Kate­go­rien

Working out loud: Karrie­re­ent­wick­lung im Zeichen von Wir-Kultur und sozialen Medien

Published On: 25. März 2018Cate­go­ries: Aktuell

Der Film „Honig im Kopf“ wird jetzt mit Nick Nolte und seiner 11jährigen Tochter als Remake im American Style gedreht. Der nächste Karrie­re­schritt: Till Schweiger ist einfach in die USA gereist und hat „seine Leute“ darauf ange­setzt, ein Gespräch mit Nick Nolte zu arran­gieren. Den wollte er nämlich als Haupt­dar­steller. Lerne erstens: Man braucht eine treue Commu­nity. Zwei­tens: Zeige offen, was du willst und woran du arbei­test. Drit­tens: Wachse, in dem du immer mehr für möglich hältst. „A shift in possi­bi­li­ties“ ist die Über­schrift der Einfüh­rung von John Step­pers Buch „Working out loud“. Es ist eine Erwei­te­rung, “Hoch­stel­lung” der eigenen Möglich­keiten. Das hat viel mit dem Internet zu tun. Jedoch anders als Sie viel­leicht denken.

Bauen Sie Netz­werke auf Gegen­sei­tig­keit

Ob Herr Schweiger im Laufe seiner Karriere auf soziale Netze zurück­ge­griffen hat, ist mir nicht bekannt. Wahr­schein­lich schon: Kontakte schließen ist in Zeiten des Inter­nets leichter als je zuvor. Als ich mich neulich bei Linkedin durch­klickte, gelangte ich zufällig auf das Profil des Schau­spie­lers und Internet-Unter­­neh­­mers Ashton Kutscher. Einen Moment habe ich über­legt, ihm eine Kontakt­an­frage zu schi­cken. Dann habe ich an John Stepper gedacht. Kurzes Inne­halten: Warum netz­werke ich?

Ich will

a.) die Leute in mein Netz­werk bekommen, die ich auf ihrem Weg weiter­bringen kann und

b.) jene, die mich selbst in meinen Themen weiter­bringen können. Im Grunde also alle, die mir helfen, im Sinne einer größeren Idee besser zu werden.

Diese größere Idee, die ich habe, hat mit der Entwick­lung des Mind­sets zu tun. Für eine bessere Gesell­schaft, für nach­hal­ti­geres Handeln. Was am Anfang meiner unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit auf Karriere und Führung beschränkt war, ist nach und nach größer geworden, aus einem Quadrat ist erst ein Würfel und inzwi­schen ein Tesseract geworden, ein Hyper­würfel. Das ist seit einiger Zeit mein persön­li­ches Symbol für Entwick­lung.

Stepper hat mir geholfen, diesen Netz­­werk-Gedanken noch mal neu zu sortieren.

Verhalten Sie sich auch im Internet nach den Prin­zi­pien von Dale Carnegie

Stepper, ehemals tätig bei der Deut­schen Bank in den USA, spricht davon, man solle sich Working out loud vorstellen, als würde Dale Carnegie auf das Internet treffen. Carnegie hat mit „Wie man Freunde gewinnt“ ein zeit­loses Buch verfasst, das eine Art Bibel für “People Manager” ist. Working out loud hat seinen huma­nis­ti­schen Touch, es lebt seine mensch­liche Kern­bot­schaft, die von Vertrauen, Good­will und Gegen­sei­tig­keit.

Meine Asso­zia­tionen sind noch andere: Für mich ist Working out loud eine Fort­schrei­bung der Coun­­selor-Bewe­­gung der 1970er bis 1990er, also auch ein Upgrade des huma­nis­ti­schen Denkens eines Abraham Maslows oder Carl Rogers, das von Barbara Sher und Richard Nelson Bolles aufgriffen und teil­weise mit christ­li­chen Gedanken verwoben wurde. Es geht darum, dass jeder glück­lich sein soll, von innen heraus moti­viert, seine Stärken entfalten kann. Auch die posi­tive Psycho­logie lässt grüßen.

Sehen Sie Lebens­­­sinn-Entwick­­lung und nicht mehr Karrie­re­pla­nung

Life/­­Work-Plan­­ning (LWP)  nennt sich das von Bolles entwi­ckelte System, das seit Jahr­zehnten von Karrie­re­coachs vermit­telt wird, aber in die Jahre gekommen heute so wenig zeit­gemäß ist wie Akquise mit Telefon und E‑Mail. Stepper führt LWP in das Internet-Zeit­alter: Glaub an dich, lerne, nutze das Wissen der anderen — das ist auch seine Kern­bot­schaft. Wie LWP ist auch WOL eine Methode zur Lebens‑, Persön­­lich­keits- und Karrie­re­ent­wick­lung – beides lässt sich kaum trennen, wenn Beruf auch Leiden­schaft ist. Anders als LWP fusst WOL aber auf der Grund­an­nahme, dass die Dinge nicht mehr planbar sind — es geht immer um kleine Schritte, Expe­ri­mente, Auspro­bieren.

Eine Grund­an­nahme, die beide Methoden teilen: Wer nach selbst­be­stimmter Arbeit und Sinn sucht, kann Karriere nicht mehr nur im Außen finden. Er sucht sie in sich selbst. Die seeli­sche Leere mancher Karrie­risten liegt hier begründet. Wer beginnt innere Hohl­heit zu spüren und seinen eigenen Lebens­ent­wurf zu hinter­fragen, löst sich auto­ma­tisch auch vom Außen. Die Suche nach dem inneren Kern beginnt dann und dauert manchmal lange. Für Karrie­re­coachs war das schon immer der Haupt­ein­satz­be­reich, der allzu oft nah an psycho­lo­gi­schen Themen liegt, denn Karrie­re­ent­wick­lung in diesem Sinne ist immer auch Selbst­ent­wick­lung.

Schauen Sie in den Spiegel gesell­schaft­li­cher Werte­ent­wick­lung

Auf den ersten Blick steckt nicht wirk­lich Neues in dem Konzept des Working out loud, außer dass nun auch das Internet dazu­kommt. Auf den zweiten ist inter­es­sant, wie es die gesell­schaft­li­chen Werte fort­schreibt und Trends abbildet. Es spie­gelt orange-grün-gelbes Denken, wenn man in den Spiral Dyna­­mics-Farben denkt. Der Schwer­punkt ist grün: Verbin­dung mit anderen, Teilen, bei sich sein. Orange ist das Thema Leis­tung und Ziel­er­rei­chung. Gelb schim­mert der Gedanke des Aufbaus von Exper­tise und das growth mindset hindurch. Das Frame­work verbindet die allge­gen­wär­tigen Pole „Ich“ und „Wir“ im Sowohl als auch. Es geht um das Streben und die Ziele Einzelner (Ich), aber auch um den Verbund der Inter­es­sen­ge­mein­schaft im Circle (Wir). Life/­­Work-Plan­­ning ist noch mehr in einer indi­vi­dua­lis­ti­schen Inter­pre­ta­tion orangen Denkens veran­kert. Das Wir dient in LWP mehr der Orien­tie­rung, es ist noch keine Gegen­sei­tig­keit, noch kein  Verschmelzen.

Wer von den Farben verwirrt ist, hier gibt es mehr Infos.

Entwi­ckeln Sie ein growth mindset

Das Frame­work von Stepper enthält fünf Elemente:

  • Purpo­seful Disco­very
  • Buil­ding Rela­ti­onships
  • Leading with Gene­ro­sity
  • Making you and your work visible
  • A growth mindset

Natür­lich habe ich mich gefreut, hier das „growth mindset“ wieder­zu­finden, dass auch wich­tiger Teil meines Buchs „Das agile Mindset“ ist. Dass Autoren zeit­gleich und unab­hängig vonein­ander ähnliche Ideen (wieder) entde­cken und für rele­vant halten, ist faszi­nie­rend — und zeigt, dass wir nichts als ein Spiegel gesell­schaft­li­cher Trends sind, denen wir folgen und die wir zugleich schaffen und fort­schreiben. Auch er inte­griert neuro­bio­lo­gi­sches Grund­wissen: Sechs Wochen braucht man, um etwas zur Gewohn­heit zu machen (making it a habit). Kleine Schritte sind hilf­reich. Die Gruppe wirkt unter­stüt­zend. Im Grunde liefert er auch ein Selbst­ent­wick­lungs­pro­gramm. Meine Angst ist, dass es wie Theorie U und andere auf Emer­genz ausge­rich­tete Ansätze, zu straff und metho­disch inter­pre­tiert wird.  Dass wieder einmal Methode Mindset frisst.

Wie viel “Frame­work” Menschen brau­chen, hängt stark von ihrer eigenen Entwick­lung und Selbst­steue­rungs­fä­hig­keit ab. Wer im Internet Repu­ta­tion aufge­baut hat, hat oft bereits auto­ma­tisch „working out loud“ betrieben, Inhalte geteilt, den eigenen Fort­schritt offen gestaltet, sich mit Menschen verbunden, die ihn oder sie weiter­ge­bracht haben. Das betrifft aber nur wenige Vorreiter, die meist beflü­gelt durch über­durch­schnitt­liche Neugier anderen immer einen kleinen Schritt voraus sein. An dem, was sich in kleinen Teilen abbildet, lässt sich meist gut erkennen, was im Großen kommt. Werte entwi­ckeln sich langsam. Der Wert des “Wir” hat sich in den letzten Jahren fast unmerk­lich trans­for­miert.

Ich will das einmal an der Arbeit mit Klienten doku­men­tieren:

Wie sich der Blick auf die anderen (weiter) entwi­ckelte

  • Ich bin für andere nur etwas wert, wenn ich einen Job habe. 2001 habe ich manch Fach- oder Führungs­kraft mühsam und über Monate davon über­zeugt, eine Liste mit Kontakten zu erstellen, die sie kontak­tieren sollten, um ein infor­melles Gespräch zu verab­reden. Oft ist es mir das nicht gelungen, denn der Glau­bens­satz „das kann man doch nicht tun“ war tief veran­kert. Was damals am meisten hinderte: Der Gedanke, “ich habe doch nichts zu bieten”. Ich bin doch nur was, wenn ich einen Job habe. Einfach so über seine Arbeit spre­chen und sogar die eigene Entwick­lung und einen fehlenden Plan reflek­tieren – undenkbar. Viele Männer spra­chen in dieser Zeit aus Scham nicht über den Jobver­lust. Heute ist das viel, viel selbst­ver­ständ­li­cher, fast normal.
  • Ich will nicht mit etwas Unfer­tigem gesehen werden. 2006 habe ich die Chancen des Inter­nets in meine Bera­tung immer mehr mit einbe­zogen; ein „ordent­li­cher“ Online-Auftritt war da schon wichtig, Back­ground­checks wurden üblich. Manch einer dachte, mit einer „Bewer­bungs­home­page“ punkten zu können, ich habe das nie geglaubt, das war mir zu statisch. Doch Nach-Außen-Treten und Sicht­bar­werden war für viele unglaub­lich schwer. Führungs­kräfte hielten ein solches Schau­laufen nur ange­messen für eine untere Ebene und „Marke­ting­leute“. Was damals am meisten hinderte: Einfach etwas Unfer­tiges publi­zieren und dann daran zu arbeiten, es besser zu machen. Das war für die meisten jenseits der Vorstel­lungs­kraft. Das ist ein biss­chen selbst­ver­ständ­li­cher geworden. Der deut­sche Perfek­tio­nismus hindert aber immer noch viele am Auspro­bieren.
  • Ich will durch meine Akti­vität direkten Nutzen. 2010 merkte ich wie immer mehr Menschen in meinem Umfeld durch das Internet ganz neue Berufs­pro­file ausbil­deten und mit digi­taler Hilfe das Fach wech­seln konnten. Viele arbeiten hart und über Jahre daran. Den Trend stellten immer mehr Menschen fest, die auch daran teil­haben wollte. Doch viele kamen über Lippen­be­kennt­nisse nicht hinaus. Was damals am meisten hinderte: Diese perma­nente Arbeit an sich selbst, das rein­hängen, dran­bleiben, am Anfang keinen Erfolg sehen und trotzdem weiter­ma­chen. Für Nicht-Mille­­nials zusätz­lich: Die tech­no­lo­gi­schen Hürden. Hier stelle ich fest, dass einige inzwi­schen regel­recht abge­hangen sind und andere mitmi­schen können. Aber ich merke auch, dass die Erwar­tungs­hal­tung nicht mehr ist, dass ich mit wenig viel erreiche.
  • Ich will nicht einfach nur “senden”. 2015 hatte sich mehr Realismus einge­schli­chen. Die meisten Leute hatten Internet-Profile, nur wenige nutzten sie wirk­lich. Man nahm E‑Mail, Xing etc. immer mehr als Spam wahr. Man spürte die Selbst­dar­stel­lung einiger und war davon genervt. Es war klar­ge­worden, dass gutes Netz­werken auf Gegen­sei­tig­keit beruhen kann und kein einsei­tiges Senden sein konnte. Was damals am meisten hinderte: Das Denken, ich kann das in diesem Internet-Meer eh nicht mehr schaffen. Was habe ich schon zu bieten? Mein Gefühl ist, dass jetzt mehr Bereit­schaft zur Gegen­sei­tig­keit dazukam und das Teilen von Infor­ma­tionen bei den Mille­nials schon fast selbst­ver­ständ­lich geworden ist.

Wie sich nun scheinbar gegen­sätz­liche Pole verbinden

2018 schreiben sich diese Entwick­lung fort. Viele sind genervt vom Internet. Man sucht mehr Gegen­sei­tig­keit. Ich bin zu Linkedin geflüchtet, weil ich da im Moment noch eini­ger­maßen guten Content finde und mehr Inter­ak­tion. Mögli­cher­weise setzt sich nun endlich die Erkenntnis durch, dass es nicht das eine oder andere gibt, sondern alles im Grunde auf einer Verzah­nung und Sowohl-als-Auch beruht. Wenn dieses Denken mehr ins Bewusst­sein rückt, kommen wir dem Hyper­würfel der Entwick­lung näher:

  • Selbst­wahr­neh­mung: Was nehme ich in mir wahr, auch an Wider­sprü­chen? Was höre und fühle ich? Je mehr ich mich als Prozess begreife, desto lockerer kann ich damit umgehen, im Moment eben keine Lösung zu haben. Desto mehr kann ich auspro­bieren, teilen und meine eigene Unvoll­kom­men­heit als normalen Zustand der Voll­kom­men­heit im Jetzt begreifen. Das ist Mindset, das ist Persön­lich­keits­ent­wick­lung.
  • Fremd­wahr­neh­mung: Was nehme ich von den anderen wahr? Wie kann ich ganz auf ihre Seite gehen und dennoch bei mir bleiben? Auch das ist Mindset – und nur möglich, wenn aus Selbst­wahr­neh­mung ein fluider Prozess der perma­nenten Selbst­ak­tua­li­sie­rung geworden ist.

Mit weitem Blick erhalten Sie mehr Möglich­keiten

Das Konzept von John Stepper kann dazu beitragen, einen Fokus zu bekommen, obwohl man weiter denken lernt. Die konkreten Fragen weiten den Blick. Sie trai­nieren das Mindset. Menschen, die Unter­stüt­zung in ihrer Selbst­füh­rung brau­chen, hilft das Konzept Stück für Stück „PS“ auf die Straße zu bringen. Wer das im Augen­blick nicht braucht, findet gute Impulse und Ideen. Der hohe Konkre­ti­sie­rungs­grad ist eine Hilfe für alle, aus denen die guten Ideen nicht sofort spru­deln. Es ist weiterhin eine Kommu­ni­ka­ti­ons­übung. Stepper wird sehr konkret, bis hin zur Formu­lie­rung von Anschreiben, die sich auf das Gegen­über konzen­trieren und dessen Nutzen fokus­sieren.

Zwischen Lauf­lern­ge­stell fürs Denken und Handeln und guten Impulsen

Working out loud von John Stepper

Ich schwankte beim Lesen in meiner Wahr­neh­mung zwischen „Lauf­lern­hilfe“ und „toll, sehr prak­tisch“. Tipps mit der Über­schrift „Das können Sie in weniger als 5 Minuten tun“ sind einfach schon durch die Art der Formu­lie­rung moti­vie­rend. Und sie leisten auch psycho­lo­gisch sinn­volle Dienste: Schnelle Erfolge erhöhen die Wahr­schein­lich­keit dran­zu­bleiben.

Working out loud kann man als Frame­work bezeichnen. Es ist ein offener Rahmen, der die Selbst­or­ga­ni­sa­tion einer Gruppe — hier Circle — ermög­licht. Diese Struk­tu­riert­heit bringt Working out loud in der Verdacht „agil“ zu sein, was es natür­lich auf der einen Seite nicht ist und dann doch wieder — wenn agil einfach nur mit beweg­lich über­setzt wird. Wir geben den Dingen eben die Bedeu­tung, die wir ihnen geben wollen. Für mich ist WOL auch eine Hilfe für die Persön­­lich­keits- und Karrie­re­ent­wick­lung. Es fördert den Blick über den Teller­rand und erwei­tert damit wirk­lich eigene Möglich­keiten.

Copy­right Beitrags-Foto: F8Studio-Fotolia.com

 

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Über Svenja Hofert

Ich bin Expertin für die Arbeits­welt der Gegen­wart und Zukunft, und das schon seit einer halben Ewig­keit. Ich coache bei Verän­de­rung, spreche über das, was Verän­de­rung mit uns macht und berate an Wegga­be­lungen. Als Unter­neh­merin habe ich immer wieder erfolg­reich gegründet, aktuell meine Akademie der Verän­de­rung.

Weiter­denken ist dabei mein Motto: Immer etwas aktu­eller, etwas poin­tierter, etwas tief­sin­niger und prag­ma­tisch voraus­schauend.

Viel­leicht kennen wir uns…

… aus dem Bücher­regal, denn seit 1998 habe ich rund 30 Bücher geschrieben, die in bis zu 8 Auflagen erschienen sind.

Als Kolum­nistin  schrieb ich DER SPIEGEL oder  WELT bilanz, aktuell habe ich beim Psycho­logen-Fach­blatt „Wirt­schafts­psy­cho­logie aktuell“ eine regel­mä­ßige Kolumne. Man findet meine Inter­views zudem im TV sowie in bekannten Medien von ZEIT bis FAZ.

Diesen Blog betreibe ich seit 2006, meinen Podcast gibt es seit 2023. Mit meiner Sonn­tags­ko­lumne WEITERDENKEN bei Substack und mehr als 4.000 Abon­nenten gehöre ich zu den meist­ge­le­senen deutsch­spra­chigen Autoren auf dieser Platt­form.

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2 Kommen­tare

  1. Sladjan Lazic 1. April 2018 at 18:03 — Reply

    Hallo Frau Hofert und frohe Ostern!

    Ihre Texte sind einfach einzig­artig. Es ist keine Über­trei­bung wenn ich schreibe, dass Sie die tief­grün­digsten und quali­ta­tivsten Texte im Bereich Karriere und Persön­lich­keits­ent­wick­lung im deut­schen Raum haben.

    Und ich lese regel­mäßig nicht wenige Blogs.

    Viele Grüße
    Sladjan Lazic

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