Mein Selbstversuch: Das Big Five-Persönlichkeitsmodell

Mein Selbstversuch: Das Big Five-Persönlichkeitsmodell

Es stimmt. „Redet gestenreich“ und „weniger von Regeln geleitet, mehr spielerisch“. Richtig ist auch, nettes Detail, dass ich mich eher für Modern Art begeistere als für exakte Landschaftmalerei - denn (wahre) Kunst ist für mich freie Interpretation und weniger getreue Kopie. Letzteres nenne ich Handwerk – im vollen Bewusstsein, dass alles im Leben eine Frage des Standpunkts ist. Ich habe es wieder getan: einen Test gemacht, den Big5 in der Profi-Version absolviert. Für Kenner: Die Version basiert auf dem NEO Fünf-Faktoren-Modell (Neo FFI) und wird angeboten vom Karriereexperten-Firmen-Mitglied PI Company, denen ich hiermit das Prädikat „empfehlenswert“ für gute und schlüssige Selbsttestbegleitung [...]

„Du föärschdt“! Wie regionale Besonderheiten Job und Teamarbeit beeinflussen

Diversity ist ein Schlagwort, also Verschiedenartigkeit. Oft wird dies auf Kulturen bezogen. Die Autorin Svenja Hofert sagt: Es geht weiter, Verschiedenartigkeit zeigt sich schon in den einzelnen Bundesländern und Regionen.

Kommuniziere und führe!

Tue Gutes und rede darüber? Das reicht nicht mehr, um heute eine nachhaltige Karriere zu machen. Werte und Kommunikation gehören mehr denn je zusammen. Während es früher reichte, seine Wiese zu administrieren und die Schäfchen gelegentlich von einer Wiese zu nächsten zu treiben, müssen die denkenden Schäfchen von heute von Wiesenwechseln überzeugt werden. Mag sein, dass das auch früher das eine oder andere schwarze Schaf einmal ausscherte, doch es ließ sich leicht wieder einfangen. Heute grasen lauter individualistische Schafe, die sich nicht treiben lassen, sondern ihre eigenen Vorstellungen von Wiesen haben – und bei schlechter Kommunikation auch mal ungefragt über [...]

Warum Gauck und Schweinsteiger authentisch sind, aber man nur Gauck zu Füßen liegt

Gauck ist das beste Beispiel: Außer den notorisch bockigen Linken hätte sich jeder mit ihm anfreunden können. Überall hörte man: „Der ist einfach authentisch. Der ist, wie er sich gibt. Und er gibt sich, wie er ist.“ So begeistert waren die Kommentare, z.B. bei Spiegel Online, dass es mich fast ein wenig irritiert hat. Wird da nicht eine Menge hineininterpretiert? Wer wünscht sich nicht Orientierung durch eine Führungsperson, der man sozusagen blind vertrauen kann – nach dem Motto: Papa wird’s schon richten. Es kann deshalb nicht das Authentische allein sein. Auch ein Schweinsteigermag nach der Authentizitätsregel „ich bin, wie ich bin“ [...]

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