Evolu­tionär wachsen: Der Weg von der grünen Wiese zum eigenen Feld

Evolu­tionär wachsen: Der Weg von der grünen Wiese zum eigenen Feld

Über meine Idee des expe­ri­men­tellen Grün­dens, Wach­sens und des spie­le­ri­schen Marke­tings habe ich hier bereits öfter geschrieben. Heute möchte einen kleinen Ausschnitt aus meinem Vortrag bei Lehmann´s gestern aufgreifen und näher darauf eingehen. Es geht um zwei Schritte, die jeden Selbst­stän­digen, aber auch jeden Berufs­ein­steiger im Bereich der wissens­in­ten­siven Bran­chen unmit­telbar betreffen: Die Entwick­lung vom 3. in den 4. Sektor. Wir erin­nern uns an den theo­re­ti­schen Hinter­grund, die meine Abbil­dung die 4 Sektoren verdeut­licht. Jeder, der ein sicheres Einkommen jenseits der Hartz-IV-Linie produ­zieren möchte, muss das bei seiner Karrie­re­ent­wick­lung beachten: Er braucht oft den Start auf der grünen Wiese (und […]

Reich werden: Ich will mit 40 nicht mehr arbeiten!

Dieser Zug ist für mich leider abge­fahren, denn ich habe falsche Entschei­dungen getroffen. Mit Coaching und Bera­tung wird man nicht reich. Und außer Joanne K. Rowling hat es auch kaum ein Autor je zu nennens­wertem Reichtum gebracht.  Verkauft man 100.000 Taschen­bü­cher, was einen in die Spiegel-Best­sel­ler­listen kata­pul­tiert, bekommt selbst wer mit dem Verlag gut verhan­delt hat, kaum 100.000 Euros. Lohnt sich nicht — abzüg­lich Steuern verbleibt gerade genug Geld für ein Garten­haus von Obi. Und als Blogger? Fragt sich, wie viel Pete Cashmore von Mashable umsetzt mit seinen 20 Millionen Page Impres­sions, aber bis 40 hat der gute Junge auch […]

Die neue Ehrlich­keit bei Xing: “Sie suchen nichts — ich biete NICHTS” (Social Media Expe­ri­ment 8)

Aus den Semi­naren und Vorträgen des Kollegen Joachim Rumohr kommen jähr­lich hunderte, viel­leicht tausende moti­vierte Xing-Kontakte-Sammler. Er produ­ziert Anfrager am laufenden Band, das ist sein Job. Ich bin ihm unend­lich dankbar. Denn ich mache selbst so gut wie keine Kontakte, weil ich eine Inhalte-Produ­­zenten-Seele habe und kein Verkäu­fer­herz. Slow-Grow-Leser (2. Auflage ist schon da!) erin­nern sich viel­leicht an die Szene, in der ich im Auftrag meiner Tante im Alter von elf Jahren Maiglöck­chen verkaufen sollte. Ein hoff­nungs­loses Unter­fangen. […]

Drei Szena­rien zum Grund­ein­kommen: Wenn Putz­frauen sich selbst verwirk­li­chen und Hand­werker aussterben

Was macht das Grund­ein­kommen mit kleinen Unter­nehmen? Ich möchte dieses Mal als Beitrag zu Diskus­sion einmal eine ganz andere Perspek­tive einnehmen, eine die ich am besten kenne: die von mir selbst als Arbeit­geber.

Inter­view Chef­sein: “Unter­nehmen meinen immer noch Zeit, nicht Leis­tung messen zu müssen”

Wie führt man in Zeiten der Arbeit 2.0? Ein Inter­view mit einem Chef, unter anderem über die schlechte Signal­wir­kung der leis­tungs­be­zo­genen Vergü­tung.

Niete oder Glückslos? Die lustige Grün­­dun­g­­zu­­­schuss-Lotterie

Wird der Grün­dungs­zu­schuss, seit kurzem eine Ermes­sens­leis­tung, etwa ausge­lost? Ist der Bezug von Grün­dungs­zu­schuss also ein reines Glücks­spiel geworden? Dieser Beitrag zeigt die neuesten Entwick­lungen auf, mit viel Insi­der­wissem.

Die Marke Ich im Internet: Wie bin ich privat und trotzdem profes­sio­nell?

“Wie gehen Sie als Marken­bot­schafter eigent­lich mit ihren privaten Infor­ma­tionen in sozialen Netz­werken um?“ Am Freitag stellte mir Stefanie Söhn­chen von Eck Kommu­ni­ka­tion mir und einigen weiteren Social-Media-Akti­visten diese Frage. Gele­gen­heit, dieses Thema einmal ausführ­li­cher zu betrachten, denn schließ­lich ist längst jeder Netz­ak­tive Marken­bot­schafter in eigener Sache, auch mancher Ange­stellte – und ganz sicher jeder der neuen Selbst­stän­digen, die mit Kopf-Dienst­leis­tungen ihr Geld verdient.

Last Exit: Wenn Selbst­stän­dige nach einer Fest­an­stel­lung suchen

Immer schon selbst­ständig gewesen? Wie wäre es mit einer Fest­an­stel­lung? Der Weg dahin ist manchmal steinig; viele Aussteiger aus der Selbst­stän­dig­keit machen sich falsche Vorstel­lungen-

100 Wörter zur neuen Arbeit – es geht weiter 3

Und hier kommt der Arbeits­markt­ex­perte Holger Moller mit sage und schreibe 100 (!) Wörtern — DANK — zusammen sind wir jetzt bei 250. Mein Favorit hier ist “Brut­to­glück­pro­dukt”. Und Ihrer? Acht­same Wirt­schaft Alle Menschen sind Geschwister Ange­mes­sene Hono­rie­rung Arbeit als Weg Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe Arbeit ist Verän­de­rung Arbeiten mit Herz Ashoka Blue Economy Brut­to­glücks­pro­dukt Buck­minster Fuller Chan­cen­cleich­heit Commu­ni­ties Compas­sion instead of Compe­ti­tion Crea­tive Problem Solving Crowd­fun­ding Crowd­sour­cing Denken in Möglich­keiten Design Thin­king Digi­tale Boheme Dragon­d­re­a­ming Eigene Wünsche und Sehn­süchte wert­schätzen Eigen­leis­tung Entschleu­ni­gung Entwick­lung Every Act of Busi­ness can be an Act of Love Fabri­cator Faire Entloh­nung Fair­work Fami­li­en­ar­beit […]

50 Wörter zur neuen Arbeit — es geht weiter 2

Die  nächsten Wörter kommen von Frank Schoofs, Leser meines Slow-Grow-Prin­­zips, der die wunder­bare Website mit dem schönen Namen auf Ohren­höhe betreibt. DANKE! Einen Doppler habe ich gefunden: Cradle-to-Cradle, war schon bei Gunter Wehmeyer dabei. Wenn wir so weiter­ma­chen, haben wir bald ein voll­stän­diges Wörter­buch zur neuen Karriere. Das erste und einzige (vermut­lich). Wer findet Doppler — und noch mehr Wörter? Was ist euer Lieb­lings­wort — schreibt eine Geschichte dazu als Kommentar in den Blog. […]

4. Februar 2012|

Sides­teps — oder “wie probiere ich beruf­lich mal etwas anderes aus?”

Sie bewerben sich in einer fremden Branche und wundern sich gerade über die hohe Zahl der Absagen? Trotz Fach­kräf­te­mangel und obwohl Sie ein erfolg­rei­cher Manager sind? Dieser Beitrag liefert Ihnen die Erklä­rung – und ein Tool, wie Sie damit umgehen können.

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