Was will die Gene­ra­tion Y? Inter­es­sante Sachen machen!

Was will die Gene­ra­tion Y? Inter­es­sante Sachen machen!

Vor kurzem habe ich hier über das Buch „Weib­lich, jung, flexibel“ von Feli­citas Pomme­re­ning gespro­chen. Es geht darin um die vielen Optionen, die junge Menschen heute haben und die frus­trie­renden Erleb­nisse bei der Suche nach einem sinn­vollen Job, der einen noch etwas Luft für Frei-Zeit lässt. Ist die Arbeits­welt wirk­lich so desil­lu­sio­nie­rend, wie in dem Buch beschrieben? Ein Zwie­ge­spräch zwischen Pomme­re­ning und mir. Woher kommt es, dass so viele junge Leute nicht richtig wissen, was Sie wollen? FP: Darüber habe ich schon viel nach­ge­dacht… und ich stelle immer  gerne die Gegen­frage: Woher soll man denn wissen, was man will? Woher  wissen Andere das? Das erscheint mir […]

Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was….oder: Das Dilemma, zu viele Optionen zu haben

Wir haben die Wahl: Kinder, Karriere, beides, Mann, neuer Mann, Frau, neue Frau, Beruf, neuer Beruf. Man sollte meinen, dass uns all die Möglich­keiten glück­li­cher machen. Das Gegen­teil ist der Fall. Und, oh, Wunder, das betrifft ganz beson­ders uns Frauen. Nach­weis­lich machen uns Möglich­keiten unglück­li­cher als Männer! Denn das Thema Kind ja, nein, wann und wie viele verfolgt uns mit erbit­terter Härte und biolo­gi­scher Unnach­gie­big­keit. Welche der vielen Karriere-Optionen ist meine?  Verpasse ich etwas, wenn ich auf ein Kind verzichte? Verpasse ich etwas, wenn ich auf Karriere setze? Geht mir eine Chance durch die Lappen, wenn ich diesen […]

Der Gender Career Gap oder: Das Recht des Mannes auf ein karrie­re­freies Leben

„Du musst erfolg­reich sein“, mahnen die Lehrer, haben aber nicht ohne Grund einen Job gewählt, in dem Erfolg bei maxi­maler Gehalts­si­cher­heit (noch) eher indi­vi­duell defi­niert werden kann. „Du musst etwas studieren, mit dem Du Geld verdienen kannst“, sagen immer noch viele Eltern, in erster Linie zu ihrem Sohn. So wachsen Jungs auf mit der Vorstel­lung schon früh bei der Berufs­wahl daran denken zu müssen, dass später nicht der Spaß an der Arbeit zählt, sondern des Geld. Neben einem Ungleich­ge­wicht bei der Bezah­lung – viel Geld für Männer­jobs, vor allem Inge­nieure, wenig für weib­lich geprägte Tätig­keiten — hindern Scheren im Kopf […]

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