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Bewerbungsstipendiat vergeben
And the winner is… Martin Riemers. Der seit 2004 bloggende .… ja, was isser denn nun Schreiner oder so eine Art Sozialarbeiter mit Projektaufgaben?… hat ein Bewerbungsblog von bblogs.de gewonnen. Was nun passiert? Nächste Frage: Was sucht Herr Riemer denn für einen Job? Das Thema ist irgendwie under cover. Zeigt aber, dass Bewerbungsbloggen nicht platt sein muss, sondern eine Dramaturgie beinhalten kann. Schaun wir mal, wie´s weiter geht.
Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeitswelt der Gegenwart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewigkeit. Ich coache bei Veränderung, spreche über das, was Veränderung mit uns macht und berate an Weggabelungen. Als Unternehmerin habe ich immer wieder erfolgreich gegründet, aktuell meine Akademie der Veränderung.
Weiterdenken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktueller, etwas pointierter, etwas tiefsinniger und pragmatisch vorausschauend.
Vielleicht kennen wir uns…
… aus dem Bücherregal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.
Als Kolumnistin schrieb ich DER SPIEGEL oder WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psychologen-Fachblatt „Wirtschaftspsychologie aktuell“ eine regelmäßige Kolumne. Man findet meine Interviews zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.
Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonntagskolumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abonnenten gehöre ich zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren auf dieser Plattform.
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Hallo Frau Hofert,
Gerne beantworte ich Ihre Frage, und nehme sie auch als Anlass, die Selbstauskünfte auf meinem Bewerbungsblog sichtbarer zu machen.
Ich wünsche mir eine Arbeitsstelle an der Hausburgschule, oder an einer anderen Berliner Grundschule, die eine Ergänzung zum Unterrichts und Erziehungsauftrag der Lehrerinnen und Erzieherinnen darstellt.
Ich kann diese Berufsgruppen, deren Aufgabe es nicht ist, den Schülerinnen und Schülern Web 2.0‑Ideen beizubringen, entlasten, den Kindern meine Begeisterung für Weblogs und Internet nahebringen, ihnen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen zeigen.
Kinder haben viel zu erzählen, machen erstaunliche Beobachtungen und haben überraschende Ideen und Sichtweisen.
Diese wichtigen Lebenserfahrungen können mithilfe eines Weblogs festgehalten und anderen Personen aus Familie und Freundeskreis zugänglich gemacht werden.
Das Web bietet heutzutage viele Möglichkeiten, in Eigeninitiative Pläne und Ideen in die Wege zu leiten. Das hätte mir als Kind gut gefallen, jetzt kann ich es den Kindern von heute beibringen.
Die Kinder werden mit ihrer erlernten Medienkompetenz viel besser auf ihr Erwachsenenleben vorbereitet, auch bei der Berufswahl können sie ihre Pläne, Visionen und Ideen zielgerichteter entwickeln um dann auch die passende Initiave zu ergreifen.
Ich suche Partner aus Industrie, Handwerk oder Dienstleistung, die sich an dieser Grundschule engagieren möchten, sich eine Kooperation mit mir vorstellen können.
Viele Grüße aus Berlin,
M. Riemer