Was sind meine wirk­li­chen Stärken? Warum Sie die Antwort auf diese Frage in keinem Test finden werden – und wo Sie statt­dessen suchen sollten

Was sind meine wirk­li­chen Stärken? Warum Sie die Antwort auf diese Frage in keinem Test finden werden – und wo Sie statt­dessen suchen sollten

Wer bin ich wirk­lich? Was sind meine echten Stärken, meine wirk­li­chen Poten­ziale? Menschen haben einen tiefen Wunsch, mehr darüber zu erfahren. Viele arbeiten sich durch Dutzende Bücher, absol­vieren einen Test nach dem anderen – die Antworten bleiben vage. Das ist auch kein Wunder. Diese Frage kann so gar nicht beant­wortet werden. Denn das, was Sie sind, was Sie können und auch Ihre Poten­ziale sind flie­ßend — und von Ihnen selbst steu­erbar. Tests versu­chen etwas fest­zu­schreiben, einen Ist-Zustand zu fixieren und manchmal auch einen Rahmen aufzu­ziehen, inner­halb dessen etwas möglich sein soll oder nicht. Voll­durch­leuchtet? Von wegen Vor mehr als sechs […]

2. September 2017|Tags: , , , |

Intui­tive mögen Ausschnitte und Abstraktes: Inter­view über den ViQ

Nach meinem Spiegel-Artikel über Tests haben mich mehrere Firmen kontak­tiert, die mir Infos zum von mir in der Kolumne erwähnten Visual Ques­tion­aire (VIQ) anboten. Durch Klienten von der Nord­aka­demie – wo der ViQ schon länger unter Lizenz der Massi­ne­Scheffer & Part­ners GmbH einge­setzt wird — ist er mir mehr­mals begegnet. Um mehr über die Hinter­gründe und den Stand der Forschung zu erfahren, haben wir mit Prof. Dr. David Scheffer, wissen­schaft­li­cher Vater des ViQ, Professor für Perso­nal­ma­nage­ment und Gründer von Massi­ne­Scheffer & Part­ners ein Inter­view durch­ge­führt. Ich habe den MBTI mehr­fach gemacht. Beim VIQ war ich plötz­lich ein INTJ, also jemand […]

20. März 2014|Tags: , , , , , , |

Gar nicht paradox – mein Harrison-Paradox-Test

Sind Sie auch ein sowohl als auch? Ich finde: Die Situa­tion bestimmt das Handeln. Mal fordert sie eine offene Kommu­ni­ka­tion —  im posi­tiven Sinn ist das Ehrlich­keit, im nega­tiven Unver­blümt­heit. Auch Indi­rekt­heit hat zwei Seiten: Takt­ge­fühl und  auswei­chendes Sich-Raus­la­vieren. Sich in den posi­tiven Berei­chen solcher Para­doxe zu bewegen ist einer der Schlüssel zu beruf­li­chem Erfolg, viel­leicht der wich­tigste über­haupt. Neulich lieferte mir ein Kunde dazu ein Beispiel. Er war in China als Kommu­ni­ka­ti­ons­schnitt­stelle zwischen chine­si­schen und deut­schen Inge­nieuren tätig. Die deut­schen redeten Tacheles, die Chinesen „Drum­herum“. Nur die „Kommu­ni­ka­ti­ons­schnitt­stelle“ beherrschte beides – in seinen posi­tiven Ausprä­gungen, denn nur damit erreicht […]

Mein Selbst­ver­such: Das Big Five-Persön­­lich­keits­­mo­­dell

Es stimmt. „Redet gesten­reich“ und „weniger von Regeln geleitet, mehr spie­le­risch“. Richtig ist auch, nettes Detail, dass ich mich eher für Modern Art begeis­tere als für exakte Land­schaft­ma­lerei — denn (wahre) Kunst ist für mich freie Inter­pre­ta­tion und weniger getreue Kopie. Letz­teres nenne ich Hand­werk – im vollen Bewusst­sein, dass alles im Leben eine Frage des Stand­punkts ist. Ich habe es wieder getan: einen Test gemacht, den Big Five oder OCEAN in einer Profi-Version absol­viert. Für Kenner: Die Version Big Five Reflector basiert auf dem NEO Fünf-Faktoren-Modell (Neo FFI). Ich habe den Big Five-Test früher schon in anderen Versionen absol­viert. Aber […]

Nach oben