Kate­go­rien

Kriegs-Führung: Wenn Chefs gegen Mitar­beiter schießen

Published On: 15. Januar 2012Cate­go­ries: Führung

Die Kollegin, eine Führungs­kräf­te­trai­nerin, schüt­telt sich. „Findest du nicht auch, dass Manager immer schlechter führen? Da herrscht ja wirk­lich Krieg in einigen Abtei­lungen.“

Das schlimme Wort „Krieg“ hatte ich bis dahin nicht wirk­lich (aus-)gedacht. Aber dass offen­sicht­lich bei Beför­de­rungen und auch in der Leis­tungs­be­ur­tei­lung immer weniger Wert auf Führungs­stärke gelegt wird, ist mir durchaus aufge­fallen. Natür­lich liegt es in der Art meiner Tätig­keit, dass mir 9 von 10 Kunden über eine schlechte Führung berichten – viel­leicht ist das mies-versus-kompe­­tent in Wahr­heit etwas besser. Aber­sehr viel besser womög­lich nicht.

Einige der so geschol­tenen Manager sind nach außen hin durchaus erfolg­reich. Ihre Mitar­beiter schlagen sie trotz Track Record in die Flucht. Eine Führungs­per­sön­lich­keit sei eine erfolg­reiche Person, legt uns die Bericht­erstat­tung in den Medien indi­rekt nahe. Erfolg spie­gelt sich in fass­baren Dingen, etwa einer Mitar­bei­ter­ver­dopp­lung inner­halb eines Jahres, einem Börsen­gang oder der Einfüh­rung eines inno­va­tiven Produkts. Erfolg spie­gelt sich nicht am Grad der Mitar­bei­ter­mo­ti­va­tion, die ohnehin kaum  zu ermit­teln ist, denn gerade demo­ti­vierte Mitar­beiter machen ihre Kreuz­chen überall, nur nicht bei einer kriti­schen Aussage. Wer abge­schlossen hat, kämpft nicht mehr.

Der Chef eines meiner Kunden stand kürz­lich in einer dieser Listen der Wirt­schafts­ma­ga­zine, als Über­flie­ger­kan­didat und Head­hun­ter­futter. Führung wird in seinem Unter­nehmen als Vorgeben von Zielen verstanden, den Rest dürfen die Abtei­­lungs- und Team­leiter nach Schnauze ausfüllen.  Es gibt kein Konzept, keine Vision, nichts, was die Teams über den reinen Erfolgs­druck hinaus zusam­men­hält. Ist der Erfolg? Kann der nach­haltig sein? Ich glaube nicht.

Führung ist für viele eine Posi­tion, die mehr Geld und einen höheren Rang bringt. Das stimmt aber nicht. „Führung ist Verhal­tens­be­ein­flus­sung“, defi­niert mein führungs­er­fah­rener Kollege Thomas Hoch­ge­schurtz. Wem macht es Freude, Mitar­beiter so zu lenken, dass sie die gewünschte Leis­tung bringen — und wer kann das? Das sollte die entschei­dende Frage für eine Beför­de­rung sein.  Die meisten Manager dagegen rutschen in ihren Job rein, konzen­trieren sich auf inhalt­liche Aufgaben, weichen den eigent­li­chen Führungs­jobs aus, taktieren, kompen­sieren die fehlende Mitar­bei­ter­füh­rung durch Druck.

„Krieg ist ein Winter­schlaf der Kultur“, schrieb Fried­rich Nietz­sche. Manche Persön­lich­keiten, die in Unter­nehmen weiter kommen, haben wenig Kultur, wenn man Kultur als etwas vom Menschen Geschaf­fenes begreift; sie sind destruktiv. Im schlimmsten Fall sind es Narzissten  mit einem schwach ausge­prägten inneren Werte­ge­rüst.

Typen wie Chris­tian, der sagt, er sehe sich deshalb als gebo­rene Führungs­per­sön­lich­keit, weil er klare Ansagen machen könne — und eben nicht, weil er Verhalten von Mitar­bei­tern zugunsten der Errei­chung unter­neh­me­ri­scher Ziele beein­flussen möchte. Für Chris­tian steht das eigene Weiter­kommen im Vorder­grund; Mitar­beiter sind für ihn Mittel zum Zweck. Er opfert sie, wenn es ihm einen stra­te­gi­schen Vorteil beschert, z.B. weil so von seinem eigenen Fehler abge­lenkt wird. Ist das nicht die Abwe­sen­heit von Kultur, also Krieg?

Da werden absicht­lich Fallen gestellt: „Bleib doch einfach zwischen den Jahren zu Hause, den Urlaubs­schein unter­schreiben wir später.“ Tage später stellt sich heraus, dass sich der Manager nicht an diese Aussage erin­nert, und das Wegbleiben des Mitar­bei­ters nutzt, um Vorwürfe zu machen und zu drohen. „So einfach unge­fragt wegbleiben….“

Natür­lich ist so ein Verhalten nur möglich, so lange ganz oben an der Spitze Führungs­per­sonen stehen, die dieses zulassen, beispiels­weise indem sie eine ähnliche Verhal­tens­weise vorleben oder nicht konse­quent handeln. Die Gründe dafür können verschieden sein, aber ein ganzes Unter­nehmen kann genauso orien­tie­rungslos dahin irren, wie ein einzelner Mensch.   In vielen Unter­nehmen ist sogar die Geschäfts­füh­rung so auf die Bewäl­ti­gung des Alltags konzen­triert, dass hier weder die hohe Fluk­tua­tion noch die allge­meine Unzu­frie­den­heit auffällt.  In so einem Umfeld entsteht ein destruk­tives „Jeder gegen Jeden“: Die Führungs­kräfte werden nicht geachtet, sind kein Vorbild. Man arbeitet für Geld und Sicher­heit, aber nicht für Sinn. Was tun als Mitar­beiter? Ich habe mich einmal vom Blog der “Umset­zungs­hilfe” von Thomas Hochgeschurtz/Einrico Brie­gert anregen lassen und nach deren Vorbild eine Grafik erstellt, die eigent­lich alles sagt.

Im Zug von Köln nach Hamburg saßen mir vor einigen Wochen zwei Manager gegen­über. Sie unter­hielten sich über die Leis­tungs­ver­wei­gerer in ihrem Team. Einer sagte, dass er zwei  seiner Mitar­beiter einfach nicht ausstehen könne (er nannte sie „die Kevins“) und deshalb auch gar nicht mehr mit ihnen redete. Die beiden seien einfach zu blöd, klar, einer habe auch nicht studiert und sei über 50. Der Mann „brenne  nicht“, sondern mache Dienst nach Vorschrift. Sie  tauschten sich über Methoden des Raus­ekelns aus, zum Beispiel durch das Entziehen von Projekten. Um einen Krieg zu beginnen, braucht man keine Aggres­sion. Hinter­häl­tiger Angriff reicht.

„Ihr unfä­higen Flach­pfeifen“, hätte ich am liebsten gesagt, aber dann dachte ich an ein sinn­vol­leres Invest­ment und las ich meinem Sohn ein Kapitel aus Uncle Scrooge vor, das ist der engli­sche Dago­bert Duck. Bei dem weiß man wenigs­tens, woran man ist.

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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14 Kommen­tare

  1. Carmen Dreyer 16. Januar 2012 at 12:50 — Reply

    Hallo Frau Hofert,
    ich lese regel­mäßig Ihren Blog und Ihr akuteller Beitrag passt an der Stelle von “Was tun als Mitar­beiter” gut zum Thema “Chef­fing” (Gelesen via Herz­lieb “Führen von unten) — eine Art als “Unter­ge­bener” dieser Proble­matik zu begegnen. Wie in Ihrer Grafik schon tref­fend beschrieben, fruchtet das nicht bei jeder Art von Chef, aber gerade bei dem “netten-inkom­­pe­­tenten” sicher eine gute Möglich­keit dem Krieg entgegen zu wirken …

    • Svenja Hofert 17. Januar 2012 at 9:30 — Reply

      danke, liebe Frau Dreyer, für die gute Ergän­zung und den Tipp. LG Svenja Hofert

  2. Chris­toph Burger 16. Januar 2012 at 13:54 — Reply

    Hallo Frau Hofert und Mitle­sende,
    “9 von 10 Kunden berichten über eine schlechte Führung” aufgrund meines Jobs. So ist es. Geht mir genauso. Und das wundert mich oder stört mich am Buch vom Kollegen Wehrle (Wir arbeiten im Irren­haus). Als Berater hören wir immer nur die eine Seite.
    Dessen­un­ge­achtet glaube ich auch, dass die Leis­tung und Kultur abnimmt. Z.B. aufgrund des Werte­wan­dels hin zum Profit­denken u.a.
    Finde aber wichtig und stimme zu, dass Sie nicht einfach direkt von den “Geschichten” der Kunden auf die Wirk­lich­keit schließen.

    Schöne Grüße, Chris­toph Burger

    • Svenja Hofert 17. Januar 2012 at 9:29 — Reply

      Danke Herr Burger, für die Ergän­zung. Ja, ist mir wichtig, weil ich natür­lich wie wir alle nur einen Ausschnitt sehe. Ich berate z.B. keine Super­markt­ver­käu­fe­rinnen und Dax-Vorstände 😉 Aber man merkt, wenn man länger im Geschäft auch, wenn sich z.B. die Art der Nach­fragen ändern oder anders über die Dinge erzählt wird. Und da hat sich was verän­dert. LG Svenja Hofert

  3. R. K. 17. Januar 2012 at 8:38 — Reply

    Hallo Frau Hofert und Werte Leser,
    es ist in der Tat so, dass die Führungs­kom­pe­tenz der Manager, Abtei­­lungs- und Team­leiter immer mehr abnimmt. Wen wundert es noch. Viele Leser können hier zahl­reiche Beispiele für schlechtes Führungs­ver­halten in ihrem Unter­nehmen bringen. Gründe für mangelnde Führungs­kom­pe­tenz sind mangelnde Reife und fehlende Lebens­er­fah­rung sowie Defi­zite in der eigenen Persön­lich­keit (Narzismus, egois­ti­sches Verhalten, Minder­wer­tig­keits­ge­fühl, fehlendes Werte­be­wußt­sein etc.; oder sagen wir besser Psycho­pa­then), die sich die neue und zum großen Teil junge Führungs­riege nicht bewusst sind. So kann ein Abtei­lungs­leiter, der sich selber nicht einmal wert­schätzen kann, die Mitar­beiter nicht wert­schätzen und moti­vieren. Wie heißt es so schön: “Jede Führungs­kraft bekommt die Mitar­beiter, die er verdient und die ihm als Spiegel seiner Persön­lich­keit dienen.” Es wird in den Medien und auf den Hoch­schulen nur die Führungs­lauf­bahn als einziger Karrie­re­plan beworben. Höher, schneller, weiter. So ist man schon mit viel Ergeiz, Vitamin B und demü­tigem Verhalten gegen­über höheren Vorge­setzen im Alter von 35 und 40 Bereichs­leiter, obwohl sie noch nicht die Lebens­er­fah­rung haben und die persön­liche Reife sowie Lebens­er­fah­rung mitbringen. Wir wissen, dass die Luft aber noch oben immer dünner wird. Brau­chen wir über­haupt so viele Führungs­kräfte. Seien wir ehrlich, den Mehr­wert für die Unter­nehmen bringen die Mitar­beiter, d.h. die Fach­ex­perten. Hier bedarf es eines Umden­kens, um primär die Fach­ex­per­ten­lauf­bahn als Karrie­re­mög­lich­keit zu bewerben. Nur wer etwas mit eigenen Händen oder eigenem Wissen erschafft oder verän­dert, der strahlt Zufrie­den­heit aus. Erfolg macht eben glück­lich.
    Momentan müssen wir als Mitar­beiter mit solchen minder­wer­tigen Führungs­kräften arbeiten. Es bleibt nur übrig den Krieg mit einem Gegen­schlag zu führen, d.h. gegen­halten und auch nicht die Scheu haben, berech­tigte Kritik­ge­spräche mit seinem Vorge­setzen zu führen. Unter dem Motto, führe deinen Vorge­setzen.
    An die Führungs­kräfte ein abschlie­ßendes Wort. Nicht jeder Unwillen des Mitar­bei­ters ist als Leis­tungs­ver­wei­ge­rung zu werten und der Raus­schmiß zu planen. Es gibt Gründe für ein solches Verhalten. Umge­dreht funk­tio­niert es. Ein Gespräch mit dem Mitar­beiter führen, warum er demo­ti­viert ist und was die Führungs­kraft tun kann, damit wieder eine gute Zusam­men­ar­beit möglich ist. Manchmal ist es eben fehlende Wert­schät­zung oder Aufmerk­sam­keit. Aber welche Führungs­kräfte kann dies geben, wenn sie selber hier Defi­zite hat. So sind wir wieder am Anfang. …

    • Svenja Hofert 17. Januar 2012 at 9:27 — Reply

      Hallo Herr Kempahn,
      danke für Ihren Beitrag. In der Tat wird die Führungs­lauf­bahn oft an eine falsche Vorstel­lung geknüpft. Ich erkennen deshalb auch sowas wie eine Flucht in Spezia­­listen- und Projekt­lauf­bahnen. Auch das ist natür­lich nicht die Lösung. Wäre schön, wenn sich Menschen finden, die bereit sind, Ihre Fähig­keiten hier auszu­bilden, eben weil sie das nicht wollen (und nicht nur den Aufstieg) LG Svenja Hofert

  4. Markus Väth 17. Januar 2012 at 10:45 — Reply

    Auf der einen Seite sehe ich auch einen Nieder­gang der Führungs­fä­hig­keit. Damit meine ich a) die innere Einstel­lugn zur Führung und b) das Hand­werks­zeug. “Führungs­kultur” ist mir als Begriff etwas zu schwammig.

    Aller­dings: Inzwi­schen bin ich als Coach und Berater der Meinung, es ist völlig in Ordnung “nur” für Geld und Sicher­heit zu arbeiten. Nicht jeder Mitar­beiter “muss brennen”, nicht jeder seine Sinn­erfül­lung im Job finden. Diese post­mo­derne Sicht­weise hat viele Menschen schlicht über­for­dert.

    Denn wo finden wir Sinn in der Arbeit? Doch nur in höheren, intel­lek­tuell anspre­chenden Berufen. Was macht aber die Lidl-Kassie­­rerin? Oder der H&M‑Verkäufer? Arbeit als Lebens­sinn ist eine Wahr­neh­mungs­ver­zer­rung unserer indi­vi­dua­li­sierten, erfolgs­fo­kus­sierten Gesell­schaft. Dieser Verzer­rung können einige folgen, andere nicht. Und diese sollten wir nicht aus den Augen verlieren.

  5. Svenja Hofert 17. Januar 2012 at 10:53 — Reply

    Hallo Herr Väth, das ist ein sehr, sehr wich­tiger Aspekt, das hatte ich mir auch mal als Blog­thema vorge­nommen. Ich sehe das nämlich exakt genauso: Ich würde sogar weiter­gehen und sagen, dass selbst Akade­miker nicht mehr unbe­dingt nach Sinn suchen müssen. Es kann nicht jeder brennen. Es ist auch nicht jeder der Typ fürs brennen 😉 LG Svenja Hofert

  6. Chris­toph Burger 17. Januar 2012 at 11:20 — Reply

    @ Markus Väth: Volle Zustim­mung!!
    @R.K. als Karrie­re­be­rater werde ich zwar nicht müde zu betonen: “Von unten her lässt sich eine Chef­leis­tung nicht bewerten.” Im Irrtum, die Chef­leis­tung bewerten zu können, liegt ein sehr häufiger Karrie­re­fehler, der in zahl­rei­chen Vari­anten immer wieder auftaucht.
    Gleich­zeitig haben Sie mit dem, was Sie unten schreiben völlig Recht. Der Weg, Dinge im Unter­nehmen zu verbes­sern, ist eigent­lich simpel. Man frage die Mitar­beiter, was Sie unzu­frieden macht. Und verän­dere die Dinge entspre­chend (Devise: “Nicht positiv denken, sondern positi handeln”. Also: Nicht schön­reden, sondern sich dem Ärger stellen. Aber ihn dann auch adäquat behan­deln).
    Schöne Grüße,
    Chris­toph Burger

  7. Enrico Brie­gert 17. Januar 2012 at 22:22 — Reply

    Wenn jemand keinen Sinn in seiner Tätig­keit sieht, steigt die Gefahr psycho­so­ma­ti­scher Krank­heiten. Deshalb ist gerade Sinn ein wich­tiger Baustein des Salu­­to­­genes-Konezptes von Anto­novsky. Gefühlter Sinn hilft auch gegen Burnout.
    Ich wünsche jedem Menschen, dass er auch Sinn in seinem beruf­li­chen Tun erkennen kann. Und Vorge­setzte können hier helfen.

  8. […] Rolle spielt. Weitaus wich­tiger ist, wie gut die Führung ist, die im letzten Beitrag Thema war. Die Führung hat Einfluss auf alles, auch auf das Team. Dabei reicht es nicht, wenn einzelne Leitungs­per­sonen […]

  9. […] B. ist Manager in der Chemie­branche, genau­ge­nommen im winzig kleinen Segment der Duft­stoffe. Er hat mehr als 15 […]

  10. […] Bevor ich diese Woche den geschätzten Kollegen Thomas Hoch­ge­schurtz zum Inter­view über Chef­sein und Chef­werden bitte, an dieser Stelle einige Gedanken zu einem Thema, das jeden betrifft (denn entweder sind Sie selbst Chef oder Sie haben einen). […]

  11. Svenja dreyer | Foto­green 11. Dezember 2012 at 2:05 — Reply

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