Kate­go­rien

Was macht eigent­lich …ein Karrie­re­coach, ein Perso­nal­be­rater und wie sie alle heißen?

Published On: 1. August 2012Cate­go­ries: Karriere, Mensch & Orga­ni­sa­tion

Was macht eigent­lich ein Karriere-Coach? Spätes­tens seitdem ich die jüngste Pres­se­mel­dung der PR-Agentur von Robert Half belesen habe, scheint mir das eine wich­tige Frage, da sie offenbar nicht jeder so beant­worten würde wie ich.

Robert Half befragte für eine Studie Mitar­beiter, wie gut ihre Führungs­kraft als Karrie­re­coach sei. Wenn Sie sich jetzt die Augen wischen, richtig gelesen?, das habe ich auch getan. Der Manager als Karriere-Coach?  Offenbar wurde ein „In-Begriff“ medi­en­wirksam sinn­ent­fremdet. Um noch einen weiteren Aufhänger für die Trend-suchende Medi­en­ge­meinde zu finden, mischte man gleich noch etwas Gene­ra­tion Y dazu. Diese verwöhnte Gene­ra­tion verlangt angeb­lich nach Führungs­kräften, die zugleich Karriere-Coachs sind, sie also entwi­ckeln und fördern.

Solche Manager sind wünschens­wert, indes keine Karriere-Coachs im Sinne des bishe­rigen Begriffs­ver­ständ­nisses. Das lautet aus meiner Sicht so: Karriere-Coachs sind unab­hän­gige und nicht einem Unter­nehmen verpflich­tete Spar­ring-Partner beim Finden und Errei­chen beruf­li­cher Ziele und Verwirk­li­chen indi­vi­du­eller Moti­va­tionen. Ein Karriere-Coach darf keine eigenen Inter­essen verfolgen – etwa die Leis­tung seines Teams zu erhöhen, um selbst beför­dert zu werden -, wenn er mit Menschen arbeitet.

Eine Führungs­kraft ist im besten Fall ein Trainer, so wie Jogi Löw — jemand, der Leis­tung opti­miert. Sie ist aber niemals unab­hängig, sondern immer den Unter­neh­mens­zielen verpflichtet. Ein häufiger Anlass für die Inan­spruch­nahme von Karriere-Coaching liegt indes in einem  Konflikt zwischen Manage­ment Beha­viour, Unter­neh­mens­zielen und eigenen Inter­essen bzw. Moti­va­tionen; diese Themen sind intern kaum lösbar. Was ich indes durchaus beden­kens­wert finde, ist Coach-Persön­­lich­keiten zu Führungs­kräften zu entwi­ckeln und nicht wie bisher oft üblich gute Kauf­leute und Admi­nis­tra­toren.

Und nun zum prak­ti­schen Teil: Was suchen Sie über­haupt? Was verbirgt sich hinter den kunter­bunt verwen­deten Begriffen rund um das Mode­wort Coaching?

Um ein wenig Ordnung in den Begriffs-Wirr­­warr zu bringen, versuche ich hier einmal die wich­tigsten Defi­ni­tionen, ganz bestimmt unvoll­ständig – freue mich also auf ergän­zende Perspek­tiven meiner Blog-Leser.

  • Karriere-Coach ist ein meist externer, also selbst­ständig tätiger Dienst­leister, der Menschen unter­stützt, eigene beruf­liche Ziele zu finden und zu errei­chen. Manche setzen das Wort „ganz­heit­lich“ dazu und meinen damit, dass man Beruf und Leben nicht trennen kann und auch „Karriere“ die Welt außer­halb des beruf­li­chen Fort­kom­mens mitein­be­zieht. Er bedient sich Coaching-Methoden, kann und sollte aber auch in die Rolle des Bera­ters schlüpfen können. Im Unter­schied etwa zu einem Busi­ness Coach sollte er/sie Kennt­nisse bestimmter Methoden wie Life Work-Plan­­ning und des Arbeits­marktes und viel­leicht auch bestimmter Bran­chen haben. Kennt­nisse der Bildungs- und Weiter­bil­dungs­wege finde ich selbst­ver­ständ­lich, Spezia­li­sie­rung über­haupt keine schlechte Idee.
  • Norma­ler­weise ist der Karriere-Coach auf einem Konti­nuum zwischen Coaching und Bera­tung unter­wegs, wie auch der Karrie­re­be­rater. Das –berater drückt aus, dass er/sie mehr Wissen über Karriere, Berufe, den Arbeits­markt besitzt und deshalb auch eher Einblicke geben kann. Er wird anders als der Karriere-Coach nicht nur in einem Prozess – also über einen längeren Zeit­raum mit mehreren Terminen — tätig, sondern auch punk­tuell, d.h. er kann Feed­back geben, z.B. etwas dazu sagen, ob dieser oder jener Weg sinn­voller ist, wenn man später Projekt­leiter werden will. Aber im Grunde liegen zwischen Karriere-Coach und Karrie­re­be­rater wirk­lich nur Nuancen. Weiterhin braucht er Wissen und muss die „Sprache“ seiner Klientel verstehen und spre­chen; Bran­chen­kennt­nisse helfen dabei. Ich bin auch der Meinung, dass ein guter Berater etwas älter sein muss. Ab und zu bekomme ich Bewer­bungen von unter 25jährigen Karriereberatern/coachs und finde das unpas­send. Das man inzwi­schen in einigen Ländern Karrie­re­coa­ching studieren kann, ebenso. Aus meiner Sicht muss man die Arbeits­welt mal selbst erlebt haben, bevor man sowas machen kann. Ist auch für die Kunden glaub­wür­diger.
  • Der Job-Coach hilft eher im Job, um dort seine Poten­ziale zu entfalten. Man könnte den Begriff auch so verstehen, dass er beim Finden eines Jobs unter­stützt. Es gibt mitt­ler­weile erste Ansätze, solche Job-Coachs in Unter­nehmen und Insti­tu­tionen anzu­stellen. Sie gehen dabei über­wie­gend aktiv in die Vermit­t­­lungs- und Networ­king­ar­beit, d.h. sie helfen z.B., dass Partner von Wissen­schaft­lern einen adäquaten Job in einer Stadt oder einem Land finden (Stich­wort „Double Career“). Das ist eine gute Sache, und das kann auch jemand auch im Alter von 25, wenn er in ein Thema/eine Branche rein­wächst. Manchmal nennt man auch diese Leute Karriere-Coach.
  • Outpla­ce­ment­be­rater sind im Grunde dasselbe wie Karrie­re­be­rater und Karriere-Coachs. Nur werden sie vom Unter­nehmen bezahlt, damit ihr Mitar­beiter etwa nach einer Kündi­gung wieder einen Job bekommt. Dafür tun sie alles, was dazu beiträgt, unter­stützen von der Poten­zi­al­ana­lyse bis zur Stel­len­aus­wahl und dem Trai­ning fürs Vorstel­lungs­ge­spräch. Norma­ler­weise vermit­teln sie aber nicht. Es kann auch sein, dass ein Privat­kunde sein Outpla­ce­ment z.B. aus der Abfin­dung selbst bezahlt. Dabei handelt es sich immer um eine Pauschalsumme zwischen 2.000 und 30.000 EUR für die Rundum-Betreuung für einen Zeit­raum von drei Monaten bis drei Jahren. Die hohen Summen nehmen in der Regel die sehr großen Outpa­ce­­ment-Diens­t­­leister, die damit teure Büro­räume und Infra­struk­turen finan­zieren müssen.
  • Von hier ist es ein Sprung zum Perso­nal­be­rater, der eigent­lich –vermittler heißen müsste, denn er verdient sein Geld beim Unter­nehmen. Einige Perso­nal­be­rater sind Head­hunter. Das Unter­nehmen bezahlt ihnen 10–40% des ersten Jahres­brutto einer gefun­denen Fach- oder Führungs­kraft. Damit ist der Head­hunter ein Vermittler und nicht neutral gegen­über dem Job- und even­tuell Bera­tungs­su­chenden. Einige Perso­nal­ver­mittler bieten dennoch auch Bera­tung und Coaching an. In meinem Karrie­­re­ex­­perten-Netz­­werk sind welche darunter, die Vermitt­lung, Bera­tung und Coaching gut und seriös trennen können. Doch ich erlebe an dieser Schnitt­stelle der Inter­essen auch oft Geld­schnei­derei. Da verlangt der Perso­nal­be­rater dann Geld für die Opti­mie­rung von Unter­lagen oder verkauft Bera­tung mit anschlie­ßender Aufnahme in die Daten­bank, die sich aller­dings als Bermuda-Dreieck erweist. Vorsicht!
  • Manche Karrie­re­be­rater verstehen ledig­lich Bewer­bungs­be­ra­tung unter dem Begriff Karriere. Dann sind es aber auch Bewer­bungs­be­rater. Die Bewer­bung ist indes der kleinste Teil der Karriere und aus meiner Sicht nach­ge­la­gert. Man kann nur über opti­mierte Unter­lagen spre­chen, wenn Ziel und Suchweg klar sind. Deshalb begegne ich immer wieder Menschen mit formal gesehen perfekten Unter­lagen, die dennoch nicht erfolg­reich sind. Dann bitte erst mal ab zum Karrie­re­be­rater… und dann erst ran an die Bewer­bungen.
  • Berufs­be­rater können auch ange­stellt sein bei Insti­tu­tionen oder der Bundes­agentur für Arbeit. Sie sagen hoffent­lich nicht „werde Arzt“ und sollten besser sein als das Soft­ware­pro­gramm, dass einer jobsu­chenden Juristin neulich die Berufs­emp­feh­lung „Tier­pfleger“ gab, weil sie „Tiere“ als Hobby ange­geben hatte. Ich würde diesen Job als Teil­be­reich bzw. Spezia­li­sie­rung der Karrie­re­be­ra­tung sehen.
  • Busi­ness Coachs sollten auf jeden Fall eine eigene Unter­­neh­­mens- und/oder Manage­ment­kar­riere hinge­legt haben, bevor sie sich für die gleich­na­mige Weiter­bil­dung entschieden. Sie coachen Mitar­beiter und Führungs­kräfte bei ihrer beruf­li­chen Entwick­lung. Neue Perspek­tiven, Wege aus Einbahn­straßen und eine Erwei­te­rung des eigenen Hand­lungs­port­fo­lios sind der Nutzen. Die Firma zahlt, meis­tens. Die Verbände würden sagen, Spezia­li­sie­rung ist hier nicht nötig; ich sehe das anders. Man muss nicht nur wissen, wie man fragt und welche Methoden wann sinn­voll sind, sondern auch wo die Grenzen sind und die Rolle des Bera­ters einzu­nehmen schlichtweg ange­bracht ist.
  • Life­coachs sind die umstrit­tensten Coach-Menschen. Das liegt daran, dass sich hinter diesem Begriff alles und nichts verbirgt. Oft ist die Grenze zur Esoterik-Frak­­tion flie­ßend und man begegnet Engeln, Lich­tern und anderen Wesen, die ansonsten die Wrage-Buch­han­d­­lung bevöl­kern. Auch für Life­coachs gibt es eigene Ausbil­dungen. Sie müssen, so meint meine Kollegin Sabine Asgodom in ihrem Buch „So coache ich“ nicht unbe­dingt eigene Unter­neh­mens­er­fah­rung und eine akade­mi­sche Ausbil­dung haben; es könnten auch Kran­ken­schwes­tern sein oder Maurer­meister. Diese Aussage dürfte auf das Unver­ständnis von Coaching-Pabst Chris­to­pher Rauen treffen, der neulich im Stern beklagte, das nicht die Coachs mit ihren dubiosen Methoden Schuld seien, sondern die Kunden, die für dubiose Methoden und Coachs Geld ausgeben. Damit hat er Recht. Nur wäre mein Umkehr­schluss nicht die zwangs­weise Stan­dar­di­sie­rung, sondern ein … und wenn schon? Der Markt berei­nigt sich selbst. Wenn jemand das Gefühl hat, Baum­gip­fel­coa­ching bringt ihm was – why not?

PS: Bei den Karriereexperten.com finden Sie alle hier beschrie­benen Typen – und alles ausge­wählte Profis mit lang­jäh­riger Erfah­rung.

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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6 Kommen­tare

  1. Lars Hahn 1. August 2012 at 17:09 — Reply

    Und dann gibt’s dann noch den Bildungs­be­rater, der — wenn er seine Sache ernst nimmt — Karrie­re­coa­ching, Karrie­re­be­ra­tung, Bewe­bungs­be­ra­tung und bisweilen Perso­nal­be­ra­tung und Jobcoa­ching macht. 😉

  2. Ulrike Zecher 2. August 2012 at 11:10 — Reply

    Sehr kompe­tenter Beitrag! Herz­li­chen Dank für die genaue Recherche.
    Ich nenne mich übri­gends Emoti­ons­be­ra­terin.…

  3. Frank T. 3. August 2012 at 13:18 — Reply

    Das Haupt­pro­blem was ich sehe, ist das jede grösser ange­legte Studie zeigt, beispiels­weise die von Künzli (2009) dass ein Coach besser sogar über­haupt keine Ahnung hat und am besten durch Nicht­wissen glänzt.

    Die Aufgabe eines Coachs, auch wenn dies oft anders betont wird, ist das Nicht­wissen. Es ist die Gestal­tung eines Prozesses, in dem der Coachee selbst Lösungen entwi­ckelt, selbst Entschei­dungen trifft und selbst umsetzt. Eine Bera­tung als Coach ist meist völlig fehl am Platz. Die eigene Busi­ness Erfah­rung kommt aus anderen Unter­nehmen mit anderen Struk­turen und anderen impli­ziten Regeln. Das Busi­ness Erfah­rung wirk­lich wichtig ist, konnte noch niemand belegen, es wird als Axiom voraus­ge­setzt, weil es so schwer vorstellbar scheint, jemanden zu enga­gieren, der keine Ahnung hat vom genauen Thema des Coachees. Dabei haben viele Expe­ri­mente (Unter anderem das berühmte Expe­ri­ment von Whit­more, bei dem Skilehrer Tennis Schüler gecoacht haben und im Vergleich bessere Ergeb­nisse hatten als die Tennis­coa­ches der Vergleichs­gruppe) gezeigt, dass der Coach NICHT mit Erfah­rung, sondern mit Methodik und der Bezie­hung punkten kann. Die Akti­vie­rung der eigenen Ressourcen, die Refle­xion der Situa­tion, die Aktua­li­sie­rung des Problems und der damit verbun­dene Reali­täts­ab­gleich sind nach jeder Studie das Wich­tigste.
    Der Moment, in dem eine Bera­tung ange­bracht ist, ist der Moment, in dem spezi­fi­sches Knowhow fehlt. In diesem Fall braucht man aber keine Busi­ness­erfah­rung sondern einen Spezia­listen, der eine Lücke lösen kann. Dies zu erkennen kann bereits Coaching Arbeit sein. Coaching ist Bezie­hungs­ar­beit, keine Fach­be­ra­tung oder Exper­ten­be­ra­tung. Dies mag in der Realität oft nicht so trenn­scharf sein, das liegt aber vor allem daran, dass es meist die einfa­chere Wahl ist, schnell einen Tipp zu geben (Ratschläge sind auch Schläge…) anstatt den Coachee mal eine vier­tel­stunde richtig rauchen zu lassen.

    Aus meiner Sicht gibt es kaum einen Unter­schied zwischen einem Karriere-Coach, Busi­ness Coach und Life Coach. Alle brau­chen, um wirk­lich effektiv zu sein, das absolut gleiche Skillset. Das haben auch so ziem­lich alle Meta­na­lysen bisher gezeigt…

    • Svenja Hofert 6. August 2012 at 12:33 — Reply

      Hallo, danke für die gute Ergän­zung um Ihre Perspek­tive. Es ist immer die Frage was wo und in welchem Kontext analy­siert worden ist. Im Busi­­ness-Kontext kann ich mir gut vorstellen, dass das so korrekt ist (wobei man in keiner Firma einen Job bekommt, wenn man wirk­lich von nichts eine Ahnung hat. Letzt­end­lich geht es auch um sowas wie Stall­ge­ruch: ohne diesen wird ein Coach gar nicht akzep­tiert).
      Wenn ein Karriere-Coach in der Lage ist, einen Klienten z.B. auf etwas hinzu­weisen, auf das er/sie nie gekommen wäre, weil er diese Perspek­tive gar nicht einnehmen kann, so ist das ganz sicher kein Nach­teil. Ich habe hier Leute erlebt, die nach einem Coaching Monate in die falsche Rich­tung gerannt sind — es hätte Ihnen nur einmal jemand sagen müssen, dass es dieses oder jenes gibt oder das das so oder so Sinn macht oder keinen. LG Svenja Hofert

  4. Chris­toph Burger 7. August 2012 at 8:16 — Reply

    Zwei aus meiner Sicht wich­tige Ergän­zungen:
    1.) Arbeits­ver­mittler heißen jene, die auf Gutscheine der Agentur für Arbeit hin Menschen in Jobs vermit­teln. Recht­li­cher Hinter­grund ist das Makler­recht. D.h. es zählt ausschließ­lich die Vermitt­lung. Die Agentur zahlt nach Prüfung in zwei Raten (nach 6 Wochen und nach 6 Monaten im Job) relativ wenig Geld.
    2.) Viele betreiben mehrere Geschäfts­mo­delle zugleich. Z.B. gibt es Zeit­ar­beits­firmen, die zugleich Perso­nal­be­ra­tung betreiben und eine Lizenz zur Arbeits­ver­mitt­lung haben. Oder es gibt Arbeits­ver­mittler, die zugleich eine Bewer­bungs­be­ra­tung anbieten. Im Zweifel heißt das: Nach­fragen.

    Beste Grüße, Chris­toph Burger

  5. Aaron 20. April 2022 at 11:32 — Reply

    Hallo,
    danke für den Beitrag! Ich bin über­rascht, wieviele verschie­dene Begriffe es da gibt!! Gibt es auch Karriere-Coaches, die keine Frei­be­rufler sind?
    Viele Grüße!

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