadurch nicht glück­li­cher. Glück bleibt immer relativ zur Lebens­si­tua­tion und zur Persön­lich­keit. “Neuro­ti­sche” und weniger extra­ver­tierte Menschen in den Big Five haben es nun mal schwerer, Fröh­lich­keit und Unbe­schwert­heit zu empfinden… Deshalb sollten Sie lieber in sich selbst inves­tieren, in ihre eigene Entwick­lung, ihre Fähig­keit loszu­lassen und Glücks­mo­mente zu empfinden zum Beispiel, als nach einem Traumjob zu suchen. Zu Weih­nachten eine gute Gele­gen­heit.

3. Entscheiden Sie ruhig, so zu bleiben wie Sie sind, aber leben Sie mit den Konse­quenzen

„Frau Hofert, ich bin wie ich bin. Ich kann da nichts ändern.“ Wir hatten das Gespräch heute, Sie wissen, dass ich Sie meine. Wer sagt „ich kann nichts ändern“, sagt damit auch „ich will das nicht“ – das ist die perfekte Entschul­di­gung für alles. Nehmen Sie sich selbst weiterhin als gegeben hin und geben Sie Ihrem Umfeld kräftig Schuld, dass es diesen unge­schlif­fenen Diamanten so dermaßen verkennt. Hinter­lassen Sie auf dem Grab­stein: „Hat mein Genie halt nicht erkannt.“ Ging es nicht schon Einstein so? Ja, möglich, dann können Sie ja auch gleich auf die Nach­welt warten. Ändern Sie etwas, indem Sie aufhören, auf Ihre Entde­ckung zu warten.

4. Hören Sie auf, nach dem einen zu suchen

Es gibt keine höhere Beru­fung oder Bestim­mung. Wenn Sie danach suchen, dann geben Sie die Hoheit für Ihr Leben auf. Ein selbst gestal­tetes Leben ist eine Kette aus Entschei­dungen, von denen jede immer anders hätte ausfallen könnte. Aber jede Entschei­dung führt zu etwas — anders als KEINE Entschei­dung. Viele Traum­job­su­cher treffen keine Entschei­dungen oder dele­gieren diese an Coachs (oder versu­chen es) – das ist der Grund, warum sie nicht weiter­kommen. Erst wer akzep­tiert, dass Verän­de­rung Entschei­dungen voraus­setzt, kommt weiter.

5. Es gibt jenseits der Arbeit viele span­nende Dinge

Entde­cken Sie Dinge neu, die Ihnen mal wichtig waren – einfach so, ohne Berech­nung. Ohne zu wollen, dass es sich auszahlt — dass sie dadurch beliebter, erfolg­rei­cher, reicher werden. Nur weil es sie leitet. Diese Dinge gibt es bestimmt. Machen Sie mal den Schrank auf. Schauen Sie sich alte Fotos an, lesen Sie Briefe von früher. Da gibt es Themen, die wieder rele­vant werden. Denn das Leben verläuft in Kreisen, davon bin ich über­zeugt. Viele Kreise spielen inein­ander, doch es gibt einen großen Kreis. Das ist die Lebens­ge­schichte, die Sie jeder­zeit selbst gestalten können. Das ist Ihre Geschichte! Und Sie schreiben sie.

6. Andere erzeugen Ihre Traum­job­sehn­sucht

Kennen Sie diese Websites, auf denen irgendein Spät­ge­läu­terter davon erzählt, wie er/sie den gutbe­zahlten Job hinge­worfen hat, um nun seiner Beru­fung nach­zu­gehen? Die meisten arbeiten danach als Mentor oder Coach, um ihres­glei­chen zu retten. Glück­lich stehen sie jeden Morgen auf, umarmen ihre wunder­bare Familie, gehen in ihr wunder­bares Büro und sind unend­lich glück­lich, weil von der bösen, bösen Arbeits­welt befreit. Ich wollte von mehreren Kollegen, die alle mehr als 10 Jahre im Geschäft sind, wissen, ob ich völlig verblendet bin, weil ich diesen Schmu einfach nicht glaube… Ich bin nicht völlig verblendet. Es werden bewusst Illu­sionen erzeugt wie in Holly­wood. Durch eine mani­pu­la­tive Blog­sprache, die mit einem „Du“  geschickt in einen Text zieht, der auf einfachste Emotionen zielt, werden Menschen einge­zin­gelt, einge­lullt und mani­pu­liert.

Da stehen Dinge wie: „Du kannst das auch.“ Oder „sieh her, mein Beispiel zeigt, dass es geht.“ Der Gipfel: „Melde dich nur bei mir, wenn du wirk­lich etwas ändern willst. Meine Zeit ist kostbar.“ Wenn sich bei solchen Leuten jemand meldet, ist er in einem emotio­nalen Abhän­gig­keits­ver­hältnis. Lassen Sie sich nicht veräp­peln. Es ist gut, Sehn­süchte zu haben, aber die sollten aus Ihnen selbst kommen und nicht aus einem Bedürfnis, das andere in sie hinein proji­zieren.

In diesem Sinn: Ein wunder­bares Weih­nachts­fest!

PS: Wissen Sie, was passiert, wenn man loslässt? Es gehen Türen auf. Aber nur, wenn man nicht damit rechnet.

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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8 Kommen­tare

  1. Suzanne Fran­ken­feld 28. Dezember 2015 at 11:02 — Reply

    Hallo Frau Hofert,

    ich lese ab und an bei Ihnen und muss sagen, dieser Artikel gefällt mir mit seiner Kern­aus­sage über­haupt nicht.

    Jeder einzelne Unter­punkt stimmt zwar für sich genommen, jedoch nicht, was sie daraus folgern: “Sei bescheiden, gib Dich zufrieden.”

    “Das Leben ist viel mehr als ein Job” — sagt sich leicht, wenn man selbst­ständig ist und seinen Job zu großen Teilen mitge­stalten kann. Wenn man jedoch mehrere Jahre sehr fremd­be­stimmt in einem unpas­senden, toxi­schen Umfeld arbeitet und sich der Rest des Lebens darum dreht, die Arbeit bloß zu vergessen und irgendwie “wett zu machen”, dann nimmt der Job doch unwei­ger­lich einen großen Teil des Lebens ein.

    Viel­leicht ist es schlicht der Begriff “Traumjob”, an dem Sie sich aufhängen? Den finde ich in der Tat auch schwierig.

    Ich spreche lieber vom persön­li­chen “perfekten Arbeits­leben” — eines, das perfekt zu einem passt, zu den Werten, die man vertritt, zu dem Leben, das man führen möchte. Da muss nicht jeder zwang­haft seine “Beru­fung leben” oder seine “Bestim­mung finden”. Aber jeder darf sich dafür entscheiden, das für sich zu suchen.

    Jeden­falls denke ich, wir sollten Menschen lieber dazu moti­vieren und inspi­rieren, ihr Glück auch (aber nicht nur) mithilfe ihres Jobs zu suchen und nicht in Verhält­nissen zu verweilen, die sie im schlimmsten Fall krank machen — und ihnen nicht sagen “konzen­trier Dich doch auf das rest­liche Leben und ertrag diese 8 Stunden jeden Tag halt.”

    Alles Gute
    Suzanne Fran­ken­feld

  2. MartinN 31. Dezember 2015 at 7:33 — Reply

    Hallo,

    diese Artikel ist sehr inter­es­sant. Doch ich möchte hier anführen, dass man als Jugend­li­cher nicht Wissen kann, welcher Job sich lohnt oder nicht. Meist kann diese Erfah­rung meist erst nach 5–6 Jahren Arbeit im Job gemacht werden. Dann ist es aber meist zu spät, um sich entspre­chend umzu­ori­en­tieren.

  3. Daniel 4. Januar 2016 at 11:14 — Reply

    Da muss ich ihnen leicht wider­spre­chen.

    Man kommt durchaus in den Traumjob, aber ja nur der Job allein macht nicht glück­lich. In meiner Kind­heit war Game Tester mein Traumjob, mit 20 war ich dann einer, mit 21 hatte ich es bereits wieder satt.

    Traumjob hin oder her, der Job den man macht sollte einem Spaß machen, und keines­falls frus­trieren, egal wie gut die Bezah­lung ist.

    Momentan als Data Analyst bin ich auch nicht in meinem Traumjob, aber ich habe Spaß daran und sehe mich noch gute 2 Jahre darin, bevor ich mich ins nächste Aben­teuer aufmache.

  4. Traum­jobist­wichtig 4. Januar 2016 at 19:17 — Reply

    Ja, das schreibt sich so einfach! Aber wenn man sich wie in einer Mühle findet, man kommt nicht raus, weil niemand mehr einen ab einen gewissen Altern haben will und ist gezwungen Geld zu verdienen, in einem Job in dem man gemobbt wird, ist das nicht so einfach!

  5. Prof. Dr. Holger K. von Jouanne-Died­rich 12. Januar 2016 at 17:56 — Reply

    Das stimmt so nicht. Ich habe eine komplett andere Erfah­rung gemacht!

    Seit ich Hoch­­­schul-Professor bin, bin ich sehr, sehr glück­lich. Der Beruf hat alles, was ich für mich benö­tige: Perma­nent span­nende Themen, fast voll­stän­dige Frei­heit, Pres­tige, Sicher­heit (Verbe­am­tung), frei einteil­bare Zeit, die Möglich­keit, jungen Menschen etwas für Ihr Leben mit zu geben und bzgl. der Bezah­lung: Man muss nicht verhun­gern 😉

    Natür­lich kann nicht jeder Prof. werden, aber Ihre These stimmt so einfach nicht. Die Frage ist, glaube ich, eine andere: Wie finde ich meinen Traumjob?

    Die meisten glauben, sie müssten heraus­finden, was ihnen liegt. Das ist natür­lich auch nicht ganz falsch, aber eine Erkenntnis, die ich im Laufe meines Lebens gewonnen habe ist, dass wir uns als Menschen nur sehr schwer vorstellen können, wie es ist, wenn wir in einer anderen Situa­tion sind. Wir können uns schon nicht vorstellen, wie es ist, hungrig zu sein, wenn wir gerade ein großes Steak gegessen haben. Wie viel kompli­zierter ist es, sich in einen anderen Job hinein­zu­ver­setzen, von dem ich immer viel zu wenig weiß und wenn ich drin bin, ist es (fast) zu spät. Auch ein Prak­tikum hilft meis­tens nicht viel: Erstens kann ich nicht alle Berufe durch“praktizieren” und zwei­tens ist es meis­tens auch etwas anderes, einige Wochen irgendwo rein­zu­schnup­pern als es jahre­lang wirk­lich zu tun. Viele vermeint­liche Traum­jobs entpuppen sich dann so als Mogel­pa­ckung — aber es gibt sie trotzdem!

    Deswegen habe ich mir zur Ange­wohn­heit gemacht, andere Menschen immer zu fragen: “Wie glück­lich bist mit deiner Berufs­wahl?” In den meisten Fällen kommt: “Ach, eigent­lich ganz glück­lich, ABER…” So habe ich damals auch etliche Profes­soren gefragt und mir war aufge­fallen, dass kein “ABER” kam! Deshalb habe ich dann jahre­lang auf eine Professur hinge­ar­beitet — und tatsäch­lich: Ich bin glück­lich ohne “ABER” 🙂

    Viel­leicht schreibe ich irgend­wann noch einmal einen längeren Artikel, bei welchen Berufen auch kein “ABER” kommt…

    • Svenja Hofert 13. Januar 2016 at 11:11 — Reply

      Hallo, danke für das Feed­back. Sie beschreiben Motive: Sicher­heit, Frei­heit, Pres­tige.… und da hat jeder andere. Die Arbeits­welt ist außerdem viel­fach nicht auf die Erfül­lung von Motiven einge­stellt, siehe mein letzter Beitrag. Ihr Kommentar hat mich auf die Idee für einen Beitrag gebracht, den ich morgen bringen werde. Natür­lich kann man glück­lich im Job werden, das habe ich nicht sagen wollen.…nur dass es Menschen gibt, die auch schwerer glück­lich sein können und für die es psycho­lo­gisch wichtig ist, an sich selbst zu arbeiten. Das erlebe ich jeden­falls in meiner Bera­tung. Es geht eben nicht nur um den Job. LG Svenja Hofert

  6. Andrea Randt 13. Januar 2016 at 11:42 — Reply

    “Es gibt keine höhere Beru­fung oder Bestim­mung.… Wenn Sie danach suchen, dann geben Sie die Hoheit für Ihr Leben auf.”
    Liebe Frau Hofert, ich habe in meinen Coachings die Erfah­rung gemacht, dass meine Klienten erst Entschei­dungen treffen konnten, wenn sie ihrem Ruf (ihrer Intui­tion) gefolgt sind, weil sie endlich auf ihr Bauch­ge­fühl vertraut haben. Ich stimme Ihnen zu, dass man Entschei­dungen treffen muss, um sich immer mehr den eigenen Weg zu spuren und zu wachsen, aber nicht ins Blaue hinein. Ich bin sehr wohl der Über­zeu­gung, dass es für jeden eine Lebensaufgabe/Bestimmung gibt, die auch in einem ganz normalen Job gelebt werden kann. Wieso sollte man denn die Hoheit über sein Leben abgeben, nur weil man sich spiri­tuell erin­nert, wer man wirk­lich ist? Genau das Gegen­teil ist der Fall! Wenn ich nicht vor noch einigen Jahren im Ange­stell­ten­ver­hältnis an mein Traum­busi­ness geglaubt hätte und tief in mir drinnen gespürt hätte, wem ich dienen möchte, könnte ich heute nicht ausschließ­lich von meiner Beru­fungs­be­ra­tung leben und arbeiten wo, wann und wie ich will. Und das lebe ich gerne vor. Ich bin auf Ihren nächsten Artikel gespannt! Freund­liche Grüße Andrea Randt

  7. Matthias Schwehm 8. August 2016 at 22:02 — Reply

    Meine Erfah­rung mit mir und vielen, vielen Klienten aus über 19-jähriger Coaching- und Trai­nings­praxis heraus ist auch ganz klar die, dass kaum etwas (auf Dauer) glück­li­cher macht, als den maßge­schnei­derten Traum­beruf zu finden (geschieht eher selten) oder zu kreieren (viel­leicht der Königsweg?).
    Wie sollte jemand dauer­haft glück­lich sein, wenn er sich beruf­lich mit dem “second best” zufrieden gibt? Das Einkommen stimmt dann meist nicht (und falls doch, kosten die anderen Rahmen­be­din­gungen meist viel zu viel Kraft), der persön­liche Sinn des Lebens wird meist nicht getroffen etc.
    Natür­lich ist es mit einer ober­fläch­li­chen Suche nicht getan. Die meisten Menschen, die ich persön­lich kennen, und meine Person einge­schlossen, benö­tigten Jahre, und zwei meist zunächst für die innere Suche (mitsamt innerem “Aufräumen”), und dann erst wird meist das äußere Finden bzw. Erschaffen über­haupt erst möglich.

    Herz­liche Grüße

    Matthias Schwehm

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