Kate­go­rien

Voll durch­leuchtet! Oder: Mein Leben mit Tests

Published On: 3. Juni 2011Cate­go­ries: Karriere

Ich liebe Tests. Nicht die in Brigitte & Co., die geben mir nichts. Nein, wissen­schaft­liche Tests. Solche, die sagen wer und wie du bist. Alle Sorten: kogni­tive Test, Konzen­tra­ti­ons­tests, Lern­ty­pen­tests, Persönlichkeits‑, Poten­­zial- und Moti­va­ti­ons­tests. Tests, die dich bestä­tigen oder besser noch, ein paar Fragen aufwerfen. Neue Aspekte zeigen. Oder Sorgen­falten auf die Stirn zaubern, wenn sie im Assess­ment Center als Teil eines Auswahl­ver­fah­rens ange­wendet werden. Darum geht es in diesem Beitrag: Ich möchte Ihnen anhand meiner eigenen Erfah­rung die wich­tigsten Tests vorstellen, Links liefern – und en passant das Bewusst­sein für Sinn und Unsinn solcher Frage-Antwort-Spiele namens “Test” schärfen. Ich habe etwa 50 Tests gemacht in meinem Leben und keinen einzigen bereut. Wer keine Erfah­rung mit Test­ver­fahren hat, sollte aber vorsichtig sein.

Niemals sollten Sie Tests machen, wenn Sie keine fach­liche Auswer­tung erhalten und jemanden neben sich haben, der das Ergebnis mit Ihnen gemeinsam einordnen und bewerten kann. Online-Tests ohne persön­li­ches Coaching — vergessen Sie es. Ich bin deshalb auch verwun­dert, dass z.B. an der Nord­aka­demie in Elms­horn wild getestet wird, ohne dass die Teil­nehmer eine vernünf­tige und persön­­lich-indi­­vi­­dua­­li­­sierte Auswer­tung erhalten. Uner­fah­rene Menschen dürfen mit Ihren Test­ergeb­nissen nicht allein gelassen werden. So, nun aber genug gewarnt, das war´s  zu den Risiken und Neben­wir­kungen.

IQ-Test

Meine erste Begeg­nung mit einem Test hatte ich in der 12. Klasse im Fach Erzie­hungs­wis­sen­schaften. Der Test war ein Intel­li­genz­test. Wir lernten, dass ein Abitu­rient einen IQ von 100 bis 110 hat (oder haben sollte). Leider hatte mein Sitz­nachbar einen IQ von 90. Auf mich hatte er bis dato ganz intel­li­gent gewirkt. „Kann nur Blöd­sinn sein“, flüs­terte ich ihm zu. Glück­li­cher­weise schaffte er trotzdem sein Abitur und anschlie­ßend sogar ein Studium (laut Theorie hätte er dazu eigent­lich einen IQ von 110–120 gebraucht). Anders übri­gens als ein anderer Schul­kol­lege mit einem IQ von 150, der später Chemie studierte. Der schei­terte lange vor dem Abschluss, wenn ich mich recht erin­nere, am Sinn des Lebens oder dem Fehlen desselben. Schön, dass auch diverse Studien bestä­tigen: Der IQ sagt wenig über beruf­li­chen Erfolg aus. Nutzt ja nichts, wenn jemand zwar denken, aber nicht umsetzen kann.

Tests im AC

Meine zweite Begeg­nung mit einem Test hatte ich während einer Jobsuche nach dem Studium. Ich wurde einge­laden zu einem so genannten Assess­ment Center; es war mein erstes und ich ahnte nicht, was auf mich zukam. Man setzte mich in einen einsamen Raum und packte einen Stapel Papier auf meinen Schreib­tisch. In sechs Stunden sollte ich einen Haufen Aufgaben bear­beiten, davon erin­nerte mich ein Teil gefähr­lich an den IQ-Test aus der Schule. Ich entschied mich, nach den ersten drei Aufgaben zu gehen. Seitdem weiß ich, dass offen­sicht­lich auch Leute Assess­ment Center konzep­tio­nieren, die nicht unbe­dingt die Anfor­de­rungen des Jobs der Einstel­lung zur Grunde legen. Die  Unter­neh­mens­ver­treter werden das anders gesehen haben, aber was soll´s — wir drei wären nicht glück­lich geworden mitein­ander: dieser Job, das Unter­nehmen und ich.

Tests zur Persön­lich­keit

Wenige Jahre nach dem besagten AC, begeg­nete mir der Test mit den vier Buch­staben – DISG oder DISC — bei jemanden, der sich damit auf eine Stelle bewarb.  Er hatte seine Auswer­tung der Bewer­bung beigelegt. Ich wunderte mich über ganz viel „D“ (für domi­nant) und so gut wie gar kein „G“ ( gewis­sen­haft), machte den Test selbst und beschaffte mir die notwen­digen Infos, das Ergebnis zu verstehen. Natür­lich sendete ich die Bewer­bung dann zurück: ein Selbst­dar­steller, dem man keinen einzigen Akten­ordner anver­trauen konnte, war nichts für den Job. Deshalb mein Rat an alle Bewerber: Legt keine Test­ergeb­nisse bei, vor allem  nicht solche mit extremen Ergeb­nissen.

Mani­pu­lieren sollt ihr aber auch nicht; ein schlauer Test bekommt das raus und spielt im Zweifel gegen euch. Mani­pu­la­tion geht immer nach hinten los. Wenn Sie authen­tisch nicht passen, verbiegen Sie sich, und das tut niemand gut.

Tests zur Unter­neh­mer­eig­nung

Kurz bevor ich den Sprung in die Selbst­stän­dig­keit aus einer sicheren Posi­tion heraus wagte, ermit­telte ein Test, dass ich eigent­lich nicht beson­ders geeignet sei für Unter­neh­mertum (was sich inzwi­schen, 11 Jahre später, als falsch heraus­ge­stellt haben sollte). Bevor ich mich davon abschre­cken ließ, begeg­nete mir der Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­loge Edgar Schein und sein Karrie­re­anker. Ich ermit­telte für mich „Unab­hän­gig­keit“, dicht gefolgt von “Inhalt” und “Unter­neh­me­ri­sche Krea­ti­vität”. Das ist es, dachte ich, ein Test der kein Test ist und dennoch so viel aussagt über Karrieren unserer Zeit — und Moti­va­tionen unserer Gesell­schaft. Ich arbeite heute noch damit. Ideal übri­gens in Kombi­na­tion mit dem Big5 – hohe Werte bei Offen­heit und Extra­ver­tiert­heit sowie nied­rige bei Neuro­ti­zismus können unter­neh­me­ri­schen Erfolg sicherer voraus­sagen als der Test, den ich damals machte.

Test für Lern­typen

Im Rahmen meiner Trai­ner­aus­bil­dung ermit­telte ich meinen Lerntyp: Bei  mir domi­niert Lernen durch Erfah­rung und Bewe­gung, was erklärt, warum ich niemals Betriebs­an­lei­tungen lese, sondern alles selbst erkunde – und sogar beim Joggen Konzepte erstelle. Gleich­zeitig kann ich mit Mind­maps nichts anfangen, weil ich kein visu­eller Lerner bin. Das Wissen um Lern­typen kann ich heute aber gut in der Bera­tung umsetzen. Ich merke das schon anhand der Sprache, die jemand nutzt und stelle mich darauf ein — wenn es sein muss auch mit Mind­maps.

Poten­zi­al­ana­lysen

Vor ca. acht Jahren kam ich auf das Bochumer Inventar (BIP), dass ich in der Folge einige Jahre per Hand und mit umständ­li­chen Scha­blonen auswer­tete. Der BIP half, Tendenzen im beruf­li­chen Profil zu erkennen, etwa über die Führungs­mo­ti­va­tion oder die Gewis­sen­haf­tig­keit eines Probanden. Aber für meine Kunden war er nur begrenzt verständ­lich.  Heute steht  ein blauer Hogrefe-Koffer mit Frage­bögen in meinem Büro. Wenn Sie mögen: Ich verkaufe ihn für einen Bruch­teil der Einkaufs­kosten 😉

MBTI, Keirsey & Co.

Wann genau mir der MBTI mit seiner Vari­ante Keirsey das erste Mal über den Weg lief, weiß ich nicht mehr. MBTI/Keirsey basieren auf C.G. Jung und ermit­teln Persön­lich­keits­typen anhand von vier Buch­staben. Ich habe den Test vier Mal selbst durch­ge­führt habe, mit unter­schied­li­chen Ergeb­nissen. Immer war ich jedoch ein „NT“-Typ, einmal INTP, einmal INTJ, aber auch ein ENTP war dabei. MBTI unter­scheidet mit den vier Buch­staben z.B. Extra­ver­sion (=E) und Intra­ver­sion (I). Wenn Werte dicht beiein­ander liegen, z.B . 55% Extra­ver­sion und 45% Intra­ver­sion, kann es wie bei mir zu Schwan­kungen kommen. Das sollte man wissen, bevor man seine vier Buch­staben zu ernst oder sogar als Grund­lage für Berufs­ent­schei­dungen nimmt. Davon halte ich ohnehin nicht; ich sprach schon mal darüber.

Einmal machte ich den MBTI in Form des NeuroIPS, das ist ein visu­elles Verfahren — sehr span­nend! Auch den Golden Profiler absol­vierte ich; das ist die MBTI-Version, die die Finanz­be­rater von MLP (Finanz­be­rater) Absol­venten „schenken“, um sie so als Kunden zu binden.  Ziem­lich verant­wor­tungslos finde ich das, auch wenn jeder Auswerter zerti­fi­ziert sein muss. Aber was ist die Auswer­tung von jemand wert, dessen primäres Inter­esse darin liegt, Kunden für Finanz­ge­schäfte zu gewinnen? Ganz schwierig finde ich das. Jemand, der so einen Test auswertet, braucht Erfah­rung und sein Inter­esse muss es außerdem sein, eine Lösung für den Menschen zu finden, der vor ihm sitzt. Wenn ich aber mein Geld mit Provi­sionen verdiene, habe ich das nicht. So sehe ich das wenigs­tens.

Und sonst

Ich habe auch noch den Birkman (ähnlich DISG, da bin ich auch zerti­fi­ziert), den Belbin-Test, den Iden­tity Compass (toll!), das Team Manage­ment Rad von Marge­r­ison und McCann, Captain Online, Hermann Domi­nanz und erst letzte Woche die Profiling Values gemacht (und bestimmt noch weitere Tests, an die ich grad nicht denke). Letz­terer unter­scheidet Können und Wollen, was an sich ein span­nender Ansatz ist. Doch der Test ist zu erklä­rungs­be­dürftig, um ihn in der Bera­tung mit Privat­kli­enten einzu­setzen.

Ganz anders als der Moti­va­ti­ons­test nach Steven Reiss. Diesen Test entdeckte ich 2005, drei Jahre später ließ ich mich zerti­fi­zieren. Was mich faszi­nierte, war der Ansatz, einen Menschen über seine Moti­va­tionen zu beschreiben. Dies hat mir schon bei Ed Schein so gut gefallen. Moti­va­tion ist die Grund­lage für alles. Die Moti­va­ti­ons­truktur eines Menschen prognos­ti­ziert Verhalten in nahezu allen Situa­tionen des Lebens. Sie sagt viel aus über die Berufs­wahl, die ideale Umge­bung, Konflikte in der Part­ner­schaft oder im Chef-Mitar­­beiter-Verhältnis. Ich habe keinen anderen Test gesehen, der so umfas­send und zugleich wert­ur­teils­frei beschreibt, was einen Menschen ausmacht.  Da geht es nicht um gut oder böse, um „passt“ oder nicht. Da geht es darum, zu erkennen was jemanden antreibt.

Und das ist wich­tiger als alles andere. Denn: Aus der Moti­va­tion entsteht Wollen, aus Wollen Können. So einfach ist das.

Freue mich über Erfah­rungen und Meinungen zu  den hier genannten Tests und anderen!

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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18 Kommen­tare

  1. Chris­toph Burger 3. Juni 2011 at 23:45 — Reply

    Als Psycho­loge und Karrie­re­be­rater habe ich immer wieder mit Tests zu tun. Um die Jahr­tau­send­wende herum habe ich zahl­reiche Tests durch­ge­führt, um Bildungs­emp­feh­lungen zu geben, die dann von der Arbeits­agentur finan­ziert wurden. Die Grund­lage bildete ein Struk­tur­in­tel­li­genz­test (IST 2000) und ein Inter­es­sen­test (AIST). Ich weiß kein besseres Mittel, um vernünftig zu entscheiden, wie Bildungs­gelder ausge­geben werden. Aller­dings immer mit Analyse des Lebens­laufs gepaart, begleitet von Gesprä­chen etc.
    Gerade beschäf­tige ich mich intensiv mit der Entwick­lung eines Tests, der Aussagen zur Kwerkar­riere ermög­licht. Ein Herz­stück für meine Bera­tung, meine Semi­nare und Bücher. Die Fragen sind z.B.: Wer ist für die Main­stream-Karriere gut? Wer geht es eher kwer an? Aus welcher Orien­tie­rung heraus? Wie stark ist das Kommu­ni­ka­ti­ons­ge­schick ausge­prägt?
    Bei der Sich­tung aktu­eller wissen­­schaf­t­­lich-psycho­­lo­­gi­­scher Tests fiel mir erneut auf, was mich im Studium intensiv beschäf­tigte: Die Tests sind klasse, aber es bleibt frag­lich: Warum und wozu wird gemessen, was gemessen wird? Die Begrün­dungen sind in den letzten 15 Jahren, als ich die Univer­sität als Student verlies, nicht besser geworden. Häufig: Da gibts ne Theorie, die hat mal einer entwi­ckelt … Oder: Bisher haben Psycho­logen dies und jenes gedacht. Jetzt haben wir dazu einen Test entwi­ckelt.
    Wenn ich nun meinen Test entwerfe, entspricht dieser keinen wissen­schaft­li­chen Stan­dards. Dafür bräuchte ich ein paar Jahre Zeit und einen mit mehreren zehn­tau­senden Euros ange­füllten Etat. Dafür weiß ich wenigs­tens, was ich warum abfrage. Der Bezug zum Zweck ist direkt. Und keiner braucht sich vor der Objek­ti­vität eines Test­ergeb­nisses ducken. Selber denken (bzw. sich beraten lassen) bleibt Pflicht. Und das Test­ergebnis ist eine nütz­liche Hilfe — nicht mehr und nicht weniger.

  2. Dr. Eva Reich­mann, beruf & leben GbR 6. Juni 2011 at 12:32 — Reply

    Ich kann viele Erfah­rungen nur bestä­tigen: vor allem, dass es auf die profes­sio­nelle Auswer­tung ankommt — und den ange­mes­senen Umgang mit Frage­bögen und Test­ver­fahren. MLP lässt die “Getesten” mit für sie unver­ständ­li­chen Ergeb­nissen sitzen — und Recruiter meinen, auf Grund von im MBTI fest­ge­stellten Verhal­ten­s­prä­fe­renzen zuver­lässig Bewerber auswählen zu können; beides geht nicht.
    Das Angebot mit dem BIP-Koffer nehme ich gerne an! 😉

  3. Svenja Hofert 6. Juni 2011 at 13:04 — Reply

    Hallo Frau Reich­mann, danke für Ihren Kommentar, sehr hilf­reich. Wegen dem Koffer melde ich mich per PN. lg Svenja Hofert

  4. […] Ehrgeiz des Genies. Vermut­lich ist Wozniak ein INTJ, der Typ ”Master­mind” nach dem MBTI. Jemand, der sich rein­k­niet und seinen Plan mit aller Konse­quenz verfolgt. Natür­lich ist nur ein […]

  5. […] ihrem Buch für den Campus-Verlag ermit­telte. Sie hat mit Werten des Bochumer-Inven­­tars gear­beitet, eines Tests, den ich vor dem Reiss-Profil für meine Kunden nutzte. Weib­liche Führungs­kräfte hatten demnach […]

  6. […] Gedan­ken­sprünge wahr­nehme, auch wenn das Buch inter­es­sant geschrieben ist – man liest einen INTJ (nach MBTI) – und damit eine ganze Menge struk­tu­rierter Komple­xität und […]

  7. […] bekannte Big-5-Test unter­sucht als ersten Wert die Extra­ver­sion. Einige Studien nehmen Bezug auf diesen Test und […]

  8. […] Bochumer Inventar Test, mit dem ich früher oft gear­beitet habe, misst unter anderem das Merkmal „Gewis­sen­haf­tig­keit“, […]

  9. […] ist der Treiber für alle, denen es nie zu schwer sein kann. Im Karrie­re­anker von Edgar Schein, mit dem ich gern arbeite, ist das der Anker totale Heraus­for­de­rung. Sei klüger, […]

  10. […] rund 4 Kilo­meter, ohne auch nur einen Hauch meiner Umge­bung wahr­zu­nehmen.  Es braucht keinen Test, um danach zu sagen: Ich bin eine Intui­tive. Ich habe ein riesiges Vorstel­lungs­ver­mögen, was sich […]

  11. […] rund 4 Kilo­meter, ohne auch nur einen Hauch meiner Umge­bung wahr­zu­nehmen.  Es braucht keinen Test, um danach zu sagen: Ich bin eine Intui­tive. Ich habe ein riesiges Vorstel­lungs­ver­mögen, was sich […]

  12. […] nicht regel­mäßig mit sich selbst beschäf­tigt, ständig Vorstel­lungs­ge­spräche absol­viert oder Tests, kommt bei der Antwort leicht ins […]

  13. […] es wieder getan: einen Test gemacht, den Big5 in der Profi-Version absol­viert. Für Kenner: Die Version basiert auf dem NEO […]

  14. bin3saw 24. September 2012 at 17:45 — Reply

    sehr inter­es­santer beitrag. ich bin übri­gens auf der suche nach meinungen zu dem einstel­lungs­test an der nord­aka­demie hier gelandet..

    • Svenja Hofert 24. September 2012 at 18:41 — Reply

      inter­es­sant, hatte einige Klienten die dort durch­ge­testet wurden. Was mir nicht gefällt ist, dass es keine wirk­lich ausführ­li­chen Auswer­tungs­ge­spräche gab. Ich finde, man darf junge Leute nicht so allein mit ihren Test­ergeb­nissen lassen. Es sind auch zu viele Tests für den Einstieg, einige nicht für jeden nach­voll­ziehbar. LG SH

  15. Jan Thomas Otte 21. Mai 2014 at 12:31 — Reply

    Richtig so! Habe vor rund 10 Jahren bei MLP den Golden Profiler Test gemacht und, klar, wurden mir danach vom Küchen­psy­cho­logen diverse (Zusatz-)Versicherungen ange­boten. Hatte tatsäch­lich eine abge­schlossen, diese aber beitrags­frei gestellt. Die Provi­sion vom Makler war vier­stellig, der Test kostet auf dem Markt zwei Stellen…

  16. Bo Graes­borg 24. Februar 2017 at 14:13 — Reply

    Hallo Frau Hofert,

    bin über Google und Trans­ak­ti­ons­ana­lyse und Trei­ber­mo­dell bei Ihrem Blog gelandet. Erfri­schend, inter­es­sant und inspi­rie­rend. Danke dafür. Hier noch zwei Test-Tipps (die Sie bestimmt schon kennen — aber nicht in dem Blog erwähnt sind). Der Gallup Strengths­finder und der Predic­tive Index. Beide Tests habe ich bei uns (bin Perso­nal­ent­wickler bei einem bekannten Elek­tronik­händler) erfolg­reich einge­setzt. Der Strengths­finder zeichnet sich durch eine empi­ri­sche Grund­lage aus und spie­gelt mensch­liche Komple­xi­täten sehr gut wieder. Predic­tive Index ist inso­fern einzig­artig (glaube ich) indem dass er die wahr­ge­nom­mene Erwar­tungen des Umfelds auch abfrägt

  17. […] mehr als sechs Jahren habe ich an dieser Stelle meinen Artikel „Voll durch­leuchtet – mein Leben mit Tests“ veröf­fent­licht. Ich habe in diesem Blog in den Jahren darauf viele Tests bespro­chen, etwa den […]

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