Auf Biegen, Brechen und Verbinden: Die dritt­wich­tigste Zukunfts­kom­pe­tenz und wie Sie diese bei sich und anderen fördern

Auf Biegen, Brechen und Verbinden: Die dritt­wich­tigste Zukunfts­kom­pe­tenz und wie Sie diese bei sich und anderen fördern

Sind Sie kreativ? Wenn Sie ja antworten, frage ich Sie, woran sich das zeigt. Und wenn Sie nein sagen, inter­es­siert mich, wie Sie darauf kommen. In beiden Fällen, sollten Sie Ihr Konzept von Krea­ti­vität viel­leicht einmal über­denken, nachdem Sie meinen Artikel gelesen haben. Krea­ti­vität ist oft nicht das, was wir dafür halten. 2025 wird Krea­ti­vität die dritt­wich­tigste Kompe­tenz sein — so der Future of Jobs Report des Word Oeco­nomic Forum. Wir erkennen unsere eigene Krea­ti­vität nicht, denn unser Bildungs­system und die Sozia­li­sie­rung in Unter­nehmen hat uns das natür­lich Kreativ-Sein ausge­trieben. Wie aber sollen wir die Heraus­for­de­rungen einer künf­tigen Arbeits­welt bewäl­tigen, wenn wir […]

13. Januar 2019|Tags: , , , |

Wacht endlich auf: Warum es bald keine Auto-Jobs mehr gibt und wir mehr gute Ideen brau­chen

Wahr­schein­lich werde ich kein Auto mehr kaufen. Ich fahre meinen alten Saab so lange, bis er tot ist. 10 Liter pro 100 Kilo­meter, egal. Lange habe ich über ein Elek­tro­auto nach­ge­dacht. Die ökolo­gisch orien­tierten Inge­nieure unter meinen Kunden sagen, das sei zukunfts­per­spek­ti­visch betrachtet Quatsch und nun wirk­lich nicht klima­scho­nend. Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts, aber das glaube ich jetzt einfach mal. Weil ich wie Martin Gaedt in seinem Buch „Rock your Idea“, das diese Kolumne ange­regt hat, der Meinung bin, dass Ideen Vorstel­lungs­kraft, aber eben auch Analyse brau­chen. Und ein Inge­nieur kann diese Dinge nunmal gründ­li­cher […]

9. August 2016|Tags: , , |

8 Ideen, mit denen Sie wich­tige Karrie­re­fragen krea­tiver lösen

Welche Berufe erfor­dern ein Studium, aber finden zu mindes­tens 50% draußen statt? Spontan fallen mir nicht viele ein. Land­schafts­ar­chi­tekt viel­leicht, aber die Büro­zeiten könnten auch über­wiegen. Wenn Sie eine Frage dieser Art beschäf­tigt, können Sie zu einem kundigen Berufs­be­rater gehen und auf fertige Antworten hoffen. Viel­leicht fällt jemand ja mehr ein als mir. Aber ein guter Weg ist die Suche nach fertigen Antworten meist ohnehin nicht. Viel besser ist es, jemanden zu haben, der die rich­tigen Fragen stellt. Mit den rich­tigen Fragen kommen Sie auch jeder belie­bigen Karriere-Frage näher. Dabei können Sie sich an den acht Schritten orien­tieren, die ich […]

27. August 2015|Tags: , , |

Kreativ-Pisa — oder was Klima­an­lagen mit Problem­lö­se­kom­pe­tenz zu tun haben

Apfel auf Gabel spicken — Problem gelöst, MS Office Können Sie diesen Blog lesen? Und auch verstehen? Viel­leicht brau­chen Sie dann keinen Pisa-Test mehr absol­vieren, in dem Sie unsin­nige Dinge tun wie: aus einem Katalog das billigste Möbel­stück raus­su­chen müssen, im Fahr­kar­ten­au­to­maten die güns­tigste Karte ziehen, einen MP3-Player oder eine Klima­an­lage ohne Beschrif­tung bedienen. Allen diesen Aufgaben gemein: Es fehlen Infor­ma­tionen, und die 15jährigen Schüler aus der ganzen Welt sollten selbst die Lösung raus­finden. Pisa hat wieder mit einer neuen Studie, datiert 2012, gerade erst veröf­fent­licht zuge­schlagen. Problem­lö­se­kom­pe­tenz nennt sich die getes­tete Diszi­plin, und sie soll mit Krea­ti­vität zu […]

Der K‑Faktor: In 6 Schritten zu mehr Krea­ti­vität

Krea­ti­vität hat nichts mit Malen und bunten Bildern zu tun, sondern  mit Wahr­nehmen und Denken. Kann man kreativ-sein und ‑werden dann planen? Ein biss­chen schon. Hier die Reihen­folge 1. Bauen Sie Exper­ten­wissen auf! (aber richtig und nicht halb) Niemand kann etwas neu erfinden, was er nicht kennt. „Chancen bieten sich nur dem Denken, das gut vorbe­reit ist“, schrieb schon der Chemiker Louis Pasteur – ein wissen­schaft­li­cher Krea­tiver, der im 20. Jahr­hun­dert wich­tige Beiträge im Kampf gegen Infek­ti­ons­krank­heiten geleistet haben. Ohne Wissen nicht möglich. Sich ein Wissens­ge­biet auf- und auszu­bauen, ist also die Basis dafür, dass sich Krea­ti­vität entwi­ckeln kann. Das kann […]

Der Schlüssel zur Zukunft: Welche persön­li­chen Eigen­schaften machen kreativ? Lässt sich Krea­ti­vität über­haupt entwi­ckeln?

© pesh­kova — Fotolia.com Weit­ge­hend unbe­stritten, dass Krea­ti­vität der Schlüssel zur Zukunft ist. Wir werden in dieser riesigen Müll­halde, in dieser sozialen Unge­recht­ver­tei­lung und globalen Schief­lage nur über­leben können, wenn genü­gend Menschen IDEEN haben. Längst kann ein Roboter ähnliche viele Rechen­ope­ra­tionen wie ein mensch­li­ches Gehirns durch­führen. Einziger Haken: Es kostet noch zu viel Energie, Robo­ter­ge­hirnen Leben einzu­hau­chen. Doch wie lange wird es dauern, bis komplexe Stra­te­gien die Frage eines Knopf­drucks sind? Es wird deshalb in der Arbeits­welt der Zukunft den höchsten „Wert“ haben, was nicht voll­ständig tech­nisch erzeugbar ist, Krea­ti­vität und Mensch­lich­keit. Doch was macht eigent­lich Krea­ti­vität aus? […]

6 Sorten Krea­ti­vität – und welche hätten Sie denn gern?

Krea­ti­vität entfaltet sich besser im Dunkeln, fanden Forscher der TU Dort­mund heraus. 30% mehr — einfach mal das Licht ausma­chen. Warum das so ist? Im Dunkeln sind Hier­ar­chien nicht sichtbar, der Mensch findet zu sich — und seinen eigenen Gedanken. So gedeiht Krea­ti­vität – doch welche Art von Krea­ti­vität ist das eigent­lich? Ich meine, die krea­tive Palette ist riesig und versuche mal eine Abstu­fung, weder wissen­schaft­lich noch voll­ständig. Absolut subjektiv und aus meiner Beob­ach­tung entstanden: 1.     Die Fantasie-Krea­ti­vität Diese Krea­ti­vität ist die ursprüng­lichste und kind­lichste von allen. Trans­ak­ti­ons­ana­ly­tisch dürfte sie im freien Kind-Ich zu verorten sein. Fantasie-Krea­ti­vität kann lustig sein, […]

Ei, Du schöne neue Arbeits­welt

Eine Massage könnte ich grad jetzt gut gebrau­chen. Und wie schön wäre es doch, wenn ich statt der mittel­mä­ßigen Mahl­zeiten aus der Mitbring-Küche,  im Elbrausch und Dock14 einen Ster­nen­koch im Büro hätte. Well­ness-HR nenne ich die neuen Komfort-Maßnahmen, die gerade überall einge­leitet werden. Auf derart stei­genden Mitar­bei­ter­kom­fort setzen immer mehr Unter­nehmen. So entwi­ckelt die Otto GmbH gerade einen Strauß an Maßnahmen, die Gen Y zu binden (Inter­view dazu folgt in diesem Blog Ende Mai).  Das hat der Hamburger E‑Com­merce-Riese drin­gend nötig, ist doch sein äußeres Erschei­nungs­bild als grauer Riese in der City Nord weniger char­mant als ein cooler Loft in der Schanze. […]

100 Wörter zur neuen Arbeit – es geht weiter 3

Und hier kommt der Arbeits­markt­ex­perte Holger Moller mit sage und schreibe 100 (!) Wörtern — DANK — zusammen sind wir jetzt bei 250. Mein Favorit hier ist “Brut­to­glück­pro­dukt”. Und Ihrer? Acht­same Wirt­schaft Alle Menschen sind Geschwister Ange­mes­sene Hono­rie­rung Arbeit als Weg Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe Arbeit ist Verän­de­rung Arbeiten mit Herz Ashoka Blue Economy Brut­to­glücks­pro­dukt Buck­minster Fuller Chan­cen­cleich­heit Commu­ni­ties Compas­sion instead of Compe­ti­tion Crea­tive Problem Solving Crowd­fun­ding Crowd­sour­cing Denken in Möglich­keiten Design Thin­king Digi­tale Boheme Dragon­d­re­a­ming Eigene Wünsche und Sehn­süchte wert­schätzen Eigen­leis­tung Entschleu­ni­gung Entwick­lung Every Act of Busi­ness can be an Act of Love Fabri­cator Faire Entloh­nung Fair­work Fami­li­en­ar­beit […]

Denken — nein, Danke: Die Folgen der Prozess­op­ti­mie­rung in der Arbeits­welt

Die Prozess­op­ti­mie­rungen in der Arbeit­welt führen zu einer fort­schrei­tenden Stan­dar­di­sie­rung. So werden Arbeits­plätze geschaffen, die den Menschen unter­for­dern, es entsteht Boreout. Was tun?

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