Agilität — oder Führung ohne Führung

Agilität — oder Führung ohne Führung

Tagcloud zu diesem Artikel Vor der Nummer 1 auf der Liste zur Zukunft der Arbeit hatte ich bis heute etwas Respekt. Da steht nämlich Agilität. Das ist ein schwie­riger Begriff. Und sofort erin­nert er mich an die Hunde des Nach­barns; das sind spring­lustig drein­bli­ckende Tiere einer mir unbe­kannten Rasse (aber ich guck auch nicht so genau hin, wenn ich vorbei­jogge). Auf dem weißen Kasten­wagen, mit dem die Beißer­chen von den Hunde­el­tern spazieren gefahren werden steht neben sprin­genden Hunden: Agility. Das ist eine Hunde­sportart, weiß Wiki­pedia, und hat auf den ersten Blick wenig mit der Agilität zu tun, die in Sachen Future of work gemeint ist. […]

Mein Selbst­ver­such: Das Big Five-Persön­­lich­keits­­mo­­dell

Es stimmt. „Redet gesten­reich“ und „weniger von Regeln geleitet, mehr spie­le­risch“. Richtig ist auch, nettes Detail, dass ich mich eher für Modern Art begeis­tere als für exakte Land­schaft­ma­lerei — denn (wahre) Kunst ist für mich freie Inter­pre­ta­tion und weniger getreue Kopie. Letz­teres nenne ich Hand­werk – im vollen Bewusst­sein, dass alles im Leben eine Frage des Stand­punkts ist. Ich habe es wieder getan: einen Test gemacht, den Big Five oder OCEAN in einer Profi-Version absol­viert. Für Kenner: Die Version Big Five Reflector basiert auf dem NEO Fünf-Faktoren-Modell (Neo FFI). Ich habe den Big Five-Test früher schon in anderen Versionen absol­viert. Aber […]

„Du föärschdt“! Wie regio­nale Beson­der­heiten Job und Team­ar­beit beein­flussen

Diver­sity ist ein Schlag­wort, also Verschie­den­ar­tig­keit. Oft wird dies auf Kulturen bezogen. Die Autorin Svenja Hofert sagt: Es geht weiter, Verschie­den­ar­tig­keit zeigt sich schon in den einzelnen Bundes­län­dern und Regionen.

Kommu­ni­ziere und führe!

Tue Gutes und rede darüber? Das reicht nicht mehr, um heute eine nach­hal­tige Karriere zu machen. Werte und Kommu­ni­ka­tion gehören mehr denn je zusammen. Während es früher reichte, seine Wiese zu admi­nis­trieren und die Schäf­chen gele­gent­lich von einer Wiese zu nächsten zu treiben, müssen die denkenden Schäf­chen von heute von Wiesen­wech­seln über­zeugt werden. Mag sein, dass das auch früher das eine oder andere schwarze Schaf einmal ausscherte, doch es ließ sich leicht wieder einfangen. Heute grasen lauter indi­vi­dua­lis­ti­sche Schafe, die sich nicht treiben lassen, sondern ihre eigenen Vorstel­lungen von Wiesen haben – und bei schlechter Kommu­ni­ka­tion auch mal unge­fragt über […]

Warum Gauck und Schwein­steiger authen­tisch sind, aber man nur Gauck zu Füßen liegt

Gauck ist das beste Beispiel: Außer den noto­risch bockigen Linken hätte sich jeder mit ihm anfreunden können. Überall hörte man: „Der ist einfach authen­tisch. Der ist, wie er sich gibt. Und er gibt sich, wie er ist.“ So begeis­tert waren die Kommen­tare, z.B. bei Spiegel Online, dass es mich fast ein wenig irri­tiert hat. Wird da nicht eine Menge hinein­in­ter­pre­tiert? Wer wünscht sich nicht Orien­tie­rung durch eine Führungs­person, der man sozu­sagen blind vertrauen kann – nach dem Motto: Papa wird’s schon richten. Es kann deshalb nicht das Authen­ti­sche allein sein. Auch ein Schwein­stei­germag nach der Authen­ti­zi­täts­regel „ich bin, wie ich bin“ […]

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