Auf Biegen, Brechen und Verbinden: Die dritt­wich­tigste Zukunfts­kom­pe­tenz und wie Sie diese bei sich und anderen fördern

Auf Biegen, Brechen und Verbinden: Die dritt­wich­tigste Zukunfts­kom­pe­tenz und wie Sie diese bei sich und anderen fördern

Sind Sie kreativ? Wenn Sie ja antworten, frage ich Sie, woran sich das zeigt. Und wenn Sie nein sagen, inter­es­siert mich, wie Sie darauf kommen. In beiden Fällen, sollten Sie Ihr Konzept von Krea­ti­vität viel­leicht einmal über­denken, nachdem Sie meinen Artikel gelesen haben. Krea­ti­vität ist oft nicht das, was wir dafür halten. 2025 wird Krea­ti­vität die dritt­wich­tigste Kompe­tenz sein — so der Future of Jobs Report des Word Oeco­nomic Forum. Wir erkennen unsere eigene Krea­ti­vität nicht, denn unser Bildungs­system und die Sozia­li­sie­rung in Unter­nehmen hat uns das natür­lich Kreativ-Sein ausge­trieben. Wie aber sollen wir die Heraus­for­de­rungen einer künf­tigen Arbeits­welt bewäl­tigen, wenn wir […]

13. Januar 2019|Tags: , , , |

Eier­le­gende Bran­chensau & Lebens­­­zy­klus-Knopf: 4 HR-Inno­­va­­tionen, die einfach niemand erfindet

Jeden Tag begegnen mir Ideen, die andere schon hatten. Aber Dinge, die man wirk­lich  brau­chen  könnte, erfindet keiner. Meine Favo­riten fürs Erfunden-Werden: 1.       Die Jobsuch­ma­schine für Leute, die keine Berufe haben. Viel­leicht haben Sie Glück, und Sie sind SAP-Berater. Viel­leicht gehören Sie aber auch zu der wach­senden Schicht von Leuten, die keinen Beruf haben, sondern nur eine beruf­liche Präfe­renz —  Ihr Talent etwa im Bereich „gutes Klima in große Teams bringen” einsetzen können. Dann würden Sie eine Such­ma­schine zu schätzen wissen, die Präfe­renzen abfragt, persön­liche Kompe­tenzen — und keine Bran­chen, Berufe und Funk­tionen. Auch wenn Firmen heute immer noch die eier­le­gende […]

Der Schlüssel zur Zukunft: Welche persön­li­chen Eigen­schaften machen kreativ? Lässt sich Krea­ti­vität über­haupt entwi­ckeln?

© pesh­kova — Fotolia.com Weit­ge­hend unbe­stritten, dass Krea­ti­vität der Schlüssel zur Zukunft ist. Wir werden in dieser riesigen Müll­halde, in dieser sozialen Unge­recht­ver­tei­lung und globalen Schief­lage nur über­leben können, wenn genü­gend Menschen IDEEN haben. Längst kann ein Roboter ähnliche viele Rechen­ope­ra­tionen wie ein mensch­li­ches Gehirns durch­führen. Einziger Haken: Es kostet noch zu viel Energie, Robo­ter­ge­hirnen Leben einzu­hau­chen. Doch wie lange wird es dauern, bis komplexe Stra­te­gien die Frage eines Knopf­drucks sind? Es wird deshalb in der Arbeits­welt der Zukunft den höchsten „Wert“ haben, was nicht voll­ständig tech­nisch erzeugbar ist, Krea­ti­vität und Mensch­lich­keit. Doch was macht eigent­lich Krea­ti­vität aus? […]

„Neues ist wie Wollen, Wandel wie Müssen“

Sind Sie auch so jemand, der viele Ideen hat und Lust an der Verän­de­rung? Prost, Mahl­zeit, vergessen Sie Konzerne wie Audi und BMW. „Groß­un­ter­nehmen stellen vornehm­lich Zwang­hafte ein, keine Aben­teurer, Unter­nehmer, Quer­denker, Erfinder, Forscher und Welt­ver­bes­serer“, lehrt uns Gunter Dueck in seinem neuem Buch „Das Neue und seine Feinde“. Mit zwang­haft bezieht sich der Mathe­ma­tiker, Buch­autor und Hobby­psy­cho­loge Dueck  — er bezeichnet Face­book-Nutzer in Vorträgen auch schon mal als depressiv —  auf Riemanns „Grund­formen der Angst“, ein Buch, das wahr­schein­lich jeder Zuhause hat, der sich für die Selt­sam­keiten des mensch­li­chen Zusam­men­le­bens inter­es­siert. Wer dieses Buch kennt, weiß: Der Gegenpol des […]

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