Kate­go­rien

Note mangel­haft für Bewer­bungs­for­mu­lare

Published On: 13. Mai 2008Cate­go­ries: Führung

Bewer­bung: Note “mangel­haft” für IT-Firmen

Die COMPUTERWOCHE hat die Online-Bewer­­bungs­­­for­­mu­lare von zehn bekannten IT-Unter­­nehmen getestet. Die Ergeb­nisse fallen alles andere als schmei­chel­haft aus.
Milli­ar­den­ver­luste durch Fach­kräf­te­mangel beklagte neulich das Institur für Arbeits­markt­for­schung (IAB) in Nürn­berg — und fast alle Medien schließen sich der “Jagd nach Inge­nieuren” und Fach­kräften aus der IT an. Doch was tun die Arbeit­geber? Die aktu­elle Compu­ter­woche fasst die Ergeb­nisse meiner Recherche zusammen.

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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One Comment

  1. Nadia 14. Mai 2008 at 8:38 — Reply

    Hallo Svenja,
    prima, dass Du dieses Problem hier thema­ti­siert und danke für den Hinweis. Schon lange frage ich mich, wer diesem Irrsinn verfallen ist, Bewer­bern als einzige Möglich­keit diese scheuß­li­chen Formu­lare anzu­bieten. Und im nächsten Moment über den Fach­kräf­te­mangel zu jammern. Klar, Bewer­ber­ma­nage­ment wird auf diese Weise auto­ma­ti­siert und das wird dann wohl mit Effek­ti­vität verwech­selt. Aber es geht halt um Menschen und da war Auto­ma­ti­sie­rung noch nie eine gute Idee. Beson­ders schlimm finde ich die Sache bei IT-Unter­­nehmen. Gerade die müssten sich doch mit Dingen wie Usabi­lity und guter Soft­ware auskennen.

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