Kate­go­rien

Was sind meine Stärken? Blog­pa­rade Teil 1

Published On: 29. Februar 2016Cate­go­ries: Karriere

Ich bin über­wäl­tigt! Schon in der ersten Woche meiner Blog­pa­rade „Was sind meine Stärken?“ 10 Beiträge. Eine Kurz­fas­sung von 9 Beiträgen finden Sie unten. Ein Artikel wurde exklusiv geschrieben von einem Autor, der keinen eigenen Blog hat – folgt dieser Tage. Aufgrund der Viel­zahl der Beiträge will ich mit den Zusam­men­fas­sungen früher als gedacht anfangen, damit auch alle Raum und Link bekommen. Ich stelle die Beiträge in der Reihen­folge ihrer Veröf­fent­li­chung vor.

Selbst­re­fle­xion ist eine Stärke der Zukunft

Dipl. Psycho­loge Roland Kopp-Wich­­mann gibt persön­liche Einblicke in seine Sicht auf Stärken und geht danach auf meine Leit­fragen ein. Mein Lieb­lings­satz in seinem Text: „An einem Gewicht­heber wird man nicht rumnör­geln, dass er nicht schnell genug laufen kann. Dem intro­ver­tierten Program­mierer schlägt man aber vor, seine Kontakt­fä­hig­keit mit Kunden zu verbes­sern.“ Zu meinen Leit­fragen gehört auch die Frage nach den Stärken der Zukunft. Hier schreibt Kopp-Wich­­mann, dass Selbst­re­fle­xion unter­schätzt werden würde. Oh ja!  Mehr hier.

Deine Schwä­chen können Stärken sein

Kurz darauf erin­nert Ralf Hauser an das Lied von Silly, die singen, Deine Schwä­chen können Stärken sein. Hauser nimmt unter anderem Stel­lung zur Stärken-Entwick­­lung. Wie das bei ihm ist? Er stelllt sich immer wieder Situa­tionen, auch jenen, die eigent­lich eine Nummer zu groß sind – klasse! Mehr hier.

Reframing: Einfach umdeuten!

Emely Engel­hardt ist syste­mi­scher Online-Coach und spricht unter anderem über das Reframing. Das bedeutet., dass man eigene Inter­pre­ta­tionen in einen neuen Zusam­men­hang setzt und neu deutet. So werden aus vermeint­li­chen Schwä­chen Stärken. Mehr hier.

Lohnende Lang­frist-Ziele

Lebens-Fitness-Trainer Jan Höpker, eigent­lich promo­vierter Chemiker, zitiert die berühmte 10.000 Stunden-Regel — so lange muss man üben, um richtig gut in einem Thema zu werden — und verweist auf seine Test­ergeb­nisse beim Gallup-Streng­th­­finder. Bei den Stärken der Zukunft verweist er auf lohnende Lang­frist-Ziele. Der Gedanke gefällt mir. Mehr dazu.

Durch viele Erfah­rungen Stärken erkennen

Josef Altmanns Beitrag spie­gelt persön­li­ches Erleben. Er schreibt von seinem auf den ersten Blick bunten Lebens­lauf. Durch die viel­fäl­tigen Erfah­rungen hat er aber gelernt, was seine Stärken sind! Er kriti­siert, dass in einigen Foren empfohlen werde, dass man nicht Stärken, sondern den Erfor­der­nissen des Arbeits­marktes nach­gehen solle. Mehr dazu.

Beim Zähne­putzen zu genau — Stärke oder Schwäche?

Jenniger Warkentin hat ebenso einen persön­li­chen Beitrag geschrieben, der mir gut gefallen hat. Sie schreibt über Stärken, die sie selbst hat und bei anderen bewun­dert. Und darüber, dass man beim Zähne­putzen auch zu genau sein kann! Klasse. Mehr dazu.

Unter­nehmen müssen Stärken der Mitar­beiter kennen

Peggy Kopwkow sieht die Sache mit den Stärken aus Wissens­­ma­­na­ge­­ment-Sicht. Sie sagt, dass es für Unter­nehmen schäd­lich sein, die Stärken der Mitar­beiter nicht zu kennen. Voll d´accord. Mehr dazu.

Stärken sind wie Wurzeln

Michael Moeller schreibt in seinem Beitrag, dass Stärken und Schwä­chen zu einem Menschen gehören und wie Wurzeln sind. Das Bild gefällt mir. Mehr dazu.

Sich selbst gut zuspre­chen

Gaby Feile ermu­tigt in „Du bist stärker als Du denkst“ sich selbst gut zuzu­spre­chen und Kompli­mente einzu­holen, die einen stärken. Mehr dazu.

Bis hierhin noch mal Dank an alle! Und zum Abschluss noch einen Blick auf die Bücher am Flug­hafen Köln/Bonn:

 

 

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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One Comment

  1. Anonym 18. September 2017 at 9:13 — Reply

    HI. Ich bin auch der Meinung, dass man unbe­dingt seine Stärken raus­finden sollte. Meine Eltern haben sich auf das Nega­tive konzen­triert, da ich früher etwas hyper­ak­tiver als andere Kinder war. Dabei war mir einfach nur lang­weilig aber ich wusste es als kleines Kind nicht.

    Bist ich mit 14 eine meiner Stärken, die Vorstel­lung­kraft, auf die Schliche gekommen bin.

    Meiner Vorstel­lungs­kraft bin ich mir das erste mal mit 14 bewusst geworden. Bis zu meinem 14. Lebens­jahr dachte ich, dass ich ich unmu­si­ka­lisch wäre, bis ich verschie­dene Musik­in­stru­mente auspro­bierte. Eines gefiel mir beson­ders. Die Geige. So lernte ich aus eigener Moti­va­tion Geige und konnte mit wenig Übung nach 1 Jahren in das Orchester meiner Musik­schule. Nach 1,5 Jahren, als Teen­ager. Die anderen waren alle durch­schnitt­lich bereits 5 bis 10 Jahre dabei.

    Ich bin mir absolut sicher, dass meine Stärke Vorstel­lungs­kraft mich dazu bewogen hat, mit diesem Instru­ment anzu­fangen und es so schnell zu lernen. Wer weiß, was wäre, wenn ich bereits mit 5 Jahren ange­fangen hätte und nicht mir Ende 14?

    Man sieht also was es ausmacht sich nicht auf das Nega­tive, sondern auf das Posi­tive zu konzen­trieren. In mir hat einfach was geschlum­mert und das ist bei jedem Menschen so.

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