Kate­go­rien

Bewer­bungs­sti­pen­diat vergeben

Published On: 24. September 2007Cate­go­ries: Führung

And the winner is… Martin Riemers. Der seit 2004 blog­gende .… ja, was isser denn nun Schreiner oder so eine Art Sozi­al­ar­beiter mit Projekt­auf­gaben?… hat ein Bewer­bungs­blog von bblogs.de gewonnen. Was nun passiert? Nächste Frage: Was sucht Herr Riemer denn für einen Job? Das Thema ist irgendwie under cover. Zeigt aber, dass Bewer­bungs­bloggen nicht platt sein muss, sondern eine Drama­turgie beinhalten kann. Schaun wir mal, wie´s weiter geht.

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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One Comment

  1. Martin Riemer 25. September 2007 at 7:37 — Reply

    Hallo Frau Hofert,
    Gerne beant­worte ich Ihre Frage, und nehme sie auch als Anlass, die Selbst­aus­künfte auf meinem Bewer­bungs­blog sicht­barer zu machen.
    Ich wünsche mir eine Arbeits­stelle an der Haus­burg­schule, oder an einer anderen Berliner Grund­schule, die eine Ergän­zung zum Unter­richts und Erzie­hungs­auf­trag der Lehre­rinnen und Erzie­he­rinnen darstellt.
    Ich kann diese Berufs­gruppen, deren Aufgabe es nicht ist, den Schü­le­rinnen und Schü­lern Web 2.0‑Ideen beizu­bringen, entlasten, den Kindern meine Begeis­te­rung für Weblogs und Internet nahe­bringen, ihnen die Möglich­keiten, aber auch die Grenzen zeigen.
    Kinder haben viel zu erzählen, machen erstaun­liche Beob­ach­tungen und haben über­ra­schende Ideen und Sicht­weisen.
    Diese wich­tigen Lebens­er­fah­rungen können mithilfe eines Weblogs fest­ge­halten und anderen Personen aus Familie und Freun­des­kreis zugäng­lich gemacht werden.
    Das Web bietet heut­zu­tage viele Möglich­keiten, in Eigen­in­itia­tive Pläne und Ideen in die Wege zu leiten. Das hätte mir als Kind gut gefallen, jetzt kann ich es den Kindern von heute beibringen.
    Die Kinder werden mit ihrer erlernten Medi­en­kom­pe­tenz viel besser auf ihr Erwach­se­nen­leben vorbe­reitet, auch bei der Berufs­wahl können sie ihre Pläne, Visionen und Ideen ziel­ge­rich­teter entwi­ckeln um dann auch die passende Initiave zu ergreifen.
    Ich suche Partner aus Indus­trie, Hand­werk oder Dienst­leis­tung, die sich an dieser Grund­schule enga­gieren möchten, sich eine Koope­ra­tion mit mir vorstellen können.
    Viele Grüße aus Berlin,
    M. Riemer

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