Wahrscheinlich denken Sie, dass Sie Ihre Zukunft erahnen können. Dafür haben Sie schließlich geplant, gespart, investiert. Wir meinen auch Vorstellungen davon zu haben, wohin es mit unserer Brache, unseren Unternehmen und generell der Arbeit in Zukunft geht. Und dann kommt doch alles anders als man denkt.

Die jüngere Generation wacht gerade auf. Wenn Sie wie ich etwas älter sind, dann überrascht Sie die künftige Überraschung vielleicht weniger. Dafür sagt man bei uns Kölnern „Es kütt wie es kütt“. Das ist eine Variante von „Es kommt immer anders als man denkt.“

Für die künftige Überraschung ist das bolivianische Volk der Amyra eher bereit als wir. Sie sehen die Zukunft hinter sich – sie können sie also nicht sehen. Die Vergangenheit dagegen liegt vor ihnen. Sie ist also gestaltbar.

Würden wir so auf Zeit sehen, wären wir vielleicht in vielen Aspekten schlauer. Denn Zukunft ist eben keine reine Fortschreibung der Gegenwart. Indem wir anders auf Vergangenheit schauen, können wir auch in der Gegenwart auch mehr Zukunft erkennen.

Die Vergangenheit ist auch keineswegs linear. Sie ist wie viele Punkte, die man immer neu sehen und verbinden kann.

Im Video widme ich mich diesem Thema und lade Sie zu einer kleinen Übung ein. Viel Spaß dabei.

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Über Svenja Hofert

Svenja Hofert ist vielfache Bestsellerautorin, die sich im deutschsprachigen Raum über mehr als ein Vierteljahrhundert ein hohes Renommee als Vordenkerin für das Thema Zukunft von Arbeit und Führung erworben hat. Ihr Motto "Zukunft der Arbeit mit Sinn und Verstand". Dieses Blog besteht seit 2006 und wird nur noch gelegentlich gepflegt. Folgen Sie der Autorin, indem Sie Ihren kostenlosen Newsletter Weiterdenken  abonnieren. Auf  Linkedin können Sie der Autorin ebenso folgen und erhalten 14tätig die Weiterdenken Essentials.

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