Befreit Euch, Kerle!
Befreit Euch, Kerle!
Eine Replik auf den Karrierespiegel-Beitrag “Bonus für Kerle”: Hat die schlechtere Bezahlung Frauen nicht auch mit den Frauen selbst zu tun? Sind in Wahrheit nicht die Männer benachteiligt?
Karrieresenf: Frau Hofert gibt´s dem Volk dazu
Was macht man? Was tut man? Die Autorin Svenja Hofert gibt Ihren Karrieresenf dazu.
Neue Karrieremodelle: Wenn Frauen auch Karriere wollen
Frauen wollen heute auch Karriere machen. Das beißt sich mit dem Trend zur Spezialisierung, der auch räumliche Flexibilität fordert. Dieser Artikel gibt Tipps zu einem professionellen Umgang mit der Vereinbarkeit einer Karriere von Mann und Frau, wenn Kinder da sind.
Moderne, Postmoderne? Was kommt ist klar, aber wie heißt das bitte?
Rezension von Gabor Steingarts Buch “Das Ende der Normalität”.
Lang und breit: Karriere in T‑Form
Karriere in T‑Form: Die T‑Shaped Karriere setzt sich als Konzept der Karriereentwicklung immer weiter durch. In diesem Beitrag lesen Sie, dass dieses Konzept nicht nur auf die IT, sondern auf nahezu alle Branchen anwendbar ist.
Hatten Sie auch gute Noten?
Waerum gute Noten über beruflichen Erfolg ebensowenig aussagen wie schlechte.
Haben Sie das wirklich nötig?
“Haben Sie das wirklich nötig?” fragte neulich ein Top-Manager meine erfolgreiche Kundin, eine Unternehmensberaterin. Er meinte die Tatsache, dass sie bei Xing registriert ist und dort aktiv netzwerkt. Gerade ältere und hochrangige Manager lehnen das Internet oft entschieden ab. Ich denke: Verständlich, weil ein Herr Zetsche sicher nicht mit E‑Mails und Gruppeneinladungen zugemüllt werden will. Die Belastung ist ja schon für Normal-Angestellte an der Grenze. Ich finde aber auch: Das ist ganz sicher eine Generationenfrage. Die Generation, die mit dem Internet aufwächst, wird ganz normal in die sozialen Netzwerke hineinwachsen. Unter den 20-bis 25-jährigen gibt es etwa kaum Internet-Verweigerer. Neunjährige bewegen sich bereits täglich […]
Flow: Arbeit ohne Zeitgefühl
Läufer kennen den Flow. Bei mir tritt er bei einer Herzfrequenz zwischen 150 und 160 nach rund 10, 15 Minuten auf dem Laufband ein. Dann merke ich nicht mehr, wie langweilig es doch eigentlich ist, zu laufen und nicht voranzukommen. Es ist mir egal. Eine Stunde vergeht, und alles ist gut. Beim Arbeiten gibt es diesen Flow auch: Wenn ich schreibe und Ideen entwickle. Nicht nur mir geht es so: Wer Tätigkeiten ausübt, die dem eigenen Kenntnisstand, den Neigungen und Interessen entsprechen, der vergisst die Zeit. Unterforderte dagegen holt der Bore-out ein: die Zeit kriecht und geht einfach nicht voran, […]
Brauche ich große Namen im Lebenslauf?
Heute kam eine anonyme Frage in meinem Xing-Forum an, die ich hier noch mal anders aufgreifen und kommentieren möchte. Es ist eine der häufigsten Fragen zur Karriere überhaupt. Ein junger Consultant wollte wissen, ob große Namen im Lebenslauf wichtig seien. Seine Kollegen agrumentierten, es sei schlecht, wenn er — wie jetzt — bei einer kleinen, unbekannten Consultingfirma arbeitete. Eine Firma, der es nicht mal wichtig war, ob er einen Bachelor oder Master hatte! Die Arbeit aber machte ihm Spaß. Sollte er also die Firma wechseln, um einen besseren Namen im Lebenslauf zu haben? Nein. Auch wenn Status — und dieses Denken und […]